- Jost Werke steigerte den Umsatz im Q3 um 56 Prozent.
- Das bereinigte Ebit wuchs um 40 Prozent auf 37 Millionen Euro.
- Die Jahresprognose für Umsatz wird bekräftigt.
- Rohstoffrallye 2.0 - Diese 3 Werte könnten jetzt explodieren! (hier klicken)
Das um Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) wuchs um 40 Prozent auf 37 Millionen Euro. Die entsprechende Marge ging von 10,8 auf 9,7 Prozent zurück, was mit einer Verwässerung durch die Hyva-Übernahme zusammenhänge. Beeinflusst durch Sondereffekte im Rahmen der Integration von Hyva ging zudem der Gewinn unter dem Strich von 8,2 Millionen Euro im Vorjahr auf 2,5 Millionen Euro zurück.
Außerdem bestätigte Jost seine Jahresprognose. Demnach soll der Umsatz aus fortgeführten Aktivitäten weiterhin um 40 bis 50 Prozent gegenüber 2024 steigen und das bereinigte operative Ergebnis zwischen 23 und 28 Prozent zulegen. Dabei klammert der Nutzfahrzeugzulieferer das Cranes-Geschäft aus, das Jost bei der Übernahme von Hyva mit erworben hatte./niw/stk
Hinweis: ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen. Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link „Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.