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Lhyfe SA

Aktie
WKN:  A3DK4Z ISIN:  FR0014009YQ1 US-Symbol:  LHYFF Branche:  Chemikalien Land:  Frankreich
2,505 €
-0,055 €
-2,15%
09.03.26
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
139,59 Mio. €
Streubesitz
30,83%
KGV
-4,85
Index-Zuordnung
-
Lhyfe Aktie Chart

Lhyfe Unternehmensbeschreibung

Lhyfe SA ist ein auf erneuerbaren Wasserstoff spezialisierter Projektierer, Betreiber und Vermarkter von Produktionsanlagen in Europa. Das Unternehmen konzentriert sich auf die industrielle Skalierung von grünem Wasserstoff, der ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen über Elektrolyse erzeugt wird. Im Fokus stehen mittelgroße bis große Onshore- und Offshore-Anlagen, die direkt an Wind- oder Solarparks gekoppelt sind und Kunden aus Industrie, Mobilität und Energiesektor mit langfristigen Lieferverträgen bedienen. Lhyfe positioniert sich als integrierter Player entlang der Wertschöpfungskette von Standortentwicklung über Engineering und Bau bis zu Betrieb und Vertrieb des Wasserstoffs. Damit adressiert die Gesellschaft zentrale Themen der Energiewende wie Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und regulatorisch getriebene Nachfrage nach CO2-armen Energieträgern.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Lhyfe basiert auf der Entwicklung, Finanzierung, Realisierung und dem Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von grünem Wasserstoff mittels Elektrolyse. Die Stromversorgung erfolgt vorrangig über Onshore- und Offshore-Windparks oder Photovoltaik-Anlagen, teils über direkte physische Anbindung, teils über langfristige Stromlieferverträge (Power Purchase Agreements). Erlösquellen sind insbesondere:
  • Verkauf von erneuerbarem Wasserstoff an Industrieunternehmen, Verkehrsunternehmen und kommunale Infrastrukturbetreiber
  • Langfristige Abnahmeverträge mit festen oder indexierten Preisen
  • Projektentwicklung und mögliche Beteiligungs- oder Kooperationsmodelle mit Energieversorgern und Industriepartnern
  • Engineering- und Betriebsdienstleistungen im Rahmen von Joint Ventures oder Partnerschaften
Das Unternehmen verfolgt einen Asset-heavy-Ansatz mit industriellem Betrieb eigener Produktionsanlagen, kombiniert mit einem Asset-light-Anteil über Kooperationsstrukturen. Lhyfe versucht, frühzeitig Standorte in strategisch relevanten Industrie- und Hafenregionen zu sichern, um von wachsender Regulierung, Förderprogrammen und Dekarbonisierungszielen der Abnehmer zu profitieren.

Mission und strategische Zielsetzung

Die Mission von Lhyfe ist die großskalige Bereitstellung von vollständig erneuerbarem Wasserstoff als Baustein einer dekarbonisierten Industrie- und Verkehrsökonomie. Das Unternehmen will nach eigener Darstellung den Übergang von fossilen Energieträgern hin zu nachhaltigen Molekülenergien beschleunigen. Im Zentrum der Strategie stehen:
  • Konsequente Fokussierung auf grünen Wasserstoff, keine Produktion aus fossilen Quellen
  • Schrittweise Skalierung von Demonstrationsanlagen zu industriellen Großprojekten
  • Aufbau regionaler Wasserstoff-Hubs in Nähe von Industrieclustern und Häfen
  • Partnerschaften mit Energieversorgern, Netzbetreibern, Industrieunternehmen und Kommunen
Die Unternehmensmission ist stark mit europäischen Klimazielen, nationalen Wasserstoffstrategien und der Transformation energieintensiver Branchen verknüpft. Lhyfe positioniert sich dabei als Enabler, der die technische, regulatorische und finanzielle Komplexität von Wasserstoffprojekten bündelt.

Produkte und Dienstleistungen

Kernprodukt von Lhyfe ist erneuerbar erzeugter Wasserstoff in gasförmiger Form, perspektivisch auch in verflüssigter Form für bestimmte Anwendungen. Die Produkt- und Dienstleistungspalette umfasst:
  • Lieferung von grünem Wasserstoff an Industrieunternehmen für Prozesse wie Ammoniak-, Stahl- oder Chemieproduktion, sowie für KWK-Anlagen oder Kraftwerke mit Beimischungsoption
  • Belieferung von Mobilitätsanwendungen, darunter Busflotten, Lkw, kommunale Nutzfahrzeuge und perspektivisch Schifffahrt und Bahn
  • Planung, Bau und Betrieb von Elektrolyseanlagen, inklusive Systemintegration von erneuerbarer Stromversorgung, Wasseraufbereitung, Kompression und Speicherung
  • Projektentwicklung entlang der Genehmigungs- und Förderkulisse, inklusive Sicherung von Standorten, Netzzugängen und Zuschüssen
  • Kooperationsmodelle mit Industriepartnern und Versorgern, bei denen Lhyfe als technischer und operativer Partner fungiert
Die Dienstleistungsebene soll zusätzliche, weniger kapitalintensive Ertragsströme eröffnen und die Marktposition gegenüber rein auf Produktion fokussierten Wettbewerbern stärken.

Business Units und operative Struktur

Lhyfe berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen entlang von Projektstadien und Anwendungssegmenten, nicht in klassisch separaten, voll ausgeprägten Business Units. Operativ lassen sich jedoch mehrere Funktionsblöcke unterscheiden:
  • Projektentwicklung und Standortakquise mit Fokus auf europäische Kernmärkte
  • Engineering und industrielle Umsetzung von Onshore- und Offshore-Elektrolyseanlagen
  • Operations und Wartung (O&M) für eigene und teilweise gemeinsam betriebene Anlagen
  • Vertrieb und kommerzielle Entwicklung mit Branchenfokus auf Industrie, Mobilität und Energieversorger
Zusätzlich existiert ein Schwerpunkt auf Offshore-Wasserstoff, bei dem Lhyfe mit Pilotanlagen und Kooperationen an der Schnittstelle von Windenergie auf See und Wasserstoffproduktion arbeitet. Diese Struktur zielt darauf ab, Know-how entlang der gesamten Projekt-Wertschöpfungskette zu bündeln und Skaleneffekte sowohl bei Planung als auch Betrieb zu realisieren.

Alleinstellungsmerkmale

Lhyfe versucht sich in einem dynamisch wachsenden Wasserstoffmarkt durch mehrere Merkmale zu differenzieren:
  • Konzentration auf vollständig erneuerbare Erzeugung und direkte Kopplung an Wind- und Solarparks
  • Frühe aktive Positionierung im Offshore-Wasserstoffsegment mit realen Pilotprojekten
  • Vertikale Integration von Projektentwicklung, Engineering, Bau und Betrieb
  • Fokus auf regionale Wasserstoff-Hubs in Nähe industrieller Nachfragezentren
  • Zusammenarbeit mit etablierten Energieunternehmen, Hafenbetreibern und Industriepartnern
Diese Alleinstellungsmerkmale sollen sowohl technologische Glaubwürdigkeit als auch regulatorische Anschlussfähigkeit sicherstellen. Im Vergleich zu reinen Technologieanbietern oder reinen Projektentwicklern strebt Lhyfe eine hybride Rolle als Infrastrukturbetreiber und Lösungsanbieter an.

