BASEL (dpa-AFX) - Roche hat im ersten Quartal unter Wechselkurseinflüssen gelitten. Der Umsatz in der Berichtswährung Schweizer Franken lag so nach den ersten drei Monaten unter dem Vorjahreswert. Für das Gesamtjahr bestätigte der Pharmakonzern am Donnerstag seine bisherigen Ziele.
Für dich zusammengefasst:
Roche hatte im ersten Quartal Währungseffekte.
Der Umsatz sank um fünf Prozent auf 14,7 Milliarden Franken.
Die Prognose für das Gesamtjahr bleibt unverändert.
So sank der Umsatz um fünf Prozent auf 14,7 Milliarden Franken (rund 16 Mrd Euro), wie das Unternehmen mitteilte. Analysten hatten hier mehr erwartet. Zu konstanten Wechselkursen stiegen die Erlöse dagegen um sechs Prozent.
Mit 11,5 Milliarden Franken (-4 Prozent) steuerte die größere Pharmasparte wie üblich den Löwenanteil zum Gruppenumsatz bei. Im Diagnostik-Geschäft setzte Roche 3,3 Milliarden Franken um sieben Prozent weniger als im Vorjahr.
Für den weiteren Geschäftsverlauf bestätigt das Management um Konzernchef Thomas Schinecker die bisherige Prognose. Zu konstanten Wechselkursen sollen die Umsätze im mittleren einstelligen Prozentbereich steigen. Der Kerngewinn je Aktie soll im hohen einstelligen Prozentbereich zulegen. Außerdem ist die Gruppe weiter bestrebt, die Dividende in Schweizer Franken zu erhöhen./hr/gab/AWP/nas
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