Express steuerte vergangenes Jahr über 29 Prozent zum Umsatz der DHL Group bei, die Marge für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag bei 12,3 Prozent und war damit mehr als doppelt so stark wie etwa die Lieferkettenlogistik. Allerdings sah sich der Konzern in dem Geschäftsbereich in den vergangenen drei Jahren mit rückläufigen Volumina konfrontiert. 2024 legten lediglich die inländischen Sendungen leicht zu.
Gleichzeitig zeigte Pearson sich zuversichtlich, dass in den wichtigsten Märkten weiteres Wachstum zu generieren sei, welches zuvor "nicht zwingend so erfolgreich identifiziert werden musste". Als Beispiel nannte er kleine und mittelständische Unternehmen weltweit, die weniger preissensitiv seien. Der Manager will in seinem Geschäftsbereich die Flexibilität und das Preis-Management weiter verbessern, ebenso wie Wachstum in margenstarken Bereichen generieren./lew/men/lew/men/mis
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