Burggräben und Markteintrittsbarrieren

Im Wasserstoffsektor sind klassische Burggräben noch im Aufbau, dennoch verfügt Lhyfe über mehrere potenzielle Verteidigungsmechanismen:
  • Know-how in der Integration von erneuerbaren Energien, Speicher- und Elektrolysetechnik
  • Projektpipeline mit vorentwickelten Standorten, Genehmigungen und lokalen Partnerschaften
  • Langfristige Abnahmeverträge, die hohe Wechselkosten für Kunden erzeugen können
  • Erfahrung in regulatorischen Prozessen und beim Zugang zu Fördermitteln auf EU- und nationaler Ebene
Gleichzeitig bestehen strukturelle Markteintrittsbarrieren wie hoher Kapitalbedarf, komplexe Sicherheits- und Umweltauflagen sowie die Notwendigkeit, Strom- und Gasinfrastruktur zu synchronisieren. Diese Faktoren begünstigen Player, die frühzeitig Präsenz und Reputation aufbauen können. Der Burggraben von Lhyfe ist jedoch in einem frühen Stadium und stark abhängig von der erfolgreichen Skalierung der bestehenden Projektpipeline.

Wettbewerbsumfeld

Der Markt für grünen Wasserstoff ist in Europa stark umkämpft und wird von einem heterogenen Wettbewerbsfeld geprägt. Zu den Wettbewerbern von Lhyfe zählen:
  • Integrierte Energieversorger und Öl- &-Gas-Konzerne, die selbst große Wasserstoffprojekte aufbauen
  • Industrielle Gasunternehmen, die bestehende Kundenbeziehungen und Infrastruktur nutzen
  • Spezialisierte Wasserstoff-Start-ups und Projektentwickler mit Fokus auf einzelne Wertschöpfungsstufen
Darüber hinaus treten Technologielieferanten von Elektrolyseuren und Systemkomponenten zunehmend als Partner, teils aber auch als direkte Wettbewerber in Projekten auf. In einzelnen Regionen konkurriert Lhyfe mit lokalen Projektentwicklern, die über bessere Marktkenntnis und verankerte Netzwerke verfügen. Der Wettbewerb wird durch Förderprogramme und Ausschreibungen zusätzlich intensiviert, da Projekte häufig im Rahmen öffentlicher Vergabeverfahren oder Konsortien vergeben werden.

Management und Strategie

Das Management von Lhyfe wird von einem Gründerteam und einem erweiterten Führungskreis mit Erfahrung in erneuerbaren Energien, Ingenieurwesen, Projektfinanzierung und Regulierung geleitet. Die strategische Ausrichtung lässt sich wie folgt charakterisieren:
  • Kapitalallokation in skalierbare Onshore- und Offshore-Projekte mit industrieller Dimension
  • Fokus auf Kernmärkte mit klaren Wasserstoffstrategien und Förderkulissen in Europa
  • Aufbau langfristiger strategischer Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette
  • Schrittweiser Ausbau von Produktionskapazitäten parallel zur Entwicklung der Nachfrage
Die Strategie setzt stark auf regulatorische Rückenwinde, insbesondere auf EU-Green-Deal-Instrumente, nationale Wasserstoffstrategien und Dekarbonisierungspflichten für Industrie und Transport. Gleichzeitig bewegt sich das Management in einem Spannungsfeld aus hohem Investitionsbedarf, technologischer Dynamik und politischer Planungsunsicherheit. Für konservative Anleger ist relevant, dass die Führung einen Wachstumspfad verfolgt, der typischerweise mit erhöhtem Risiko und mittelfristig noch begrenzter Ergebnisvisibilität verbunden ist.

Branche und regionale Schwerpunkte

Lhyfe agiert im Schnittfeld der Branchen erneuerbare Energien, industrielle Gase und Infrastruktur. Der primäre regionale Fokus liegt auf Europa, mit Kernmärkten in Frankreich und weiteren EU-Ländern, in denen ambitionierte Wasserstoffstrategien implementiert werden. Branchenspezifisch adressiert das Unternehmen:
  • Energieintensive Industrien wie Chemie, Düngemittel, Raffinerien und Metallurgie
  • Den Verkehrssektor, insbesondere Schwerlastverkehr, ÖPNV und Logistikflotten
  • Den Energiesektor, etwa durch Beimischung von Wasserstoff in Gasnetze oder Nutzung in Kraftwerken
Der europäische Wasserstoffmarkt ist stark regulierungsgetrieben. Förderprogramme, staatliche Beihilfen und Quotenregelungen bestimmen die Rentabilität vieler Projekte. Gleichzeitig ist die Branche durch hohe technologische Dynamik, sinkende Kosten für Elektrolyse und erneuerbare Energien sowie durch zunehmende Standardisierung geprägt. Regionale Besonderheiten wie Netzgebühren, Strompreisstrukturen und Genehmigungsverfahren haben wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit einzelner Projekte von Lhyfe.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Lhyfe wurde in Frankreich mit dem Ziel gegründet, grünen Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen industriell nutzbar zu machen. Nach einer frühen Phase mit Pilot- und Demonstrationsprojekten hat das Unternehmen sukzessive größere Anlagen entwickelt und erste kommerzielle Produktionsstandorte in Betrieb genommen. Ein wichtiger Meilenstein war der Einstieg in das Offshore-Segment, bei dem Lhyfe eine der ersten Offshore-basierten Produktionsanlagen für erneuerbaren Wasserstoff in Europa realisierte. Parallel dazu hat die Gesellschaft ihr Netzwerk an Industrie- und Energiepartnern ausgebaut, um sich bei großvolumigen Projekten zu positionieren. Die Börsennotierung diente dazu, den Zugang zu Eigenkapital für die Finanzierung der Projektpipeline zu verbessern und die Sichtbarkeit gegenüber industriellen Kunden und institutionellen Investoren zu erhöhen. Die Unternehmensgeschichte ist damit geprägt von einem schnellen Übergang von der Start-up-Phase zu einem kapitalintensiven Infrastrukturanbieter im Wasserstoffsegment.

