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Deutsche Rohstoff AG: Rekordquartal (Q1 2026) mit Gewinn pro Aktie von 21,59 EUR

EQS-News: Deutsche Rohstoff AG / Schlagwort(e): Quartalsergebnis

Deutsche Rohstoff AG: Rekordquartal (Q1 2026) mit Gewinn pro Aktie von 21,59

EUR

12.05.2026 / 07:30 CET/CEST

Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.


Rekordquartal (Q1 2026) mit Gewinn pro Aktie von 21,59 EUR

* Umsatz von 43,9 Mio. EUR (Vorjahr: 59,1 Mio. EUR)

* 126,0 Mio. EUR EBITDA in den ersten 3 Monaten (Vorjahr: 43,2 Mio. EUR)

* 103,4 Mio. EUR Konzernergebnis (Vorjahr: 12,5 Mio. EUR)

* Rund 97 Mio. EUR Sonderertrag aus Almonty-Teilverkauf

* Starker Free Cash Flow im ersten Quartal von 64,9 Mio. EUR

* Eigenkapitalquote steigt auf 47,8% (31.12.2025: 38,1%)

* 12.322 BOEPD Tagesproduktion

* Umsatz und EBITDA Prognose 2026 bestätigt

Der Deutsche Rohstoff Konzern ist sehr erfolgreich in das Jahr 2026

gestartet. Maßgeblich unterstützt durch Erträge von rund 97 Mio. EUR aus dem

Verkauf von rund 9 Mio. Aktien der Beteiligung an Almonty Industries wurde

ein Rekordergebnis erzielt. Die Umsatzentwicklung war noch geprägt von den

reduzierten Investitionen des Vorjahres, einigen Arbeiten an bestehenden

Bohrungen im 1. Quartal und dem bis Ende Februar vorherrschenden schwächeren

Preisumfeld und lag mit 43,9 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert (59,1 Mio.

EUR). Das EBITDA verbesserte sich signifikant auf 126,0 Mio. EUR (Vorjahr:

43,2 Mio. EUR) und das Ergebnis nach Minderheiten auf 103,4 Mio. EUR

(Vorjahr: 12,5 Mio. EUR), entsprechend 21,59 EUR pro Aktie (Vorjahr: 2,60

EUR).

Der Quartalsbericht ist ab sofort auf der Webseite der Gesellschaft unter

www.rohstoff.de abrufbar.

Jan-Philipp Weitz: "Die Deutsche Rohstoff AG ist mit einer sehr starken

Bilanz und im dynamischen Entwicklungsmodus mit drei Bohrgeräten in das Jahr

2026 gestartet. Rekordreserven und erhebliche Wertbeiträge aus unserer

Almonty-Beteiligung unterstreichen unsere hervorragende Ausgangsposition für

die Fortsetzung unseres hochprofitablen Wachstumskurses."

Die durchschnittliche Tagesproduktion der US-Tochtergesellschaften lag bei

12.322 BOE (Vorjahr: 14.549 BOE) bzw. 8.168 BO (Vorjahr: 9.446 BO). Für das

Gesamtjahr 2026 liegt der Prognose eine Tagesproduktion von 17.000 bis

18.000 BOEPD zugrunde.

Die neuen Bohrungen werden überwiegend im 2. Halbjahr die Produktion

aufnehmen. In der zweiten Jahreshälfte wird die Förderung damit

voraussichtlich über 20.000 BOEPD liegen. Mitte Mai werden die ersten vier

Bohrungen in die Produktion überführt. Insgesamt schreitet das Bohrprogramm

planmäßig voran. Weitere neun eigene Bohrungen sowie neun Bohrungen im

Rahmen eines Joint Ventures mit einem etablierten Betriebsführer sollen bis

Anfang August die Produktion aufnehmen.

Im ersten Quartal realisierten die US-Tochtergesellschaften einen

durchschnittlichen Ölpreis nach Hedges von 67,70 USD/bbl bzw. 68,78 USD/bbl

vor Hedges. Der WTI handelte im Durchschnitt bei 72,74 USD/bbl (Vorjahr:

71,78 USD/bbl). Das Hedgebuch umfasst aktuell 1,3 Mio. Barrel Öl zu einem

durchschnittlichen Mindestpreis von rund 70 USD/Barrel.

Die Konzernbilanz spiegelt die außergewöhnlich starke Ergebnisentwicklung

wider. Das Konzern-Eigenkapital stieg zum 31. März 2026 auf den neuen

Rekordwert von 331,9 Mio. EUR im Vergleich zu 220,4 Mio. EUR am Jahresende

2025. Die Eigenkapitalquote erreichte 47,8 % gegenüber 38,1 % zum 31.

Dezember 2025. Liquide Mittel (Bankguthaben plus Wertpapiere des

Umlaufvermögens) standen am Ende des 1. Quartals in Höhe von 148,7 Mio. EUR

zur Verfügung (31. Dezember 2025: 69,3 Mio. EUR).

Die Verbindlichkeiten sanken durch den Abbau von Verbindlichkeiten aus

Lieferungen und Leistungen um 7,6 Mio. EUR auf 252,5 Mio. EUR (31. Dezember

2025: 260,1 Mio. EUR). Die Nettofinanzverbindlichkeiten sanken von 146,3

Mio. EUR Ende 2025 auf 80,5 Mio. EUR zum 31. März 2026. Der

Verschuldungsgrad (Net Debt/EBITDA) reduzierte sich deutlich auf 0,4 (31.

Dezember 2025: 1,1). Der operative Cash Flow lag bei 28,3 Mio. EUR und der

Cash Flow aus der Investitionstätigkeit bei 36,5 Mio. EUR. Dabei standen

Auszahlungen für neue Bohrungen in Höhe von 40,3 Mio. EUR sowie für

zusätzliche Flächen in Höhe von 11,7 Mio. EUR insbesondere Einzahlungen aus

Wertpapierverkäufen in Höhe von 105,2 Mio. EUR gegenüber. Der Free Cashflow

lag bei 64,9 Mio. EUR.

Henning Döring: "Die liquiden Mittel haben sich seit Jahresbeginn mehr als

verdoppelt, während wir den Verschuldungsgrad gleichzeitig mehr als

halbieren konnten. Das schafft eine sehr robuste finanzielle Basis für die

konsequente Umsetzung unserer Investitions- und Wachstumspläne."

Für das laufende Jahr geht der Vorstand gemäß der Anfang April

veröffentlichten Prognose davon aus, dass der Umsatz im Basisszenario

zwischen 260 und 280 Mio. EUR und das EBITDA zwischen 290 und 310 Mio. EUR

liegen wird. Das Konzernergebnis wird deutlich positiv erwartet. Die

Prognose beruht auf einem Ölpreis von 75 USD/Barrel für den Rest des Jahres,

einem Gaspreis von 3,5 USD/mmBtu und einem Wechselkurs von 1,15 EUR/USD

(vgl. Pressemeldung vom 1. April 2026).

Weitere Szenarien und die Guidance für 2026 können hier abgerufen werden.

Mannheim, 12. Mai 2026


12.05.2026 CET/CEST Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht,

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Sprache: Deutsch

Unternehmen: Deutsche Rohstoff AG

Q7, 24

68161 Mannheim

Deutschland

Telefon: 0621 490 817 0

E-Mail: info@rohstoff.de

Internet: www.rohstoff.de

ISIN: DE000A0XYG76

WKN: A0XYG7

Indizes: Scale

Börsen: Freiverkehr in Düsseldorf, Frankfurt (Scale), Hamburg,

Hannover, München, Stuttgart, Tradegate BSX

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