- Das staatlich geförderte Altersvorsorgedepot startet bald.
- Ein Drittel der Befragten weiß wenig über das Angebot.
- Die Mehrheit der Befragten will kein Depot eröffnen.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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Von den 935 Teilnehmern, die zum Zeitpunkt der Erhebung vom 30. Juli bis 3. August 2026 bereits vom Altersvorsorgedepot gehört hatten, fühlt sich mehr als jeder Zweite (56 Prozent) überhaupt nicht oder eher schlecht informiert.
"Gamechanger für die private Altersvorsorge"
Mit dem Altersvorsorgedepot sollen Sparerinnen und Sparer über die Anlage in ETFs, Aktienfonds und Anleihen privat fürs Alter vorsorgen können. Der Staat fördert Einzahlungen mit bis zu 540 Euro Zulage pro Jahr. Pro Kind gibt es zusätzlich bis zu 300 Euro. Die Kapitalerträge werden in der Ansparphase nicht besteuert.
Idee ist, dass die Menschen über die Anlage an der Börse chancenreicher fürs Alter vorsorgen können. 38 Prozent gaben in der YouGov-Umfrage allerdings an, unerfahren in der Wertpapieranlage zu sein.
"Das ist eine historische Chance: Millionen von Menschen werden erstmals mit dem Aktienmarkt in Berührung kommen", sagt Commerzbank-Privatkundenchef Thomas Schaufler. "Das Altersvorsorgedepot ist ein Gamechanger für die private Altersvorsorge in Deutschland."
Mehrheit der Befragten will kein Depot eröffnen
Vier von zehn Befragten gaben an, es sei sehr wahrscheinlich (16 Prozent) oder zumindest eher wahrscheinlich (22 Prozent), dass sie 2027 ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot eröffnen werden. Allerdings ist die Mehrheit noch unentschlossen oder hält eine Depoteröffnung für unwahrscheinlich. "Wer das Altersvorsorgedepot versteht, wird es auch nutzen", ist Commerzbank-Manager Schaufler überzeugt. "Aufklärung ist hier der Schlüssel."/ben/DP/mis
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
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5
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10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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