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Lufthansa will Gewinn trotz Iran-Krieg deutlich steigern

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Lufthansa will dem Iran-Krieg, den gestiegenen Kerosinpreisen und den Streiks ihrer Beschäftigten in diesem Jahr trotzen. Der operative Gewinn vor Sonderposten (bereinigtes Ebit) soll den Vorjahreswert von 1,96 Milliarden Euro weiterhin deutlich und damit um mehr als zehn Prozent übertreffen, wie das Unternehmen am Mittwoch in Frankfurt mitteilte. Zwar dürfte die Kerosinrechnung gegenüber der ursprünglichen Planung um 1,7 Milliarden auf 8,9 Milliarden Euro steigen. Vorstandschef Carsten Spohr will dies mit höheren Ticketerlösen, einer besseren Auslastung und Einsparungen auffangen. Das Flugangebot soll dabei statt um vier Prozent nur um höchstens zwei Prozent wachsen.

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Ein Jet der Lufthansa am Boden.
Quelle: - pexels.com:
Lufthansa AG 7,848 € Lufthansa AG Chart +1,58%
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Zum Start ins Jahr konnte die Lufthansa ihren saisontypischen Verlust immerhin verringern. Im ersten Quartal stieg der Umsatz im Jahresvergleich um acht Prozent auf 8,75 Milliarden Euro. Der bereinigte operative Verlust ging trotz der Belastung durch einen Streik um 15 Prozent auf 612 Millionen Euro zurück und fiel damit besser aus als von Analysten im Schnitt erwartet. Unter dem Strich schrumpfte der Fehlbetrag sogar um ein Viertel auf 665 Millionen Euro./stw/stk


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