Elon Musk: Geht DOGE jetzt auf das Gold in Fort Knox los?
Elon Musk verlangt mit DOGE Eintritt in Fort Knox, um die Goldreserven der USA zu überprüfen. Geht es nach Michael Saylor, wäre das dank Bitcoin überflüssig.
Das Department of Government Efficiency (kurz: DOGE) will nach eigenen Angaben unter der Leitung von Elon Musk ineffiziente Regierungsbehörden auf Vordermann bringen. Nach Daten von Doge-tracker hat das Beratergremium den US-Steuerzahlern bereits 55 Milliarden US-Dollar gespart. Unabhängig überprüfen lässt sich diese Zahl allerdings nicht.
Jetzt will Musk mit DOGE die Goldreserven der USA in Fort Knox überprüfen. “Es wäre cool, einen Live-Video-Rundgang durch Fort Knox zu machen”, schreibt der Milliardär auf X.
It would be cool to do a live video walkthrough of Fort Knox!
Und tatsächlich: Im Gegensatz zu den Goldreserven in Fort Knox wird das Bitcoin-Netzwerk alle zehn Minuten durch das Mining neuer Blöcke und die damit verbundene Verifizierung von Transaktionen automatisch geprüft. Digitale Bitcoin-Reserven, wie von Senatorin Cynthia Lummis gefordert, wären also deutlich leichter zu überprüfen.
FUN FACT: Fort Knox hasn't been audited in 50 years.#Bitcoin is audited every 10 minutes.
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