- Schaeffler-Aktien profitieren von Rüstungsplänen.
- Kursanstieg auf 7,89 Euro am Montagmorgen.
- Ziel: 10% Umsatz aus neuen Geschäften bis 2035.
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Am Markt kommt laut einem Händler ein Interview von Schaeffler-Chef Klaus Rosenfeld in der "Süddeutschen Zeitung" recht gut an. Die Papiere legten am Montagmorgen auf der Handelsplattform Tradegate im Vergleich zum Xetra-Schluss vom Freitag um knapp ein Prozent auf 7,89 Euro zu. Bei 7,92 Euro würden die Papiere im Hauptgeschäft ein Hoch seit gut vier Jahren erreichen.
In dem Interview betonte Rosenfeld die wachsende Bedeutung des Rüstungsgeschäfts. "Unser heutiges Kerngeschäft wird auch in Zukunft den Großteil unseres Umsatzes bestimmen, aber eben nicht mehr ausschließlich. Bis 2035 wollen wir zehn Prozent unseres Umsatzes in neuen Geschäften machen." Unter der Annahme eines Umsatzes von 30 bis 35 Milliarden Euro bis 2025, wären das mindestens drei Milliarden Euro. "Das wird aber nicht alles aus dem Verteidigungsbereich kommen."
Nach der vor Wochen angekündigten Kooperation Schaefflers mit dem Münchner Drohnen-Startup Helsing untermauerten die Äußerungen des Schaeffler-Chefs die Bemühungen des Unternehmens im Rüstungsbereich, kommentierte ein Händler am Morgen. Neu sei das insofern nicht wirklich, aber der Stimmung der Aktionäre wohl dennoch zuträglich./mis/edh/nas
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