
Manchmal taucht ein Unternehmen auf, bei dem man das Gefühl hat, dass der Markt die Geschichte noch gar nicht verstanden hat.
Dieser Artikel wird im Auftrag von Delta Gold Technologies (ISIN: GB00BTXVG712 | WKN: A41WTK | Symbol: O2J) veröffentlicht.
Willkommen zurück, liebe Leser,
ich glaube, Delta Gold Technologies (ISIN: GB00BTXVG712 | WKN: A41WTK | Symbol: O2J) könnte genau so ein Fall sein.
In den vergangenen Monaten hat sich die Aufmerksamkeit der Anleger zunehmend auf Quantum Computing verlagert.
Google investiert Milliarden.
IBM investiert Milliarden.
Regierungen investieren Milliarden.
Und laut Berichten hat die Trump-Regierung zuletzt rund 2 Milliarden US-Dollar strategisches Kapital in den Quantensektor gelenkt, um die technologische Führungsrolle der Vereinigten Staaten zu sichern.
Die Botschaft könnte kaum klarer sein:
Quantum Computing entwickelt sich von einem wissenschaftlichen Experiment zu einer strategischen Schlüsseltechnologie.
Doch während viele Investoren versuchen herauszufinden, welcher Quantencomputer eines Tages gewinnen wird, verfolgt Delta Gold einen völlig anderen Ansatz.
Das Unternehmen versucht nicht, den Computer zu bauen.
Es versucht, Teile der Technologie zu besitzen, die diese Computer überhaupt erst möglich machen könnten.
Und genau deshalb könnte die jüngste Unternehmensmeldung ein Wendepunkt für die gesamte Investmentstory sein.
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Von Forschung zu echten Patenten
Viele kleine Technologieunternehmen sprechen über Forschung.
Viele sprechen über Möglichkeiten.
Viele sprechen über Visionen.
Nur wenige können tatsächliche Patentanmeldungen vorweisen.
Genau das hat Delta Gold jetzt getan.
Diese Woche gab das Unternehmen bekannt, dass die Penn State University drei vollständige internationale Patentanmeldungen eingereicht hat, die in das geistige Eigentumsportfolio von Delta Gold eingebracht werden.
Drei.
Nicht eine.
Nicht zwei.
Drei.
Zusammen mit der bereits bestehenden Patentanmeldung aus der Zusammenarbeit mit der University of Toronto verfügt Delta Gold nun über insgesamt vier patentbezogene Quantum-Projekte.
Und das Interessante daran ist nicht nur die Anzahl.
Sondern der Inhalt.
Die Patente beziehen sich auf die Nutzung von Gold und anderen Materialien für deren quantenmechanische Eigenschaften in den Bereichen:
- Quantum Sensing
- Quantum Computing
- Informationsverarbeitung
Genau jene Bereiche, die von vielen Experten als entscheidende Bausteine der zukünftigen Quantum-Infrastruktur angesehen werden.
Während die technischen Details vorerst vertraulich bleiben, zeigt der Übergang von Forschungsarbeiten zu vollständigen Patentanmeldungen deutlich, dass die zugrunde liegende Technologie bereits einen Reifegrad erreicht hat, der die ursprünglichen Erwartungen offenbar übertroffen hat.
Das ist ein wichtiger Unterschied.
Denn Patente sind keine PowerPoint-Präsentationen.
Patente sind reale Vermögenswerte.
Und genau dort beginnt für viele Technologieunternehmen die eigentliche Wertschöpfung.
Penn State verdoppelt die Investitionen
Noch spannender ist eine weitere Entwicklung.
Die Zusammenarbeit zwischen Delta Gold und der Penn State University wurde deutlich ausgeweitet.
Ursprünglich umfasste das Forschungsprogramm:
3 Millionen Dollar über drei Jahre.
Nun wurde das Programm erweitert auf:
6 Millionen Dollar über bis zu sechs Jahre.
Das ist keine Kleinigkeit.
Universitäten erweitern Forschungsprogramme normalerweise nicht, wenn die Ergebnisse enttäuschen.
Laut Unternehmensangaben läuft das Forschungsprogramm sogar deutlich vor dem ursprünglichen Zeitplan.
Professor Kenneth Knappenberger und sein Team an der Penn State University forschen an Nanomaterialien, Photonik und Licht-Materie-Wechselwirkungen – genau den Bereichen, die als zentrale Bausteine zukünftiger Quantensysteme gelten.
Für Delta bedeutet dies Zugang zu erstklassigen Forschungseinrichtungen und Wissenschaftlern, ohne selbst hunderte Millionen Dollar in eigene Labore investieren zu müssen.
Noch wichtiger:
Die Ausweitung des Programms signalisiert, dass sowohl Delta als auch Penn State offenbar großes Potenzial in den bisher erzielten Ergebnissen sehen.
CEO R. Michael Jones bezeichnete die Patentanmeldungen als wichtigen Meilenstein, der die Strategie des Unternehmens bestätigt, Quantum-Technologien über Universitätspartnerschaften zu identifizieren, zu entwickeln und zu schützen.
Für mich zeigt dies etwas noch Wichtigeres.
Delta finanziert nicht einfach Forschung.
Delta baut eine skalierbare Innovationsplattform auf.
Ein wichtiger Hinweis für Leser
An dieser Stelle möchte ich auf etwas aufmerksam machen, das meiner Meinung nach viele Investoren aktuell übersehen.