Besonderheiten und technologische Ausrichtung

Eine besondere Stärke von Lhyfe liegt in der Kombination aus erneuerbarer Stromerzeugung und Wasserstoffproduktion in integrierten Systemen. Das Unternehmen setzt dabei auf modulare Elektrolysetechnik, die eine schrittweise Erweiterung von Kapazitäten erlaubt. Im Offshore-Bereich arbeitet Lhyfe an Konzepten, bei denen Wasserstoff nahe oder direkt an Windparks auf See erzeugt wird, um Netzengpässen und Einspeisebeschränkungen entgegenzuwirken. Zudem fokussiert das Unternehmen auf Wasserstoffqualität, Versorgungssicherheit und Kompatibilität mit bestehenden Industrienormen. Weitere Besonderheiten sind die Ausrichtung auf regionale Hubs, bei denen mehrere Abnehmer in Industrieclustern oder Häfen gebündelt bedient werden, sowie die aktive Teilnahme an europäischen Forschungs- und Demonstrationsprojekten. Diese Projekte dienen sowohl der technologischen Validierung als auch der politischen Positionierung im Rahmen der europäischen Wasserstoffarchitektur.

Chancen aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus konservativer Perspektive ergeben sich für ein Engagement in Lhyfe mehrere potenzielle Chancen:
  • Strukturelles Wachstum des Marktes für grünen Wasserstoff, getrieben durch EU-Klimaziele, nationale Wasserstoffstrategien und Dekarbonisierungsauflagen
  • Zunehmende industrielle Nachfrage nach CO2-armen Energieträgern und Prozessgasen
  • Erweiterung von Förderprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten für Wasserstoffinfrastruktur
  • Mögliche Skaleneffekte durch modulare Standardisierung von Elektrolyseanlagen und Betriebsprozessen
  • Reputations- und Kooperationsvorteile als spezialisierter Pionier insbesondere im Offshore-Segment
Für konservative Anleger ist attraktiv, dass Lhyfe in einem politisch priorisierten Sektor agiert, der über Dekarbonisierungsziele langfristig planbare Nachfrageimpulse erhält. Sollte es dem Unternehmen gelingen, seine Projektpipeline in renditeträchtige, langfristig abgesicherte Anlagen zu überführen, könnten wiederkehrende Cashflows aus Infrastruktur-Assets entstehen.

Risiken und Unsicherheiten

Gleichzeitig ist ein Investment in Lhyfe mit signifikanten Risiken verbunden, die insbesondere für konservative Anleger relevant sind:
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei großskaligen Wasserstoffanlagen, einschließlich Bauverzögerungen, Kostenüberläufen und technischen Herausforderungen
  • Regulatorische Risiken, etwa Änderungen bei Förderregimen, Nachhaltigkeitsdefinitionen für grünen Wasserstoff oder beihilferechtlichen Vorgaben
  • Marktrisiken durch mögliche Verzögerungen bei der Nachfrageentwicklung, etwa wenn Industrie oder Verkehrssektor Investitionsentscheidungen hinauszögern
  • Intensiver Wettbewerb durch kapitalstarke Energieunternehmen und Industriekonzerne mit größerem Zugang zu Finanzmitteln
  • Abhängigkeit von Strompreisen und Netzgebühren, die die Wirtschaftlichkeit der Wasserstoffproduktion stark beeinflussen
  • Technologische Risiken, falls alternative Dekarbonisierungspfade oder konkurrierende Technologien (z. B. Direkt-Elektrifizierung oder andere Synthesewege) schneller kosteneffizient skalieren
Aus Sicht eines konservativen Investors ist Lhyfe damit weniger als defensives Basisinvestment, sondern eher als spekulative Beimischung im Kontext der Energiewende zu betrachten. Die Wertentwicklung hängt maßgeblich von der Fähigkeit ab, Projekte termingerecht, im Budget und mit langfristigen Abnahmeverträgen umzusetzen. Eine eigenständige, vertiefte Analyse von Projektpipeline, Partnerschaften, regulatorischem Umfeld und Kapitalstruktur bleibt unerlässlich.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 2,51 € / 2,555 €
Spread +1,79%
Schluss Vortag 2,56 €
Gehandelte Stücke 2.229
Tagesvolumen Vortag 20.128,86 €
Tagestief 2,50 €
Tageshoch 2,565 €
52W-Tief 2,46 €
52W-Hoch 4,245 €
Jahrestief 2,46 €
Jahreshoch 3,045 €

Lhyfe Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 5,10 €
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. -28,73 €
Jahresüberschuss in Mio. -29,09 €
Umsatz je Aktie 0,11 €
Gewinn je Aktie -0,61 €
Gewinnrendite -40,50%
Umsatzrendite -
Return on Investment -13,08%
Marktkapitalisierung in Mio. 140,70 €
KGV (Kurs/Gewinn) -4,85
KBV (Kurs/Buchwert) 1,96
KUV (Kurs/Umsatz) 26,91
Eigenkapitalrendite -
Eigenkapitalquote +32,29%

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Prognose & Kursziel

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Lhyfe Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 2,46 -3,15%
2,54 € 09.03.26
Frankfurt 2,46 -6,46%
2,63 € 09.03.26
München 2,565 0 %
2,565 € 09.03.26
Stuttgart 2,51 -1,18%
2,54 € 09.03.26
L&S RT 2,53 -0,20%
2,535 € 09.03.26
Tradegate 2,505 -2,15%
2,56 € 09.03.26
Quotrix 2,565 -1,35%
2,60 € 09.03.26
Gettex 2,49 -2,73%
2,56 € 09.03.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
09.03.26 2,50 4.041
06.03.26 2,56 20.129
05.03.26 2,585 0
04.03.26 2,50 11.826
03.03.26 2,555 358
02.03.26 2,47 150
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 2,47 € +1,21%
1 Monat 2,85 € -12,28%
6 Monate 3,03 € -17,49%
1 Jahr 3,37 € -25,82%
5 Jahre - -

Unternehmensprofil Lhyfe

Lhyfe SA ist ein auf erneuerbaren Wasserstoff spezialisierter Projektierer, Betreiber und Vermarkter von Produktionsanlagen in Europa. Das Unternehmen konzentriert sich auf die industrielle Skalierung von grünem Wasserstoff, der ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen über Elektrolyse erzeugt wird. Im Fokus stehen mittelgroße bis große Onshore- und Offshore-Anlagen, die direkt an Wind- oder Solarparks gekoppelt sind und Kunden aus Industrie, Mobilität und Energiesektor mit langfristigen Lieferverträgen bedienen. Lhyfe positioniert sich als integrierter Player entlang der Wertschöpfungskette von Standortentwicklung über Engineering und Bau bis zu Betrieb und Vertrieb des Wasserstoffs. Damit adressiert die Gesellschaft zentrale Themen der Energiewende wie Dekarbonisierung, Versorgungssicherheit und regulatorisch getriebene Nachfrage nach CO2-armen Energieträgern.

