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baecker42
China surft nach eigenen Regeln
Bei der Recherche habe ich noch den Artikel aus der EuroS gefunden:
China surft nach eigenen Regeln (EuramS)
Sonntag 31. Dezember 2006, 08:10 Uhr
Zuerst Yahoo, dann Ebay (NASDAQ: EBAY - Nachrichten) – die amerikanischen Internet-Riesen scheitern im Reich der Mitte. Nicht mal Google (NASDAQ: GOOG - Nachrichten) kommt bislang wirklich voran. Allein die chinesischen Web-Anbieter nutzen ihre Chancen
von Klaus Schachinger
Er liebt die Provokation. Gerne vergleicht Jack Ma die großen amerikanischen Internetkonzerne mit Haien, die zwar die Weltmeere dominieren, die aber chancenlos
gegen die Krokodile im Gelben Fluss sind, sprich die chinesischen Konkurrenten. Im Reich der Mitte gilt der ehemalige Englishlehrer und heutige Milliardär Ma als König des Internet. Wie Recht er mit seiner These über den zweitgrößten Web-Markt der Welt hat, beweist die Teilkapitulation Ebays wenige Tage vor Weihnachten.
Am 19. Dezember musste Ebay-Chefin Meg Whitman erklären, warum der stolze Weltmarktführer in Sachen Web-Handel seine Seite in China schließen und unter Führung des chinesischen Internet- und Mobilfunkdienstleisters Tom Online 2007 wieder eröffnen wird. "Der Glaube an unsere Chancen hat sich nicht geändert. Einige Aspekte im chinesischen Markt ändern sich jedoch sehr schnell. Wir brauchen die Erfahrung eines lokalen Unternehmens", gestand Whitman.
Ebay wird am neuen Gemeinschaftsunternehmen eine Minderheitsbeteiligung von 49 Prozent halten und zunächst 40 Millionen Dollar investieren. Tom Online (8282.HK - Nachrichten) wird Mehrheitseigentümer, obwohl die Chinesen nur 20 Millionen Dollar mitbringen. Die Firma gehört zur Tom Group (2383.HK - Nachrichten) des Hongkonger Medienmoguls Li Ka Shing. Neben Internetdiensten bietet Tom Online rund 75 Millionen Mobilfunknutzern in China Inhalte im mobilen Web an. Das Krokodil im Fall Ebay war die Internet-Auktionsfirma TaoBao, die ausgerechnet Jack Ma gehört. Dabei waren die Amerikaner schon Marktführer im Reich der Mitte. Bis TaoBao kam. "Wir sind in China auf einen starken und sehr flinken Gegner getroffen", zollt Whitmann dem siegreichen Rivalen Ma Respekt.
Sie ist nicht die erste. Im August 2005 verkaufte Yahoo (NASDAQ: YHOO - Nachrichten) sein China-Geschäft an Jack Mas Unternehmen Alibaba, den Mutterkonzern von TaoBao. Im Gegenzug beteiligte sich Yahoo zu 40 Prozent an Alibaba und zahlte dafür die stolze Summe von einer Milliarde Dollar. Ma ist seither auch Chef von Yahoos China-Geschäft. Während TaoBao Privatkunden anspricht, bindet Alibaba kleine chinesische Firmen an große Handelsplattformen im Internet an.
Große Marken sind nichts wert in der chinesischen Web-Welt. "Die meisten Internet-Konzerne aus dem Ausland glauben, dass ihre Technologie und eine starke Marke ausreichen, um den Markt zu erobern. Aber für schnellen Erfolg ist China zu groß", urteilt Ma über die Fehleinschätzung der US-Manager.
Um in China Erfolg zu haben, brauche ein Unternehmen gute Leute und Geduld, meint er. Ohnehin ist Ma der Überzeugung, dass die meisten amerikanischen Manager in China vor allem ihren Bossen zuhause gefallen wollen und darüber die Kunden vergessen.
