Der finnische Technologiekonzern Nokia hat ein umfangreiches Aktienrückkaufprogramm eingeleitet, das bis Ende 2025 laufen soll. Im Rahmen dieser Initiative plant das Unternehmen, bis zu 150 Millionen eigene Aktien zu einem maximalen Gesamtkaufpreis von 900 Millionen Euro zurückzuerwerben. Der Rückkauf dient hauptsächlich der Kompensation der Verwässerungseffekte, die durch die geplante Übernahme des US-Unternehmens Infinera entstehen. Diese strategische Maßnahme wurde von der Hauptversammlung am 3. April 2024 genehmigt und startete am 25. November 2024.
In einem ersten bedeutenden Schritt des Programms erwarb Nokia am 14. Februar 2025 bereits 1,4 Millionen eigene Aktien zu einem Durchschnittspreis von 4,78 Euro pro Aktie über die Helsinkier Börse. Die Gesamtinvestition für diese Transaktion belief sich auf knapp 6,7 Millionen Euro. Nach diesem Rückkauf hält Nokia nun insgesamt 249.209.658 eigene Aktien in der Konzernschatzkammer. Die 2,3 Milliarden Dollar schwere Infinera-Übernahme wird voraussichtlich Nokia zum zweitgrößten Anbieter im optischen Netzwerkmarkt mit einem Marktanteil von 20 Prozent machen.
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