Geschäftsmodell

Das Geschäftsmodell von Lhyfe basiert auf der Entwicklung, Finanzierung, Realisierung und dem Betrieb von Anlagen zur Erzeugung von grünem Wasserstoff mittels Elektrolyse. Die Stromversorgung erfolgt vorrangig über Onshore- und Offshore-Windparks oder Photovoltaik-Anlagen, teils über direkte physische Anbindung, teils über langfristige Stromlieferverträge (Power Purchase Agreements). Erlösquellen sind insbesondere:
  • Verkauf von erneuerbarem Wasserstoff an Industrieunternehmen, Verkehrsunternehmen und kommunale Infrastrukturbetreiber
  • Langfristige Abnahmeverträge mit festen oder indexierten Preisen
  • Projektentwicklung und mögliche Beteiligungs- oder Kooperationsmodelle mit Energieversorgern und Industriepartnern
  • Engineering- und Betriebsdienstleistungen im Rahmen von Joint Ventures oder Partnerschaften
Das Unternehmen verfolgt einen Asset-heavy-Ansatz mit industriellem Betrieb eigener Produktionsanlagen, kombiniert mit einem Asset-light-Anteil über Kooperationsstrukturen. Lhyfe versucht, frühzeitig Standorte in strategisch relevanten Industrie- und Hafenregionen zu sichern, um von wachsender Regulierung, Förderprogrammen und Dekarbonisierungszielen der Abnehmer zu profitieren.

Mission und strategische Zielsetzung

Die Mission von Lhyfe ist die großskalige Bereitstellung von vollständig erneuerbarem Wasserstoff als Baustein einer dekarbonisierten Industrie- und Verkehrsökonomie. Das Unternehmen will nach eigener Darstellung den Übergang von fossilen Energieträgern hin zu nachhaltigen Molekülenergien beschleunigen. Im Zentrum der Strategie stehen:
  • Konsequente Fokussierung auf grünen Wasserstoff, keine Produktion aus fossilen Quellen
  • Schrittweise Skalierung von Demonstrationsanlagen zu industriellen Großprojekten
  • Aufbau regionaler Wasserstoff-Hubs in Nähe von Industrieclustern und Häfen
  • Partnerschaften mit Energieversorgern, Netzbetreibern, Industrieunternehmen und Kommunen
Die Unternehmensmission ist stark mit europäischen Klimazielen, nationalen Wasserstoffstrategien und der Transformation energieintensiver Branchen verknüpft. Lhyfe positioniert sich dabei als Enabler, der die technische, regulatorische und finanzielle Komplexität von Wasserstoffprojekten bündelt.

Produkte und Dienstleistungen

Kernprodukt von Lhyfe ist erneuerbar erzeugter Wasserstoff in gasförmiger Form, perspektivisch auch in verflüssigter Form für bestimmte Anwendungen. Die Produkt- und Dienstleistungspalette umfasst:
  • Lieferung von grünem Wasserstoff an Industrieunternehmen für Prozesse wie Ammoniak-, Stahl- oder Chemieproduktion, sowie für KWK-Anlagen oder Kraftwerke mit Beimischungsoption
  • Belieferung von Mobilitätsanwendungen, darunter Busflotten, Lkw, kommunale Nutzfahrzeuge und perspektivisch Schifffahrt und Bahn
  • Planung, Bau und Betrieb von Elektrolyseanlagen, inklusive Systemintegration von erneuerbarer Stromversorgung, Wasseraufbereitung, Kompression und Speicherung
  • Projektentwicklung entlang der Genehmigungs- und Förderkulisse, inklusive Sicherung von Standorten, Netzzugängen und Zuschüssen
  • Kooperationsmodelle mit Industriepartnern und Versorgern, bei denen Lhyfe als technischer und operativer Partner fungiert
Die Dienstleistungsebene soll zusätzliche, weniger kapitalintensive Ertragsströme eröffnen und die Marktposition gegenüber rein auf Produktion fokussierten Wettbewerbern stärken.

Business Units und operative Struktur

Lhyfe berichtet seine Aktivitäten im Wesentlichen entlang von Projektstadien und Anwendungssegmenten, nicht in klassisch separaten, voll ausgeprägten Business Units. Operativ lassen sich jedoch mehrere Funktionsblöcke unterscheiden:
  • Projektentwicklung und Standortakquise mit Fokus auf europäische Kernmärkte
  • Engineering und industrielle Umsetzung von Onshore- und Offshore-Elektrolyseanlagen
  • Operations und Wartung (O&M) für eigene und teilweise gemeinsam betriebene Anlagen
  • Vertrieb und kommerzielle Entwicklung mit Branchenfokus auf Industrie, Mobilität und Energieversorger
Zusätzlich existiert ein Schwerpunkt auf Offshore-Wasserstoff, bei dem Lhyfe mit Pilotanlagen und Kooperationen an der Schnittstelle von Windenergie auf See und Wasserstoffproduktion arbeitet. Diese Struktur zielt darauf ab, Know-how entlang der gesamten Projekt-Wertschöpfungskette zu bündeln und Skaleneffekte sowohl bei Planung als auch Betrieb zu realisieren.

Alleinstellungsmerkmale

Lhyfe versucht sich in einem dynamisch wachsenden Wasserstoffmarkt durch mehrere Merkmale zu differenzieren:
  • Konzentration auf vollständig erneuerbare Erzeugung und direkte Kopplung an Wind- und Solarparks
  • Frühe aktive Positionierung im Offshore-Wasserstoffsegment mit realen Pilotprojekten
  • Vertikale Integration von Projektentwicklung, Engineering, Bau und Betrieb
  • Fokus auf regionale Wasserstoff-Hubs in Nähe industrieller Nachfragezentren
  • Zusammenarbeit mit etablierten Energieunternehmen, Hafenbetreibern und Industriepartnern
Diese Alleinstellungsmerkmale sollen sowohl technologische Glaubwürdigkeit als auch regulatorische Anschlussfähigkeit sicherstellen. Im Vergleich zu reinen Technologieanbietern oder reinen Projektentwicklern strebt Lhyfe eine hybride Rolle als Infrastrukturbetreiber und Lösungsanbieter an.

Burggräben und Markteintrittsbarrieren

Im Wasserstoffsektor sind klassische Burggräben noch im Aufbau, dennoch verfügt Lhyfe über mehrere potenzielle Verteidigungsmechanismen:
  • Know-how in der Integration von erneuerbaren Energien, Speicher- und Elektrolysetechnik
  • Projektpipeline mit vorentwickelten Standorten, Genehmigungen und lokalen Partnerschaften
  • Langfristige Abnahmeverträge, die hohe Wechselkosten für Kunden erzeugen können
  • Erfahrung in regulatorischen Prozessen und beim Zugang zu Fördermitteln auf EU- und nationaler Ebene
Gleichzeitig bestehen strukturelle Markteintrittsbarrieren wie hoher Kapitalbedarf, komplexe Sicherheits- und Umweltauflagen sowie die Notwendigkeit, Strom- und Gasinfrastruktur zu synchronisieren. Diese Faktoren begünstigen Player, die frühzeitig Präsenz und Reputation aufbauen können. Der Burggraben von Lhyfe ist jedoch in einem frühen Stadium und stark abhängig von der erfolgreichen Skalierung der bestehenden Projektpipeline.

