Uniper plant rund fünf Milliarden Euro bis 2030, Fokus auf flexible Gaskraftwerke

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Ein Wärmekraftwerk (Symbolbild).
- © Alex_Wang1 / iStock / Getty Images Plus / Getty Images

Uniper investiert bis 2030 rund fünf Milliarden Euro, primär in flexible Gaskraftwerke, um die Versorgungssicherheit in der Energiewende zu stärken.

Der Energiekonzern Uniper plant bis 2030 Investitionen in Höhe von rund fünf Milliarden Euro, wobei mehr als die Hälfte in die „Flexible Erzeugung“ fließt. Infolge des neuen Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetzes (StromVKG) setzt das Unternehmen verstärkt auf wetterunabhängige Gaskraftwerke, unter anderem in Hanau und Gelsenkirchen, um die Energiewende abzusichern. Parallel hält Uniper an seinem Ausbau von Wind- und Solaranlagen fest, während die Privatisierung des Konzerns bis 2028 ansteht.

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