-0,39%
Am Aktienmarkt liegt die Aktie von Schaeffler gegenwärtig im Minus. Die Aktie verbilligte sich um 0,3 Euro. Der Preis für das Papier liegt aktuell bei 10,27 Euro. Im Vergleich mit dem Gesamtmarkt steht die Schaeffler-Aktie nicht so gut da. Der SDAX (SDAX ) liegt zur Stunde um 2,03 Prozent im Minus gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Er kommt auf 17.957 Punkte. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist der Anteilsschein von Schaeffler derzeit noch weit entfernt. Am 9. April 2025 ging das Wertpapier zu einem Preis von 3,16 Euro aus dem Handel – das sind 69,27 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Die Schaeffler AG entwickelt, produziert und vertreibt zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Komponenten und Systeme für industrielle Anwendungen in Europa, Nord- und Südamerika, China und im asiatisch-pazifischen Raum. Das Unternehmen ist in den Geschäftsbereichen Automotive Technologies, Vehicle Lifetime Solutions und Bearings & Industrial Solutions tätig. Der Geschäftsbereich Automotive Technologies bietet mechanische, mechatronische und elektronische Komponenten und Systeme für die Elektrifizierung des Antriebsstrangs von Personenwagen und Nutzfahrzeugen an, wie z.B.
| Schaeffler | Borgwarner | Brembo NV | NSK | Timken | ||
| Kurs | 10,27 | 40,56 € | 9,61 € | 6,10 € | 79,50 € | |
| Performance | 2,84 | 0,00% | -3,42% | 0,00% | -1,85% | |
| Marktkap. | 9,86 Mrd. € | 8,87 Mrd. € | 3,21 Mrd. € | - | 5,56 Mrd. € |
Das Wertpapier von Schaeffler wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die Schweizer Großbank UBS hat die Einstufung für Schaeffler auf "Neutral" mit einem Kursziel von 6,20 Euro belassen. Die harte Realität werde die Anleger dieses Jahr wohl früh treffen, schrieb Patrick Hummel in einer am Dienstag vorliegenden Autobranchenstudie. Die Ausblicke der Unternehmen könnten insgesamt enttäuschen und die Markterwartungen für 2026 daher sinken. Vor allem das China-Geschäft dürfte auf den Erwartungen für die deutschen Autobauer lasten, Reifenhersteller dürften ein eher schwieriges erstes Halbjahr haben und bei den Zulieferern fehle voraussichtlich Luft nach oben für die Gewinnmargen.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.