Deutz baut sein Verteidigungsgeschäft massiv aus. Warburg traut der Aktie mehr als 40 Prozent Kurspotenzial zu.Deutz treibt seinen Ausbau im Verteidigungssektor mit einem großen Zukauf voran. Der Motorenhersteller hat sich in dieser Woche auf die Übernahme der Flensburger Fahrzeugbau Gesellschaft geeinigt. Der Kaufpreis liegt bei 1,6 Milliarden Euro. FFG baut, wartet und modernisiert Militärfahrzeuge für NATO-Kunden, darunter die Bundeswehr. Vorstandschef Sebastian Schulte sagte Reuters, Deutz könne seine Ziele für 2030 durch den Deal ein bis zwei Jahre früher erreichen. Der Konzern peilt dann vier Milliarden Euro Umsatz und eine Marge von zehn Prozent beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
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