Jungheinrich kürzt EBIT-Prognose auf 340–400 Mio. Euro wegen Wettbewerb, Materialkosten und Streikfolgen
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Wegen Wettbewerb und Kosten senkt Jungheinrich die Gewinnprognose für 2026. Die Aktie sackte daraufhin um über 6 Prozent ab.
Der Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich hat seine Gewinnerwartungen für 2026 aufgrund von intensivem Wettbewerb, Materialkosten und den Folgen eines Streiks im Werk Lüneburg nach unten korrigiert. Das erwartete Ergebnis vor Zinsen und Steuern sinkt auf 340 bis 400 Millionen Euro (zuvor 380 bis 450 Millionen Euro), während die operative Gewinnmarge auf 6,2 bis 7,0 Prozent fallen soll. Trotz leicht steigender Umsatz- und Auftragsprognosen reagierte die Aktie mit einem Kursrückgang von über 6 Prozent.
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