Wettbewerbsumfeld

Der Markt für grünen Wasserstoff ist in Europa stark umkämpft und wird von einem heterogenen Wettbewerbsfeld geprägt. Zu den Wettbewerbern von Lhyfe zählen:
  • Integrierte Energieversorger und Öl- &-Gas-Konzerne, die selbst große Wasserstoffprojekte aufbauen
  • Industrielle Gasunternehmen, die bestehende Kundenbeziehungen und Infrastruktur nutzen
  • Spezialisierte Wasserstoff-Start-ups und Projektentwickler mit Fokus auf einzelne Wertschöpfungsstufen
Darüber hinaus treten Technologielieferanten von Elektrolyseuren und Systemkomponenten zunehmend als Partner, teils aber auch als direkte Wettbewerber in Projekten auf. In einzelnen Regionen konkurriert Lhyfe mit lokalen Projektentwicklern, die über bessere Marktkenntnis und verankerte Netzwerke verfügen. Der Wettbewerb wird durch Förderprogramme und Ausschreibungen zusätzlich intensiviert, da Projekte häufig im Rahmen öffentlicher Vergabeverfahren oder Konsortien vergeben werden.

Management und Strategie

Das Management von Lhyfe wird von einem Gründerteam und einem erweiterten Führungskreis mit Erfahrung in erneuerbaren Energien, Ingenieurwesen, Projektfinanzierung und Regulierung geleitet. Die strategische Ausrichtung lässt sich wie folgt charakterisieren:
  • Kapitalallokation in skalierbare Onshore- und Offshore-Projekte mit industrieller Dimension
  • Fokus auf Kernmärkte mit klaren Wasserstoffstrategien und Förderkulissen in Europa
  • Aufbau langfristiger strategischer Partnerschaften entlang der Wertschöpfungskette
  • Schrittweiser Ausbau von Produktionskapazitäten parallel zur Entwicklung der Nachfrage
Die Strategie setzt stark auf regulatorische Rückenwinde, insbesondere auf EU-Green-Deal-Instrumente, nationale Wasserstoffstrategien und Dekarbonisierungspflichten für Industrie und Transport. Gleichzeitig bewegt sich das Management in einem Spannungsfeld aus hohem Investitionsbedarf, technologischer Dynamik und politischer Planungsunsicherheit. Für konservative Anleger ist relevant, dass die Führung einen Wachstumspfad verfolgt, der typischerweise mit erhöhtem Risiko und mittelfristig noch begrenzter Ergebnisvisibilität verbunden ist.

Branche und regionale Schwerpunkte

Lhyfe agiert im Schnittfeld der Branchen erneuerbare Energien, industrielle Gase und Infrastruktur. Der primäre regionale Fokus liegt auf Europa, mit Kernmärkten in Frankreich und weiteren EU-Ländern, in denen ambitionierte Wasserstoffstrategien implementiert werden. Branchenspezifisch adressiert das Unternehmen:
  • Energieintensive Industrien wie Chemie, Düngemittel, Raffinerien und Metallurgie
  • Den Verkehrssektor, insbesondere Schwerlastverkehr, ÖPNV und Logistikflotten
  • Den Energiesektor, etwa durch Beimischung von Wasserstoff in Gasnetze oder Nutzung in Kraftwerken
Der europäische Wasserstoffmarkt ist stark regulierungsgetrieben. Förderprogramme, staatliche Beihilfen und Quotenregelungen bestimmen die Rentabilität vieler Projekte. Gleichzeitig ist die Branche durch hohe technologische Dynamik, sinkende Kosten für Elektrolyse und erneuerbare Energien sowie durch zunehmende Standardisierung geprägt. Regionale Besonderheiten wie Netzgebühren, Strompreisstrukturen und Genehmigungsverfahren haben wesentlichen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit einzelner Projekte von Lhyfe.

Unternehmensgeschichte und Entwicklung

Lhyfe wurde in Frankreich mit dem Ziel gegründet, grünen Wasserstoff aus erneuerbaren Quellen industriell nutzbar zu machen. Nach einer frühen Phase mit Pilot- und Demonstrationsprojekten hat das Unternehmen sukzessive größere Anlagen entwickelt und erste kommerzielle Produktionsstandorte in Betrieb genommen. Ein wichtiger Meilenstein war der Einstieg in das Offshore-Segment, bei dem Lhyfe eine der ersten Offshore-basierten Produktionsanlagen für erneuerbaren Wasserstoff in Europa realisierte. Parallel dazu hat die Gesellschaft ihr Netzwerk an Industrie- und Energiepartnern ausgebaut, um sich bei großvolumigen Projekten zu positionieren. Die Börsennotierung diente dazu, den Zugang zu Eigenkapital für die Finanzierung der Projektpipeline zu verbessern und die Sichtbarkeit gegenüber industriellen Kunden und institutionellen Investoren zu erhöhen. Die Unternehmensgeschichte ist damit geprägt von einem schnellen Übergang von der Start-up-Phase zu einem kapitalintensiven Infrastrukturanbieter im Wasserstoffsegment.

Besonderheiten und technologische Ausrichtung

Eine besondere Stärke von Lhyfe liegt in der Kombination aus erneuerbarer Stromerzeugung und Wasserstoffproduktion in integrierten Systemen. Das Unternehmen setzt dabei auf modulare Elektrolysetechnik, die eine schrittweise Erweiterung von Kapazitäten erlaubt. Im Offshore-Bereich arbeitet Lhyfe an Konzepten, bei denen Wasserstoff nahe oder direkt an Windparks auf See erzeugt wird, um Netzengpässen und Einspeisebeschränkungen entgegenzuwirken. Zudem fokussiert das Unternehmen auf Wasserstoffqualität, Versorgungssicherheit und Kompatibilität mit bestehenden Industrienormen. Weitere Besonderheiten sind die Ausrichtung auf regionale Hubs, bei denen mehrere Abnehmer in Industrieclustern oder Häfen gebündelt bedient werden, sowie die aktive Teilnahme an europäischen Forschungs- und Demonstrationsprojekten. Diese Projekte dienen sowohl der technologischen Validierung als auch der politischen Positionierung im Rahmen der europäischen Wasserstoffarchitektur.

