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Der Anteilsschein von Siltronic verzeichnet derzeit ein Kursplus von 2,24 Prozent. Er hat sich um 1,20 Euro gegenüber dem Schlusskurs vom vorigen Handelstag verbessert. Der Preis für das Wertpapier liegt bei zur Stunde 54,80 Euro. Zieht man den SDAX (SDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Siltronic vorn. Der SDAX kommt mit einem Punktestand von 18.172 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,24 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Die Siltronic-Aktie hatte am 28. Oktober 2025 mit einem Kurs von 61,75 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 11. September 2025. Seinerzeit war das Papier lediglich 31,70 Euro wert. Den bisher höchsten Kurs verzeichnete die Aktie von Siltronic am 22. März 2018. Seinerzeit kostete die Aktie 160,55 Euro, also 105,75 Euro mehr als gegenwärtig.
Die Siltronic AG entwickelt, produziert, vermarktet und verkauft zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Reinstsilizium-Wafer für die Halbleiterindustrie in Deutschland, dem übrigen Europa, den Vereinigten Staaten, Taiwan, Festlandchina, Südkorea, dem übrigen Asien und international. Das Unternehmen bietet polierte und epitaktische Wafer an. Außerdem bietet es Spezialprodukte wie Ultimate Silicon für den Einsatz in CMOS-Technologien wie DRAM- und NAND-Komponenten an. Zuletzt hat Siltronic einen Jahresüberschuss von 63,00 Mio. € in den Büchern stehen. Das Unternehmen hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 1,41 Mrd. € umgesetzt.
| Siltronic | SoiTec | Shin-Etsu Chemical | Sumco | SunEdison | ||
| Kurs | 54,80 | 33,27 € | 29,45 € | 9,25 € | - | |
| Performance | 2,24 | +3,52% | +1,90% | 0,00% | 0,00% | |
| Marktkap. | 1,64 Mrd. € | 1,19 Mrd. € | 58,3 Mrd. € | 3,24 Mrd. € | - |
Das Wertpapier von Siltronic wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die DZ Bank hat den fairen Wert für Siltronic nach vorgelegten Quartalszahlen von 58 auf 54 Euro gesenkt und die Einstufung auf "Halten" belassen. Das Schlussviertel 2025 sei das stärkste im Gesamtjahr des Waferherstellers gewesen, schrieb Dirk Schlamp in einer am Dienstag vorliegenden Studie. Allerdings habe es von Verschiebungen aus dem dritten Quartal profitiert sowie von Vorzieheffekten, was die Aussagekraft einschränke. Die Erholung finde nur selektiv statt, wobei KI ein wichtiger Treiber sei.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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