F126-Programm gestoppt: Rheinmetall-Aktie stürzt über 20 Prozent unter 1.000 Euro

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Wegen des Stopps des F126-Fregattenprogramms stürzte die Rheinmetall-Aktie zeitweise um 20 % ab. Analysten bewerten den Kurssturz jedoch als überzogen.

Der Stopp des milliardenschweren F126-Fregattenprogramms durch die Bundesregierung führte zu einem zeitweisen Kurseinbruch der Rheinmetall-Aktie um über 20 %. Während das Aus des Projekts die strategische Expansion im Marineschiffbau erschwert, bewerten Analysten die fundamentalen Auswirkungen als begrenzt und halten an Kaufempfehlungen fest. Vertrauen signalisierte CEO Armin Papperger durch eigene Aktienkäufe im Millionenbereich, wenngleich das charttechnische Bild derzeit negativ bleibt.

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