Chancen aus Sicht eines konservativen Anlegers

Aus konservativer Perspektive ergeben sich für ein Engagement in Lhyfe mehrere potenzielle Chancen:
  • Strukturelles Wachstum des Marktes für grünen Wasserstoff, getrieben durch EU-Klimaziele, nationale Wasserstoffstrategien und Dekarbonisierungsauflagen
  • Zunehmende industrielle Nachfrage nach CO2-armen Energieträgern und Prozessgasen
  • Erweiterung von Förderprogrammen und Finanzierungsmöglichkeiten für Wasserstoffinfrastruktur
  • Mögliche Skaleneffekte durch modulare Standardisierung von Elektrolyseanlagen und Betriebsprozessen
  • Reputations- und Kooperationsvorteile als spezialisierter Pionier insbesondere im Offshore-Segment
Für konservative Anleger ist attraktiv, dass Lhyfe in einem politisch priorisierten Sektor agiert, der über Dekarbonisierungsziele langfristig planbare Nachfrageimpulse erhält. Sollte es dem Unternehmen gelingen, seine Projektpipeline in renditeträchtige, langfristig abgesicherte Anlagen zu überführen, könnten wiederkehrende Cashflows aus Infrastruktur-Assets entstehen.

Risiken und Unsicherheiten

Gleichzeitig ist ein Investment in Lhyfe mit signifikanten Risiken verbunden, die insbesondere für konservative Anleger relevant sind:
  • Projekt- und Ausführungsrisiken bei großskaligen Wasserstoffanlagen, einschließlich Bauverzögerungen, Kostenüberläufen und technischen Herausforderungen
  • Regulatorische Risiken, etwa Änderungen bei Förderregimen, Nachhaltigkeitsdefinitionen für grünen Wasserstoff oder beihilferechtlichen Vorgaben
  • Marktrisiken durch mögliche Verzögerungen bei der Nachfrageentwicklung, etwa wenn Industrie oder Verkehrssektor Investitionsentscheidungen hinauszögern
  • Intensiver Wettbewerb durch kapitalstarke Energieunternehmen und Industriekonzerne mit größerem Zugang zu Finanzmitteln
  • Abhängigkeit von Strompreisen und Netzgebühren, die die Wirtschaftlichkeit der Wasserstoffproduktion stark beeinflussen
  • Technologische Risiken, falls alternative Dekarbonisierungspfade oder konkurrierende Technologien (z. B. Direkt-Elektrifizierung oder andere Synthesewege) schneller kosteneffizient skalieren
Aus Sicht eines konservativen Investors ist Lhyfe damit weniger als defensives Basisinvestment, sondern eher als spekulative Beimischung im Kontext der Energiewende zu betrachten. Die Wertentwicklung hängt maßgeblich von der Fähigkeit ab, Projekte termingerecht, im Budget und mit langfristigen Abnahmeverträgen umzusetzen. Eine eigenständige, vertiefte Analyse von Projektpipeline, Partnerschaften, regulatorischem Umfeld und Kapitalstruktur bleibt unerlässlich.
Hinweis

Stammdaten

Marktkapitalisierung 139,59 Mio. €
Aktienanzahl 47,97 Mio.
Streubesitz 30,83%
Währung EUR
Land Frankreich
Sektor Grundstoffe
Branche Chemikalien
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+69,17% Weitere
+30,83% Streubesitz