Ob Internet-Prophet Ma auch bei Google Recht behält, wird sich zeigen. Noch ist der Konzern, der das Geschäft mit Internet-Werbung weltweit unangefochten dominiert, in China nicht zu Kompromissen bereit. "Wir haben Vertrauen in unserer Stategie", sagte Googles China-Chef Lee Kai-fu als Reaktion auf Ebays Kapitulation. Aber auch Google kommt nur langsam voran. Aktuell liegt der Marktanteil bei 16 Prozent und weit hinter der chinesischen Suchmaschine Baidu, die die Hälfte des Marktes kontrolliert. 2007 wird Baidu seinen Anteil nach Einschätzung der Analysten von Credit Suisse auf 56 Prozent ausbauen, Google werden nur 19 Prozent zugetraut. Googles Aufstieg an der Börse gründet auf dem rund um den Globus rasant wachsenden Markt für Internet-Werbung. Der aber steckt in China noch in bescheidenen Anfängen. 580 Millionen Dollar flossen nach Schätzungen der amerikanischen Bank Bear Stearns 2006 dorthin. Das sind fünf Prozent der auf 11,3 Milliarden Dollar geschätzten gesamten Werbeausgaben in China. Allerdings soll das Segment bis 2010 mit jährlichen Wachstumsraten von über 40 Prozent seinen Anteil auf über acht Prozent ausbauen. Allein die Olympischen Spiele in Peking 2008 werden dem Business ein Megajahr bescheren.
Googles Liga dominieren bislang allerdings heimische Konzerne wie Sina, Sohu oder Baidu, die außerhalb Chinas noch wenig bekannt sind. Ganz groß rauskommen auf dem Werbemarkt könnte Ebay neuer Partner Tom Online, der im Jahr 2005 erst auf einen bescheidenen Anteil von 2,4 Prozent kam.
Aber die 75 Millionen Mobilfunkkunden des Unternehmens könnten hier noch sehr wichtig werden. Denn nach Einschätzung der Bear-Stearns-Analysten wird vor allem der Mobilfunk das Wachstum der Internetwerbung voranbringen. "Es gibt in China bereits heute acht Mal so viele Geräte für das mobile Web wie internetfähige Computer. Handys werden ähnlich wie in Japan und Südkorea häufig zum Surfen im Web genutzt", sagt Analyst Adam Clark. Und Mehrwertdienste wie SMS oder Email machen in China nach Einschätzung von Bear Stearns (NYSE: BSC - Nachrichten) bereits 20 Prozent der Umsatzes in der Telekomindustrie aus.
"Medienkonzerne in China werden ihre Plattformen im festen und mobilen Web – wie bereits in der Zeitungs- und Musikindustrie geschehen – zur Quelle für erhebliche Umsätze ausbauen", meint Clark. Bei den Kunden dieser Konzerne, beim Telekomriesen China Mobile zum Beispiel, soll der Umsatzanteil der Datendienste bis 2010 von 25 auf 35 Prozent zulegen.
Gut für Diensteanbieter wie Ebay-Partner Tom Online. Mit einer Serie von Zukäufen seit 2000 hat sich das chinesische Unternehmen die stärkste Position in diesem Markt aufgebaut, sagt Analyst Clark. Rund 90 Prozent des Umsatzes wird mit Datendiensten gemacht.
Am besten aufgestellt, um vom Wachstum in Onlinewerbung zu profitieren, ist Sina, das bekannteste Internetportal des Landes. Internetwerbung bringt dem Unternehmen 60 Prozent des Umsatzes. Mit 23 Prozent Anteil ist Sina Marktführer. "Unternehmen in China müssen in kleinen Schritten aufgebaut werden, um das Vertrauen der Kunden als Gemeinschaft zu erwerben", sagt Web-Prophet Ma und begründet damit den Erfolg der chinesen Unternehmen über die große Namen. Auch die Marke Google hat in der Internetwerbung bisher nichts gebracht. Der Konzern kommt in der Marktstatistik nicht mal vor. Deshalb suchen die Amerikaner jetzt Zugang über das benachbarte Taiwan. Ab 1. Januar bietet Google Kunden von Chungwa, dem größtem Telekomkonzern des Landes, einen Internet-Suchdienst an. Später sollen Landkarten im Handy-Format (FRMT.PK - Nachrichten) folgen. "Vorerst ohne Werbung", sagt Chunghwa-Chef Cheng Chang-rong. "bis wir ausreichend Umsatz generieren, um ihn zu teilen". Vielleicht entkommt Google so als einziger Hai den Krokodilen im Gelben Fluss.
nocherts
baecker42
gigantisches Potential
Frage 1 zu Nr. 2 ist damit beantwortet. Ergebnis gigantisches Potential, wenn die, im Gegensatz zu ebay, die richtige Hand für den chin. Markt haben, was nach allem was hier zu lesen ist, offenbar der Fall ist. An der nasdaq läuft die Aktie positiv gegen den Trend. Und auch in Deutschland zogen gestern die Umsätze etwas an.
