- Kions Aktienkurs fiel um 7,4 Prozent auf 39 Euro.
- Seit Jahresbeginn beträgt das Minus 43 Prozent.
- Die Jahresziele wurden konkretisiert und angepasst.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Auftragslage, Umsatz und operatives Ergebnis des Gabelstaplerherstellers entwickelten sich im zweiten Quartal besser als es Analysten auf dem Zettel hatten. Mit nun mehr Weitsicht für das Gesamtjahr wurden zudem die Jahresziele konkretisiert. Dabei liegt der jeweilige Mittelwert der Prognosespannen jetzt etwas niedriger, fällt aber immer noch höher aus als die durchschnittlichen Analystenschätzungen.
Mit der angepassten Jahresprognose nehme Kion wohl etwas Risiko heraus, als Gewinnwarnung sei sie eher nicht zu verstehen, schrieb Analyst Jens-Peter Rieck von MWB Research. Das zweite Quartal bezeichnete er als stark, die Gewinnerholung sei intakt. Die Kursschwäche sei von den Fundamentaldaten abgekoppelt zu sehen.
Nach Auffassung von Jefferies-Analyst Akash Gupta sollten die Anleger eigentlich erleichtert sein, nachdem Konkurrent Jungheinrich
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