Community-Beiträge zu Lhyfe

  • Community-Beiträge
  • Aktuellste Threads
Avatar des Verfassers
Hucky2001
Wasserstoffanlage in Brake Unterweser
Moin wie weit ist eigentlich die 10 MW Wasserstoffanlage in Brake Unterweser. Inbetriebnahme geplant Anfang 2025.
Avatar des Verfassers
Hucky2001
News vom 17.04.2025 Pressemitteilung
Unter dem Namen „Green Horizon“ wurde dieses Großprojekt von der Europäischen Kommission ausgewählt, um sich der exklusiven Liste der s anzuschließen • Nach der Unterzeichnung des französischen Premierministers bestätigte Marc Ferracci, Minister für Industrie und Energie,[1] die Zuschüsse im Rahmen der Präsentation der französischen Nationalen Wasserstoffstrategie (SNH II). • Dies ist der größte der drei Zuschüsse, die bei dieser Gelegenheit angekündigt wurden. • Mit diesem Großprojekt wird Lhyfe den 100-MW-Meilenstein in der installierten Elektrolyse-Kapazität überschreiten. • Green Horizon wird dazu beitragen, eines der größten Industriehafengebiete Europas in der Normandie zu dekarbonisieren. • Der mit Bpifrance unterzeichnete Vertrag über einen Höchstbetrag von 149 Mio. €, eine erste Zahlung von 18 Mio. € ist bis Juni 2025 geplant. Nantes (Frankreich), 17. April 2025 – Lhyfe (EURONEXT : LHYFE), ein Weltpionier bei der Produktion von grünem und erneuerbarem Wasserstoff für Mobilität und Industrie, gibt bekannt, dass der französische Premierminister offiziell einen Zuschuss von 149 Millionen Euro für seine zukünftige grüne Wasserstoffproduktionsanlage in der Nähe des Canal Grande von Le Havre bestätigt hat. Die Anlage soll eine Kapazität von bis zu 34 Tonnen pro Tag erreichen. Das Projekt wurde 2022 von der Europäischen Kommission im Rahmen der dritten Welle der IPCEI (Wichtige Projekte von gemeinsamem europäischem Interesse) für Wasserstoff ausgewählt. Im März 2024 gab die französische Regierung ihre Entscheidung bekannt, diesen Zuschuss an Lhyfe zu vergeben, durch Roland Lescure – damals Minister für Industrie und Energie – während eines Besuchs in Le Havre 11. Ein schrittweises öffentliches Förderprogramm Der mit Bpifrance unterzeichnete Vertrag skizziert die Umsetzungsbedingungen für die öffentliche Finanzierung. Lhyfe erhält bis Juni 2025 einen ersten Vorschuss von 18 Millionen Euro, der es ermöglicht, die bereits seit 2022 getätigten Investitionen abzudecken und die nächsten Phasen zu starten. Eine zweite Tranche wird in den folgenden Monaten auf der Grundlage des Erreichens der im Vertrag angegebenen Meilensteine freigegeben. Die Nachzahlungen erfolgt in Form von Erstattungen für förderfähige und ordnungsgemäß begründete Aufwendungen, abhängig vom erfolgreichen Abschluss vordefinierter jährlicher Meilensteine, über einen Zeitraum von vier Jahren und bis zu einem maximalen Gesamtbetrag von 149 Mio. €. Green Horizon: Dekarbonisierung eines der größten Industriehafengebiete Europas Mit dem Projekt Green Horizon will Lhyfe bis zu 34 Tonnen grünen Wasserstoff pro Tag in der Nähe des Grand Canal du Havre (Normandy), einem der größten Industriehafengebiete Europas, produzieren. Dieser Standort wird die Bedürfnisse der Region in Bezug auf die Dekarbonisierung von Industrie und Mobilität decken. Die Anlage wird sich in der Nähe des Yara-Standorts in Le Havre befinden, zu dessen Dekarbonisierungs-Roadmap die Verwendung von grünem Wasserstoff gehört. Yara interessiert und unterstützt Lhyfes Projekt. Der Produktionsstandort Lhyfe, der sich auf einem 2,8 Hektar großen Grundstück in Gonfreville-l’Orcher befindet, wird voraussichtlich 2029 fertiggestellt und wird einer der ersten großen Produktionsstandorte für dekarbonisierten Wasserstoff sein, der durch die Wasserelektrolyse in Frankreich und Europa produziert wird. Der Abschluss dieses Projekts wird dazu beitragen, die technische Machbarkeit und Wirtschaftlichkeit dieser Lösung zu demonstrieren, die eine wesentliche Ergänzung zur direkten Elektrifizierung der Dekarbonisierung der Volkswirtschaften, zur Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und zur Erreichung der im Pariser Abkommen festgelegten Ziele zur Verringerung der Treibhausgasemissionen darstellt. Diese Art von Pionierprojekt muss schnell umgesetzt werden, um den Weg für die größeren Anlagen zu ebnen, die benötigt werden, um die ehrgeizigen Ziele für installierte Elektrolyse-Kapazität (4,5 GW, die bis 2030 in Frankreich in Frankreich ins Visier genommen werden) und die in den französischen und europäischen Wasserstoff- und Dekarbonisierungsstrategien beschriebenen Treibhausgasemissionen zu erreichen. Dieses Projekt wurde von der französischen Regierung im Rahmen der Forderung nach Interessenbekundungen für Wasserstoff in Frankreich im Jahr 2021 ausgewählt, die in die dritte Welle von IPCEI auf Wasserstoff im Jahr 2022 integriert und von der Europäischen Kommission im Februar 2024 bestätigt wurde. IPCEI sind transnationale Projekte, die von der Europäischen Union als strategisch bezeichnet werden. Für dieses Projekt hat Lhyfe bereits die Baugenehmigung und den Umweltgenehmigungsantrag eingereicht. Netzanschluss und Verfügbarkeit des nötigen Stroms sind gesichert. Ein europäischer Pionier für grünen Wasserstoff, der seine Erfahrung nutzt, um Industrie und Mobilität zu entkarbonisieren Lhyfe ist ein Produzent und Lieferant von grünem, erneuerbarem Wasserstoff in ganz Europa. Lhyfe produziert und liefert seit über 4 Jahren grünen Wasserstoff, wobei die erste Anlage 2021 fertiggestellt wurde. Es hat jetzt 4 Produktionsstandorte in Frankreich und Deutschland und baut zahlreiche Standorte in ganz Europa. Lhyfe beliefert Kunden direkt, mit über 470 Lieferungen im Jahr 2024 an rund fünfzig Kunden in 8 europäischen Ländern. Lhyfe setzt auf eine Flotte von fast 70 Containern, einer der größten modernen Wasserstofftransportflotten in Europa, mit einer Servicerate von 99 %. Im Rahmen des Projekts Green Horizon wird Wasserstoff vor allem per Pipeline geliefert, mit direktem Anschluss an den Industriestandort des Kunden. Mit zwei Weltneuheiten (ein direktem Standort, der direkt an Windkraftanlagen und mit Meerwasser angeschlossen ist, und einem Offshore-Produktionspiloten) spielt Lhyfe eine Vorreiterrolle in der Branche und engagiert sich in zahlreichen Innovationsprojekten im Zusammenhang mit aktuellen und zukünftigen Anwendungen für grünen und erneuerbaren Wasserstoff. Matthieu Guesné, Gründer und CEO von Lhyfe: "Wir sind stolz darauf, dieses Stipendium zu erhalten, das ein starkes Vertrauensvotum der französischen Regierung und der Europäischen Kommission in ein KMU widerspiegelt, das in der Lage ist, Innovationen zu entwickeln, komplexe technologische Herausforderungen zu meistern und seine Ambitionen schnell in die Realität umzusetzen. Es erkennt auch unsere Fähigkeit an, kräftig zu investieren und renommierte internationale Partner auf unsere Seite zu Rallye zu bringen. Durch den Beitrag zur Dekarbonisierung des Industriehafengebiets Le Havre ab 2029 markiert das Green Horizon-Projekt einen echten Wendepunkt – einen, der unerlässlich ist, wenn wir unsere industriellen Nutzungen in großem Maßstab dekarbonisieren wollen. Mit diesem Projekt übertrifft Lhyfe den 100-MW-Meilenstein in der installierten Elektrolyse-Kapazität: ein echter Industriesprung nach vorne!“ Über die Ankündigung der französischen Nationalen Wasserstoffstrategie: "Die Veröffentlichung der französischen Nationalen Wasserstoffstrategie ist eine ausgezeichnete Nachricht für den französischen und europäischen Markt. Wir freuen uns seit einigen Monaten darauf, und es bietet jetzt die Klarheit und langfristige Sichtbarkeit, die Interessengruppen im gesamten Wasserstoff-Ökosystem benötigen, um fundierte Entscheidungen zu treffen und voranzukommen. Indem die französische Regierung ihr realistisches Produktionsziel von 4,5 GW bis 2030 festlegt und sie mit Subventionen und einem speziellen Unterstützungsmechanismus für die kohlenstoffarme und erneuerbare Wasserstoffproduktion unterstützt, richtet sie ihre Instrumente an ihre Ambitionen aus. Frankreich ist die Heimat großer Branchenakteure, die die gesamte Wertschöpfungskette stärken und unser Land als europäischer Marktführer in diesem Sektor positionieren werden.“
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Hucky2001
h2 news von Magnus Schwarz 05.02.25
https://h2-news.de/h2talk/die-wasserstoffbranche-befindet-sich-im-valley-of-death/ Antworten zu H₂News: Herr Graré, inwiefern unterscheidet sich Lhyfe von anderen Wasserstoffproduzenten?
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Hucky2001
Pressemeldung vom 18.10.2024
In Le Cheylas legt Lhyfe heute den Grundstein für seine größte grüne Wasserstoffproduktionsstätte in Frankreich, der die Großproduktion in der Region Auvergne-Rhone-Alpes ins Start setzt. Veröffentlicht der 18/10/2024 Verdoppeln Sie die ursprünglich geplante Kapazität: Dieser Standort wird bis zu 4 Tonnen grünen Wasserstoff pro Tag auf dem ehemaligen Stahlwerkslager in Le Cheylas produzieren. Dies ist der erste Standort von Lhyfe in Auvergne-Rhéne-Alpes und sein größter Standort in Frankreich mit 10 MW installierter Elektrolysekapazität. Der Standort ist einer von 11 Standorten, die von Lhyfe in Europa gebaut oder betrieben werden. Es wird dazu beitragen, die Mobilität zu dekarbonisieren - insbesondere durch die Lieferung von Tankstellen, die zum HYmpulsions-Netzwerk gehören - und der lokalen Industrie, durch den Ersatz von grauem Wasserstoff. Der Grundstein wird heute in Anwesenheit von Herrn Kovacs, dem Vizepräsidenten für Umwelt und Positive Ökologie der Region Auvergne-Rhone-Alpes, gelegt. Nantes und Lyon (Frankreich), 18. Oktober 2024, 6.30 Uhr – Lhyfe (EURONEXT: LHYFE), einer der weltweit führenden Pioniere bei der Produktion von grünem und erneuerbarem Wasserstoff für Mobilität und Industrie, startet heute die Großproduktion von grünem Wasserstoff in der Auvergne-Rhéne-Alpes. Ziel ist es, grünen Wasserstoff vor Ort mit erneuerbarem Strom und der Elektrolyse von Wasser zu produzieren, um Mobilität und Industrie in der Region zu dekarbonisieren. Produktionskapazität 4 Tonnen pro Tag Lhyfe beginnt heute offiziell mit dem Bau seiner grünen Wasserstoffproduktionsanlage in Le Cheylas, dem ehemaligen Stahlwerkslager Ascométal, auf einem 7.000 m2 großen Grundstück. Das Projekt trägt zur Reindustrialisierung dieses Brachgeländes bei, das von seinem jetzigen Eigentümer SLS Actiparc Sillon Alpin initiiert wurde. Der Standort, der den Namen Lhyfe Le Cheylas trägt, sollte ursprünglich 5 MW Leistung bis 2 t/Tag produzieren, aber stattdessen wird eine Produktionskapazität von bis zu 4 t/Tag (d. h. eine installierte Elektrolyseleistung von 10 MW) haben, von der Einführung - geplant Anfang 2026 - bis hin zu der Nachfrage des besonders dynamischen Marktes. Diese Verdoppelung der Kapazität wird es zum größten Lhyfe-Standort Frankreichs machen - die nächstgrößte sind Bessiéres und Buléon, die jeweils eine Leistung von 5 MW haben. Als reiner Akteur und Pionier im grünen Wasserstoff produziert Lhyfe seinen Wasserstoff durch Elektrolyse von Wasser und verwendet Strom aus erneuerbaren Quellen, die von nationalen Herstellern geliefert werden. Das Unternehmen hat bereits vier Produktionsstätten installiert, darunter drei in Frankreich und eine in Deutschland. Entkarbonisierung von Mobilität und Industrie in einer Pionierregion für grünen Wasserstoff Der Zweck dieses grünen Wasserstoffs ist die Zweifaltung - die Dekarbonisierung des schweren und intensiven Verkehrs (insbesondere Lastwagen, Busse usw.) und der Industrie. Als führendes Industriegebiet in Frankreich in Bezug auf die Beschäftigung ist Auvergne-Rhéne-Alpes an der Spitze des Einsatzes von Wasserstoff für Mobilität und Industrie in Europa. Sie startete ihre ersten Projekte im Jahr 2017, darunter das vom Region unterstützte und von HYmpulsion umgesetzte IMAGHyNE (Investitionen zur Maximierung des Ambitions für grüne Wasserstoff-iN Europa) im Jahr 2024. Dieses jüngste Projekt, in dem Lhyfe einen direkten Partner mit seiner Produktionseinheit in Le Cheylas ist, zielt darauf ab, eine großflächige erneuerbare und kohlenstoffarme Wasserstoffwirtschaft in der Region Auvergne-Rhéne-Alpes zu entwickeln, die vollständig in das bestehende Energiesystem integriert ist und die Bedürfnisse der hochemissionsstillenden Sektoren erfüllt. Lhyfe hat einen zehnjährigen Kaufvertrag mit HYmpulsion unterzeichnet, der der Lieferung von HYmpulsions-Wasserstoffstationen in den Alpen Vorrang vorgibt, mit einem Volumen von 600 Tonnen pro Jahr (d. h. etwa 1,6 Tonnen pro Tag) über einen Gesamtzeitraum von zehn Jahren. Sechs Stationen wurden bereits im gesamten HYmpulsionsnetz eingeweiht und sieben weitere befinden sich derzeit im Bau. Mit einer Gesamtproduktionskapazität von 4 Tonnen pro Tag wird Lhyfe auch in der Lage sein, die erheblichen Bedürfnisse der regionalen Industrie zu erfüllen und insbesondere Grauwasser und Erdgas in Sektoren wie Metallurgie, Mikroelektronik, Chemikalien usw. zu ersetzen. Mit Le Cheylas will Lhyfe zu den ehrgeizigen Zielen der Region Auvergne-Rhone-Alpes beitragen, die die Entwicklung sauberer Mobilität und der kohlenstoffarmen Industrie fördern und die Luftqualität in den Alpentälern verbessern. Ein von Europa unterstütztes Projekt durch die Region Auvergne-Rhone-Alpes Der Standort Lhyfe Le Cheylas wurde im Rahmen des Europäischen Regionalprogramms 2021-2027, das von der Region Auvergne-Rhone-Alpes in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Gebieten durchgeführt wird, vom Just Transition Fund unterstützt. Die vertraglich vereinbarten Zuschüsse belaufen sich auf 5,5 Mio. €. Das Projekt wird auch von der Clean Hydrogen Partnership im Rahmen des europäischen Groß-Hydranogen-Projekts IMAGHyNE, koordiniert von der Region, finanziell unterstützt. Die vertraglichen Zuschüsse liegen hier für 0,75 Mio. €.
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Häufig gestellte Fragen zur Lhyfe Aktie und zum Lhyfe Kurs

