Senator will Umweltauswirkungen von Bitcoin und Co. bewerten
Um die Auswirkungen auf Staatseinnahmen und Umwelt zu bewerten, fordert ein Senator eine Krypto-Taskforce. In den USA schreitet die Umsetzung der Bitcoin-Reserve voran.
James Sanders Jr., Senator des Staates New York und Vorsitzender des Ausschusses für Banken, fordert die Einrichtung einer Krypto-Taskforce, um Auswirkungen von Kryptowährungen auf die Staatseinnahmen und die Umwelt zu bewerten.
Der Taskforce sollen Vertreter des Finanzministeriums, von Umweltschutzgruppen und Wirtschaftsexperten angehören. Die Mitglieder wären unentgeltlich tätig, würden aber eine Aufwandsentschädigung erhalten, heißt es im Gesetzesvorschlag.
Die Ergebnisse sollen in die künftige Krypto-Politik des Staates und der Stadt New York City einfließen. Sanders bezeichnet NYC als “die Finanzhauptstadt der Welt”.
New York “konkurriert mit London, Tokio, Shanghai und Hongkong um Finanzinvestitionen” und seine “Position als führender Finanzplatz”, so Sanders.
Die Krypto-Politik von New York gehört zu den strengsten Regulierungen in den USA. Deshalb umgehen einige Krypto-Unternehmen den Staat komplett.
Während sich der Empire State in Bezug auf Kryptowährungen zurückhält, versuchen rund 21 US-Staaten bereits die strategische Bitcoin-Reserve umzusetzen.
Vorne dabei: Texas. Ein jüngst veröffentlichter Gesetzesentwurf würde den “Staat zum ersten machen, der eine strategische Bitcoin-Reserve einrichtet”, so Senator Charles Schwertner.
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