Unter dem Strich zahlen sich die Zuwächse jedoch nicht aus - im Gegenteil: Der auf die Aktionäre entfallende Nettoverlust verdoppelte sich etwa von 14 auf 30 Millionen Euro. Vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Sondereffekten (bereinigtes Ebitda) verdiente Hensoldt zwar 30 Millionen Euro, doch dies waren neun Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Vorstandschef Oliver Dörre sieht das Unternehmen allerdings auf Kurs, den Umsatz in diesem Jahr auf 2,5 bis 2,6 Milliarden Euro zu steigern. Von diesem Erlös sollen etwa 18 Prozent als Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen sowie vor Sondereffekten übrig bleiben. Im ersten Quartal lag diese Marge nur bei 7,6 Prozent nach 10,2 Prozent ein Jahr zuvor./stw/mis
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