Ebay macht eigene Seite in China dicht, Handelsblatt 20.212.2006
Das weltgrößte Internet-Auktionshaus Ebay hat in den vergangenen Jahren eine beispiellose Erfolgsgeschichte geschrieben. Doch ausgerechnet auf dem schnell wachsenden Internetmarkt China kann sich Ebay nicht wirklich behaupten. Daher wird die Strategie im Reich der Mitte nun komplett geändert.
HB PEKING. Das Auktionshaus schließt seine eigene chinesische Internetseite und arbeitet künftig mit einem lokalen Partner zusammen. Mit dem chinesischen Internetportal und Anbieter drahtloser Verbindungen, Tom Online, gründet Ebay dafür ein Joint Venture, wie die Unternehmen am Mittwoch in Peking mitteilten. Das in Peking ansässige Tom Online wird vom Hongkonger Milliardär Li Ka-shing kontrolliert.
An dem neuen Gemeinschaftsunternehmen, das nächstes Jahr seinen neuen Internetauftritt startet, hält Ebay nur 49 Prozent. Das Auktionshaus mit Sitz in San Jose in Kalifornien steckt 40 Mill. Dollar Bargeld in das Joint Venture, während Tom Online eine Finanzierung von 20 Mill. Dollar zugesagt hat. Durch die Kooperation „mit einem starken lokalen Partner wie Tom Online“ sei Ebay künftig besser für den wachsenden chinesischen Markt positioniert, sagte Ebay-Präsidentin Meg Whitman in einer Mitteilung.
Erfolg in China für Ausländer schwierig
„Ebay ist ein weiteres Beispiel dafür, wie schwierig es für ausländische Unternehmen ist, in China Erfolg zu haben“, sagt Mark Canizares, Analyst bei CitisecOnlinbe in Manila. „Die Internetkultur unterscheidet sich in China und den USA stark voneinander. Deshalb haben einheimische Unternehmen bessere Chancen.“ Ebay ist nicht das einzige Webunternehmen, das Partner sucht, Konkurrent Yahoo etwa ist bereits 2005 eine Partnerschaft mit dem lokalen Suchdienst Alibaba eingegangen.
Analysten halten das geplante Gemeinschaftsprojekt mit Tom Online für flexibler als das bestehende Ebay-Angebot in China. Neue Produkte und Dienstleistungen ließen sich schneller einführen, erwartet Liu Bin, Internetexperte beim Analysehaus BDA China Ltd. Schließlich sei keine Abstimmung mit den USA mehr erforderlich. Tom Online verstehe den chinesischen Auktionsmarkt zudem besser. Hier würden die Auktionen eher von Kleinunternehmern genutzt als von Privatleuten.
Auch beim Projekt mit Tom Online werden chinesische Anbieter an Käufer aus dem Ausland verkaufen können, sagte die mit den Unternehmensplänen vertraute Person.
Neuer Auftritt soll neue Möglichkeiten bieten
China ist mit heute mehr als 120 Mill. Internet-Nutzern und 400 Mill. Handybesitzern einer der am stärksten wachsenden Online- und Mobilfunkmärkte der Welt. Online-Geschäfte in China insgesamt könnten von 5,6 Mrd. Yuan (540 Mill. Euro) im Jahr 2005 auf mehr als 46 Mrd. Yuan (heute 4,4 Mrd. Euro) im nächsten Jahr ansteigen, zitierten die beiden Unternehmen aus Schätzungen von IResearch.
