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Ein Abschlag von 2,82 Prozent steht gegenwärtig für das Wertpapier der Deutschen Pfandbriefbank zu Buche. Das Papier verbilligte sich um 12 Cent. Das Wertpapier kostet derzeit 4,14 Euro. Die Aktie der Deutschen Pfandbriefbank hat sich aufgrund dieser Entwicklung heute bislang schlechter entwickelt als der Gesamtmarkt, gemessen am SDAX (SDAX ). Dieser notiert bei 18.070 Punkten. Der SDAX liegt aktuell damit um 0,37 Prozent im Minus. Verliert der Anteilsschein der Deutschen Pfandbriefbank in den kommenden Tagen noch um mehr als 11,36 Prozent, wäre ein neues Allzeittief für die Aktie erreicht. Der niedrigste bisher verzeichnete Schlusskurs des Anteilsscheins datiert vom 16. Februar 2024. Damaliger Kurs: 3,67 Euro.
Die Deutsche Pfandbriefbank AG bietet gewerbliche Immobilien- und öffentliche Investitionsfinanzierung in Deutschland und im übrigen Europa an. Sie ist in den Segmenten Real Estate Finance und Non-Core tätig. Das Segment Real Estate Finance bietet Finanzierungen für professionelle Immobilieninvestoren, zu denen nationale und internationale Immobiliengesellschaften, institutionelle Investoren, Immobilienfonds und mittelständische Unternehmen gehören, zur Finanzierung von Objekten aus den Bereichen Bürogebäude, Wohnimmobilien, Einzelhandels- und Logistikimmobilien sowie Geschäftshotels.
Auf dem Markt sieht sich die Deutsche Pfandbriefbank mehreren Wettbewerbern gegenüber. Im Gegensatz zur Aktie der Deutschen Pfandbriefbank verteuerte sich das Papier Banco Santander SA (Banco Santander SA-Aktie) zuletzt um 0,34 Prozent. Und bei Aareal Bank (Aareal Bank-Aktie) schließlich gibt es kaum Bewegung zu vermelden. Der Kurs Aareal Bank blieb auf Vortagsniveau.
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