KNDS-Börsengang unter Druck: Regierungskonflikt und Projektzweifel drücken Bewertung auf knapp 15 Milliarden

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Der geplante Börsengang von KNDS droht durch Streit mit der Bundesregierung und sinkende Bewertungen unter 15 Mrd. Euro an Wert zu verlieren.

Der deutsch-französische Rüstungskonzern KNDS plant einen Börsengang in Frankfurt und Paris, wobei die erwartete Bewertung aufgrund eines schwierigen Marktumfelds von ursprünglich 20-25 Milliarden Euro auf unter 15 Milliarden Euro gesunken ist. Zudem belastet ein Machtkampf zwischen den Eigentümerfamilien und der Bundesregierung über staatliche Kontrollrechte die Attraktivität für Investoren. Während Frankreich auf eine schnelle Umsetzung drängt, gibt es Unstimmigkeiten über den Zeitplan und die Beteiligungshöhe.

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