Der neue Auftritt im Internet soll Anbietern und Käufern neue Möglichkeiten sowohl online als auch drahtlos schaffen, teilten die Unternehmen mit. Die Nutzer der bisherigen Ebay-Eachnet-Seite sollen 2007 zu dem neuen Angebot wechseln. Das Auktionshaus hatte 2002 ein Drittel von Eachnet für 30 Mill. Dollar aufgekauft und ein Jahr später für 150 Mill. noch den Rest. Doch hatte das Auktionshaus seither Marktanteile an lokale Konkurrenz verloren.
Taobao von Alibaba vorne
Klarer Marktführer in China ist Taobao von Alibaba, an dem sich Yahoo vor mehr als einem Jahr mit 40 Prozent beteiligt hatte. Yahoo hatte eine Milliarde US-Dollar bezahlt und ähnlich wie jetzt Ebay sein chinesisches Online-Geschäft mit Alibaba zusammengelegt. Der angekündigte Kurswechsel von Ebay in China folgte zwei Jahre nach der Schließung der Internet-Seite in Japan, wo das Auktionshaus weit hinter Marktführer Yahoo lag.
Erste Berichte über die mögliche Kooperation hatten den Aktienkurs von Tom Online in Hongkong am Dienstag bereits deutlich beflügelt. Ebay und Tom Online bauen mit der neuen Kooperation auf ihre bestehende Zusammenarbeit beim Angebot von Skype-Kommunikationsdiensten in China auf. Das neue Joint Venture wird von Tom-Online-Chef Wang Leilei geleitet, während der bisherige Ebay-Eachnet-Chef Jeff Liao das Management unterstützen soll.
baecker42
Von den Börsenbriefen noch nicht entdeckt
Zum Zocken eignet sich Tom online mit Sicherheit nicht, da die Aktie noch nicht von Bullvestor und Co. entdeckt ist und diese Impulse fehlen.
Aber das ist auch gut so.
Tom online ist eher etwas für Anleger, die ihr Depot unter geostrategischen und Branchengesichtspunkten zusammenstellen. Die Kombination China, Internet und Mobilephone ist da schon mal nicht schlecht.
Ein paar Fragen hätte ich aber noch:
1. Welchen Part für ebay macht eigentlich Tom online?
2. In Deutschland kann man zwei Papiere kaufen. Ein teures und ein billiges. Welches würdet ihr kaufen?
hohesC
die letze übersetzung für heute
Das Verkaufen von Produkten on-line ist nichts neues. Um voraus in dieser zunehmend wettbewerbsfähigen Landschaft zu bleiben, müssen Firmen entweder einen frischen Ansatz für e - bereitstellen, oder sind bereit, sich an Änderungen im Marktplatz schnell anzupassen. TOMS Online 's, Nasdaq: TOMO, erstklassige Positionierung im wachsenden Mobile und dem Internetmarkt, seiner klugen Geschäftsstrategie und seiner Gegenwart in der florierenden chinesischen Wirtschaft alles hat der Gesellschaft einen Schuß dabei eingebracht, 2007 bester e-Handel-Vorrat zu werden.
Beweglicher Wahnsinn
TOM Online ist eins von Chinas führenden Internetportalen, und einer seiner höchst Versorger beweglicher Multimedia Produkte und Mehrwerte Dienste, beim Konzentrieren auf "jungen und poppiger demographics". Es ist ein relativ neuer Herausforderer, aber seit seiner Einverleibung von 2001 hat die Gesellschaft 2005 Einnahmen zu mehr als $172 Millionen von $6.4 Millionen in seinem ersten Jahr angebaut.
TOMS Online 's Unternehmen besser zu verstehen, werfen Sie einen Blick auf seinen primären Einnahmen-Fahrer: das chinesische Mobile vermarktet. Wie von der November 2006 hatte China 455 Millionen Mitgliedsbeiträge bis bewegliche Dienste gereicht und gewann 16% während der ersten 11 Monate dieses Jahres. Während diese Zahl vielleicht groß klingt, stellt es nur ungefähr 34% von der Bevölkerung, Chinas Ministerium der Information Industry zufolge, dar das Verlassen dem Markt reichlichen Raum für Wuchs. Weiterhin ist die Anzahl beweglicher Telefonbesitzer in China fast 6% größeres als jene, das feste-Linie-Dienst benutzt und Chinas Vorliebe für Zelltelefone und drahtlose Dienste demonstriert.
