Die wehende Flagge der EU.
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EU lockert CO₂-Vorschriften

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Die EU-Kommission plant eine drastische Entschärfung des CO₂-Grenzausgleichs. Nach einem Gesetzentwurf, der dem Handelsblatt vorliegt, sollen künftig 91 Prozent der bisher betroffenen Unternehmen von dieser Regelung ausgenommen werden. Diese Entscheidung folgt auf Kritik seitens der Wirtschaft bezüglich des hohen bürokratischen Aufwands. Der CO₂-Grenzausgleich, der ursprünglich ab 2026 vollständig in Kraft treten sollte, zielt darauf ab, Wettbewerbsnachteile für EU-Produzenten gegenüber Importen aus Ländern mit weniger strengen Klimaschutzauflagen auszugleichen. Er betrifft hauptsächlich CO₂-intensive Produkte wie Stahl, Aluminium, Zement und Düngemittel.

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Laut EU-Klimakommissar Wopke Hoekstra sind die größten 20 Prozent der Importeure für etwa 97 Prozent der betroffenen Importe verantwortlich.

Moderation: wirtschaft tv Chefanchor Sascha Oliver Martin

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