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Heute hat sich an der deutschen Börse die Gerresheimer-Aktie zwischenzeitlich um 3,24 Prozent verbilligt. Der Kurs der Aktie sank um 84 Cent. Der Preis für das Wertpapier liegt zur Stunde bei 25,06 Euro. Gegenüber dem SDAX (SDAX ) liegt das Wertpapier von Gerresheimer damit im Hintertreffen. Der SDAX kommt derzeit nämlich auf 17.677 Punkte. Das entspricht einem Minus von 1,86 Prozent. Verliert die Aktie von Gerresheimer in den kommenden Tagen noch um mehr als 10,14 Prozent, wäre ein neues Allzeittief für das Papier erreicht. Der niedrigste bisher verzeichnete Schlusskurs des Papiers datiert vom 9. Dezember 2025. Damaliger Kurs: 22,52 Euro.
Die Gerresheimer AG bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften in Deutschland und international Arzneimittelverpackungen, Drug Delivery Devices und Lösungen an. Das Unternehmen ist in drei Geschäftsbereichen tätig: Plastics & Devices, Primary Packaging Glass und Advanced Technologies. Es bietet vorfüllbare Spritzen, Verpackungslösungen aus Kunststoff und Glas, Fläschchen, Glaskarpulen und Ampullen, Flaschen und Behälter sowie Behälter, Flaschen, Kappen, Verschlüsse, Applikatoren und Zubehör an.
| Gerresheimer | Krones | Asahi Glass | Nampak | O-I Glass | ||
| Kurs | 25,06 | 134,20 € | 29,60 € | 27,60 € | 13,00 € | |
| Performance | 3,24 | -2,61% | -3,27% | 0,00% | -0,76% | |
| Marktkap. | 866 Mio. € | 4,24 Mrd. € | 5,98 Mrd. € | - | 2,00 Mrd. € |
Der Anteilsschein von Gerresheimer wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Das Analysehaus Jefferies hat die Einstufung für Gerresheimer auf "Buy" belassen. Analyst James Vane-Tempest veröffentlichte am Freitag eine eigene Zweitmeinung zu seiner ersten Diagnose des europäischen Healthcare-Sektors für 2026. Der Bereich Auftragsfertigung (CDMO) habe bei seinem Backtest, der auch die Volatilität am Gesamtmarkt berücksichtige, zwar grundsätzlich am schwächsten abgeschnitten. Er begründet dies mit hohem Kapitalaufwand und Verbindlichkeiten sowie anhaltenden Sorgen um die Lagerbestände. Die Verpackungsspezialisten Gerresheimer und Schott Pharma ragten allerdings nach der relativen Schwäche des Subsektors positiv heraus.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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