In den vergangenen Monaten wurde eine andere Aktie intensiv diskutiert und von vielen Anlegern gefeiert.
Die Rede ist von Deep Sea (WKN: A420P7 | Symbol: X450).
Die Aktie hat enorme Aufmerksamkeit erhalten.
Doch Investoren sollten sich einer Realität bewusst sein.
Ab Montag, dem 8. Juni, könnten bei Deep Sea die Schleusen geöffnet werden. Rund 20 Millionen Aktien aus einer Finanzierung zu lediglich 0,13 Euro werden erstmals frei handelbar.
Beim aktuellen Kurs von rund 1,40 Euro sitzen diese Investoren auf Gewinnen von weit über 900 Prozent.
Die Frage ist nicht, ob einige Anleger Gewinne mitnehmen werden.
Die Frage ist, wie viele gleichzeitig den Ausgang suchen.
Natürlich muss niemand verkaufen.
Doch die Realität ist, dass ein erheblicher Angebotsüberhang in den Markt kommen könnte.
Und genau solche Ereignisse haben in der Vergangenheit häufig massiven Druck auf Aktienkurse ausgeübt.
Warum erwähne ich das?
Weil Anleger aktuell bereit sind, Bewertungen hinterherzulaufen, die bereits enorme Erwartungen eingepreist haben.
Gleichzeitig notiert Delta Gold Technologies auf einem Bewertungsniveau, das viele Investoren noch gar nicht mit Quantum Computing in Verbindung bringen.
Der Markt spricht über Aktien, die bereits mehrere Hundert Prozent gestiegen sind.
Währenddessen besitzt Delta bereits:
- Vier patentbezogene Quantum-Projekte
- Universitätskooperationen
- Exklusive Lizenzrechte
- Eine wachsende Quantum-IP-Plattform
- Ein verdoppeltes Forschungsprogramm
- Eine globale Patentstrategie
Und steht möglicherweise erst am Anfang seiner Geschichte.
Die BTQ-Lektion
Wer glaubt, dass Quantum-Aktien keine Aufmerksamkeit erhalten können, sollte sich BTQ Technologies ansehen.
Vor rund 18 Monaten notierte BTQ bei etwa 0,30 Dollar.
Später erreichte die Aktie nahezu 22 Dollar.
Zeitweise lag die Bewertung bei fast 3 Milliarden Dollar.
Was hatte sich fundamental verändert?
Die Antwort ist überraschend einfach.
Der Markt begann, Quantum-Infrastruktur höher zu bewerten.
Nicht weil Quantum Computing bereits den Alltag erobert hatte.
Nicht weil die Technologie vollständig kommerzialisiert war.
Sondern weil Investoren anfingen, die zukünftige Bedeutung der Branche einzupreisen.
Das ist eine wichtige Lektion.
Märkte bewerten Zukunftschancen oft lange bevor die eigentliche Kommerzialisierung beginnt.
Warum diese Geschichte anders sein könnte
Was mir an Delta Gold gefällt, ist die Tatsache, dass das Unternehmen nicht versucht, direkt gegen IBM, Google oder Microsoft anzutreten.
Das wäre ein aussichtsloser Kampf.
Stattdessen verfolgt Delta einen deutlich intelligenteren Ansatz:
Forschung
↓
Patente
↓
Exklusive Lizenzen
↓
Kommerzialisierung
↓
Lizenzgebühren
Das Modell ähnelt eher erfolgreichen Technologie- und Biotech-Unternehmen, die ihr geistiges Eigentum entwickeln und anschließend lizenzieren.
Und genau hier könnte langfristig der wahre Wert entstehen.
Die drei neuen Patentanmeldungen wurden im Rahmen des internationalen Patentkooperationsvertrags (PCT) eingereicht. Dadurch erhält Delta die Möglichkeit, später gezielt jene Länder auszuwählen, in denen die Schutzrechte registriert werden sollen.
Das ist keine lokale Strategie.
Das ist eine globale Strategie.
Und genau deshalb könnte die Chance deutlich größer sein, als viele Anleger heute glauben.
Fazit
Die meisten Quantum-Unternehmen versuchen, den Computer zu bauen.
Delta Gold Technologies (ISIN: GB00BTXVG712 | WKN: A41WTK | Symbol: O2J) verfolgt einen anderen Weg.
Das Unternehmen baut ein Portfolio aus geistigem Eigentum auf.
Vier patentbezogene Projekte.
Mehrere Universitäten.
Exklusive Lizenzrechte.
Eine Forschungskooperation, deren Budget gerade verdoppelt wurde.
Und eine Branche, in die Regierungen und Technologiekonzerne inzwischen Milliarden investieren.
Natürlich bleibt Delta ein frühes Investment.
Natürlich gibt es Risiken.
Doch die Geschichte entwickelt sich inzwischen weit über reine Forschung hinaus.
Der Übergang von der Idee zum Patent hat begonnen.
Und genau dort entstehen häufig die größten Gewinner.
Während viele Anleger den bereits stark gestiegenen Quantum-Werten hinterherlaufen, stellt sich vielleicht eine einfachere Frage:
Wenn Quantum Computing tatsächlich eine der größten technologischen Revolutionen der kommenden Jahrzehnte wird – wie viel könnte ein Unternehmen wert sein, das bereits heute beginnt, die Patente dafür aufzubauen?
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