Dies kommt als gute Nachrichten zu zwei von Chinas größten beweglichen Versorgern: China Mobile, NYSE: CHL und China Unicom, NYSE: CHU, Beide Firmen tragen beachtlich zu TOMS Online 's beweglicher Aussetzung und Einnahmen-Strom bei; 94% von TOMS Online 's Einnahmen stammen von drahtlosen Internetdiensten.
Mit China Mobile angleichend, Chinas Nr. 1 Mobile ruft Versorger an und kontrolliert 65% des Marktes ungefähr, wird sicherstellen, daß die Dollar (oder renminbi) drinnen rollend bleiben. Vor kurzem zapfte China Mobile TOM Online an, um die Musik und Autokanäle auf China Mobile's Netzportal zu bedienen.
Der Hauptbestandteil
Aber TOM Online hat einen noch größeren calalyst, 2007 den e-Handel-Markt zu erobern: eine Partnerschaft mit eBay, Nasdaq: EBAY, einen neuen chinesischen Marktplatz zu schaffen. eBay und andere Internetfirmen haben sich abgemüht, einen Rand im chinesischen on-line Auktionsmarkt zu gewinnen. Die Entscheidung des AMERIKANISCHEN Auktionsriesen, mit einer örtlichen Gegenwart zusammenzubringen, die Aussetzung zu TOMS Online 's Abonnentenbasis von mehr als 75 Millionen gewinnt, ist ein kluger Umzug. Diese Zusammenarbeit wird Gelegenheiten auf beiden Enden schaffen und den e-Handel-Sachverstand von eBay mit TOMS Online 's beweglicher Positionierung und Wissen von China kombinieren.
Der Dumme Boden säumt
Trotz seiner leuchtender Aussichten hat TOM Online einiges dunkles Quartier fortgedauert. Immer noch bleibt das Bild hell; wie von der September 2006 amüsierte sich die Gesellschaft, ein 30% vereinigte im Verlauf der folgenden 24 Monate Wachstumsrate. Sein aktueller folgender P/E von 18 vergleicht Sohu.com günstig mit chinesischen Mitbewerbern, Nasdaq: SOHU, Sina, Nasdaq: SINA, und Baidu.com, Nasdaq: BIDU, der P/E-Verhältnisse von 34, 48 und einem kolossalen 168 bekanntgibt, beziehungsweise.
Wahr wird die Gesellschaft Änderungen machen, Chinas Nr. 1 Versorger drahtloser Dienste zu bleiben, müssen. Sein neues Gelenk riskiert mit eBay, und sein letztes Einverständnis mit China Mobile, sollte die Gesellschaft zu reinvigorate helfen und einige nette Gewinne in TOM Online zurück pumpen.
Die Dumme Gemeinde steht auch hinter der Gesellschaft und gibt TOM Online in Kunterbuntem Narren CAPS, unserer neuer Vorratsklasse-Datenbank, eine vier-Stern-Klasse. Um Ihre Meinung auf TOMS Online 's Chancen als der beste e-Handel-Vorrat für 2007 zu teilen, Zeichen auf hier, völlig frei. Auf Ihren Antworten basiert werden wir früh "Den Besten E-Handel-Vorrat für 2007 nächste Woche krönen."
Sehen Sie all unsere Dummen Bewerber für 2007 besten e-Handel-Vorrat, fügen Sie dann Ihre eigenen Klassen in Kunterbuntem Narren CAPS hinzu.
TOM Online, eBay und SINA sind alle, Kunterbunter Narr versieht Beraterempfehlungen. Baidu.com ist eine Kunterbunte Narrenregel Schrotthändler-Spitzhacke. Bemühen Sie sich, keine unserer Dummen Rundschreiben befreien 30 Tage lang.
Dumme Forschung assoziiert, Katrina Chan besitzt keine Anteile an keinen der Firmen, die erwähnt werden, aber sie kaufte im vergangenen Monat etwas von eBay. Die Bekanntgabepolitik des Kunterbunten Narren ist international freundlich.
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