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Die Dräger-Aktie (Vorzugsaktie) verzeichnet derzeit ein Minus von 2,54 Prozent. Sie hat sich um 2,3 Euro gegenüber dem letzten festgestellten Kurs des vorigen Handelstages verschlechtert. Gegenwärtig zahlen Käufer 88,10 Euro an der Börse für das Papier. Trotz der Verbilligung liegt der Anteilsschein von Dräger gegenüber dem TecDAX (TecDAX ) vorn. Der TecDAX kommt derzeit nämlich nur auf 3.577 Punkte. Das entspricht einem Minus von 3,93 Prozent. Die Aktie von Dräger hatte am 27. Januar 2026 mit einem Kurs von 92,60 Euro die höchste Schlussnotierung der vergangenen zwölf Monate erreicht. Der niedrigste Schlusskurs aus diesem Zeitraum stammt vom 28. Februar 2025. Seinerzeit war die Aktie lediglich 52,60 Euro wert. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist das Wertpapier von Dräger aktuell noch weit entfernt. Am 14. Oktober 2022 ging das Wertpapier zu einem Preis von 37,80 Euro aus dem Handel – das sind 57,09 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Drägerwerk AG & Co. KGaA ist ein weltweit tätiges Unternehmen der Medizin- und Sicherheitstechnik. Es entwickelt, produziert und vermarktet Systemlösungen, Geräte und Dienstleistungen für den medizinischen Bereich, einschließlich Notfallmedizin, perioperative Versorgung, Intensivmedizin und Perinatalmedizin. Zuletzt hat Dräger einen Jahresüberschuss von 124,76 Mio. € in den Büchern stehen. Die Gesellschaft hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 3,37 Mrd. € umgesetzt.
| Dräger | Agilent Technologies | Boston Scientific | General Aerospace | Koninklijke Philips NV | Siemens | |
| Kurs | 88,10 | 132,51 $ | 92,55 $ | 294,50 $ | 24,31 € | 255,95 € |
| Performance | 2,54 | -1,02% | -1,32% | +0,69% | -0,12% | +2,01% |
| Marktkap. | 750 Mio. € | 37,6 Mrd. $ | 137 Mrd. $ | 318 Mrd. $ | 23,0 Mrd. € | 200 Mrd. € |
Die Dräger-Aktie wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die DZ Bank hat den fairen Wert für Drägerwerk nach Eckdaten für 2025 von 70 auf 90 Euro angehoben, die Einstufung jedoch auf "Halten" belassen. Analyst Sven Kürten attestierte dem Hersteller von Medizin- und Sicherheitstechnik starke Geschäftszahlen und auch einen guten Ausblick für 2026. Nach wie vor sei das Unternehmen aber zu abhängig vom jeweiligen vierten Quartal des Jahres, so der Experte in einer am Montag vorliegenden Studie.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Unternehmensinformationen von Finance Base und Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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