Roche schlägt mit Lungenkrebsmittel Konkurrenzpräparate

dpa-AFX  | 
aufrufe Aufrufe: 187
A-
A+
Lesemodus
playAudio
playTeilen

BASEL (dpa-AFX) - Roche hat mit seinem Lungenkrebs-Kandidaten Divarasib einen Forschungserfolg erzielt. In einer zulassungsrelevanten Studie hat der experimentelle Wirkstoff besser abgeschnitten als bereits zugelassene Vergleichspräparate, wie der Pharmakonzern am Donnerstag mitteilte. Das Medikament verlängerte bei Patienten mit einer bestimmten Genmutation im Lungenkrebs (NSCLC) sowohl das progressionsfreie Überleben als auch das Gesamtüberleben.

Für dich zusammengefasst:
Hinweis

Die Roche-Papiere gewannen bis zum frühen Nachmittag rund anderthalb Prozent an Wert und gehörten zu den stärksten Titeln im Schweizer Leitindex SMI .

Laut Roche waren die Ergebnisse der Studie klinisch und statistisch signifikant. Sie stammen aus der globalen Phase-III-Studie Krascendo 1 mit 338 Patienten und sind laut Roche die erste direkte Vergleichsstudie zwischen einem KRAS-G12C-Hemmer der nächsten Generation und den bisher verfügbaren Wirkstoffen dieser Klasse.

Konkret wurde Divarasib mit den bereits zugelassenen Wirkstoffen Sotorasib und Adagrasib bei Patienten mit fortgeschrittenem Lungenkrebs verglichen, deren Krebs nach einer Vorbehandlung weiter fortgeschritten war. Dabei handelt es sich um Patienten mit einer sogenannten KRAS-G12C-Mutation, die bei rund 14 Prozent aller nicht-kleinzelligen Lungenkrebsfälle vorkommt./hr/cg/AWP/stw

Werte aus dem Artikel:
Roche Genussscheine Aktie 337,00 CHF -0,74%

Dein Kommentar zum Artikel im Forum

Jetzt anmelden und diskutieren Registrieren Login

Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.

Themen im Trend