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Krise unter der Haube: Volvo bremst hart – 1,66 Milliarden Euro Sparhammer und 3.000 Stellen weniger
Der Autobauer Volvo Cars hat am Montag den Abbau von rund 3.000 Stellen angekündigt. Die Maßnahme ist Teil eines groß angelegten Sparkurses.Das schwedische Unternehmen will seine Kosten um 18 Milliarden schwedische Kronen (etwa 1,66 Milliarden Euro) senken. Die Entscheidung folgt auf zunehmenden Druck durch internationale Handelszölle und eine schleppende Nachfrage im Elektrosegment. "Die Automobilbranche steckt in einer schwierigen Phase", sagte Volvo-Chef Håkan Samuelsson in einer Mitteilung. Um diese zu meistern, müsse man "den Cashflow verbessern und strukturell Kosten senken". Vom Stellenabbau betroffen sind vor allem Büroarbeitsplätze in Schweden, die rund 15 Prozent der gesamten …
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