Der aktuelle Kurs der Lhyfe Aktie liegt bei 2,505 €.

Für 1.000€ kann man sich 399,20 Lhyfe Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der Lhyfe Aktie lautet LHYFF.

Die 1 Monats-Performance der Lhyfe Aktie beträgt aktuell -12,28%.

Die 1 Jahres-Performance der Lhyfe Aktie beträgt aktuell -25,82%.

Der Aktienkurs der Lhyfe Aktie liegt aktuell bei 2,505 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von -12,28% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von Lhyfe eine Wertentwicklung von -15,25% aus und über 6 Monate sind es -17,49%.

Das 52-Wochen-Hoch der Lhyfe Aktie liegt bei 4,25 €.

Das 52-Wochen-Tief der Lhyfe Aktie liegt bei 2,46 €.

Das Allzeithoch von Lhyfe liegt bei 9,55 €.

Das Allzeittief von Lhyfe liegt bei 2,30 €.

Die Volatilität der Lhyfe Aktie liegt derzeit bei 50,46%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von Lhyfe in letzter Zeit schwankte.

Die Marktkapitalisierung beträgt 139,59 Mio. €

Insgesamt sind 46,4 Mio Lhyfe Aktien im Umlauf.

Lhyfe hat seinen Hauptsitz in Frankreich.

Lhyfe gehört zum Sektor Chemikalien.

Das KGV der Lhyfe Aktie beträgt -4,85.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von Lhyfe betrug 5.099.000 €.

Nein, Lhyfe zahlt keine Dividenden.