Auswärtiges Amt macht Türkei für lange Wartezeiten bei EU-Visa verantwortlich und fordert Umsetzung der EU-Reformvorgaben
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Das Auswärtige Amt sieht die Verantwortung für lange EU-Visa-Wartezeiten in der Türkei. Eine Lösung erfordert Reformen bei Rechtsstaatlichkeit und Freiheit.
Das Auswärtige Amt macht die Türkei für die langen Wartezeiten auf EU-Visa verantwortlich und knüpft eine dauerhafte Besserung an die Umsetzung von EU-Reformvorgaben zur Meinungsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit. Trotz Personalverstärkungen, Digitalisierung und neuen Erleichterungen für Geschäftsreisende übersteige die Nachfrage derzeit die Kapazitäten der Visastellen deutlich. Eine grundlegende Lösung könne nur im Rahmen einer Visaliberalisierung erreicht werden.
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