- Commerzbank-Aktien sanken um 3,7 Prozent.
- Der Kurs fiel unter die 21-Tage-Linie.
- Analyst Benjamin Goy änderte seine Kaufempfehlung.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Benjamin Goy vom Research-Team der Deutschen Bank gab am Mittwoch seine bisherige Kaufempfehlung für die Papiere des Frankfurter Konkurrenten auf. "Neue Phase, neues Rating", titelte der Experte in seiner Studie. Viele der Kurstreiber wie steigende Zinseinkünfte und üppige Ausschüttungen seien inzwischen eingepreist oder würden zumindest besser verstanden, schrieb er mit Blick auf die gute Kursentwicklung der Aktien, die Mitte September mit 43,37 Euro den höchsten Stand seit 2010 erreicht hatten. Sie würden mittlerweile mit einer Prämie zum Sektor bewertet.
Die erhöhte Ungewissheit hinsichtlich der künftigen Strategie der Bank begrenzt nach Ansicht von Goy das weitere Bewertungspotenzial nach oben. In der Branche gebe es bessere Möglichkeiten, um von steigenden Marktzinsen zu profitieren. Dabei erwähnte er unter seinen "Top Picks" vor allem die niederländische ING
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
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