Das Papier gewann an der Spitze des Kleinwerteindex SDax
Ein Marktteilnehmer sah den Anteilsverkauf als positive Überraschung. Denn damit schwinde ein guter Teil des Überhangs durch die Position bei der Investmentgesellschaft Triton, der die Renk-Aktien zuletzt ausgebremst habe.
KNDS ging aus dem Zusammenschluss des deutschen Panzerbauers Krauss-Maffei Wegmann und dem französischen Waffenhersteller Nexter hervor. Der Konzern versteht sich als ein führender europäischer Hersteller militärischer Landsysteme mit Standorten in Deutschland und Frankreich. Der rechtliche Sitz ist in Amsterdam. Der französische Staat ist maßgeblich an KNDS beteiligt. Das Unternehmen hat rund 9.500 Beschäftigte und wies für 2023 einen Umsatz von 3,3 Milliarden Euro aus./men/tav/mis
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