- Givaudan-Aktien sanken um 6,5 % auf 2.935 Franken.
- Symrise-Aktien fielen um 3 % auf 70,40 Euro.
- Givaudan verfehlte die Erwartungen beim Umsatzwachstum.
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Der Aromen- und Duftstoffhersteller hatte beim organischen Wachstum im vierten Quartal und bei der operativen Marge die Erwartungen von Analysten verfehlt.
Die im Dax
Sowohl die Experten der UBS als auch diejenigen der US-Bank JPMorgan verwiesen bei Givaudan auf das unterdurchschnittliche organische Umsatzwachstum im Schlussquartal.
Auch bei der Profitabilität sei das Schweizer Unternehmen hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Der vergleichbare operative Gewinn (Ebitda) im zweiten Halbjahr lag laut UBS rund vier Prozent unter dem Konsens, während JPMorgan von einer "unerwartet schwachen" bereinigten Ebitda-Marge von 24,2 Prozent für das Gesamtjahr sprach.
Vor diesem Hintergrund rechnen die Analysten mit Anpassungen der Konsensschätzungen für 2026. Etwas zuversichtlicher äußerte sich dagegen Vontobel. Der zuständige Analyst verwies auf eine gewisse Stabilisierung im Verlauf des Schlussquartals 2025 sowie auf die breite Diversifikation, die sich in einem volatilen Umfeld ausgezahlt habe.
Trotz der kurzfristigen Enttäuschung spiegele die aktuelle Bewertung eine übermäßig negative Sicht wider und trage den längerfristigen Wertschöpfungsperspektiven zu wenig Rechnung./jl/uh/AWP/mf/mis
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