Die Dortmunder sollen für einen bislang nicht genannten Auftraggeber eine sogenannte Front-End-Engineering- und Designstudie (FEED) für ein groß angelegtes Wasserstoffprojekt in Europa durchführen. Die geplante Wasserelektrolyseanlage soll eine Kapazität von rund 600 Megawatt haben.
Der Analyst Guido Hoymann von der Privatbank Metzler findet es gut, dass die Dinge nach etwa einem Jahr eher mauer Auftragslage im Bereich Wasserstoff wieder ins Rollen kommen. Das Auftragsvolumen, an dem man derzeit in Europa arbeite, liege bei rund 5,5 Milliarden Euro. Das Kursniveau vor der News habe den Wasserstoff-Bereich praktisch komplett ausgeblendet und mit nahezu 0 bewertet, so Hoymann./ag/mis
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.