Coface senkt Wachstumsprognose auf 2,3 Prozent und stuft acht Länder herab

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Zeitungsständer (Symbolbild).
- © AdrianHancu / iStock Editorial / Getty Images Plus / Getty Images

Wegen globaler Krisen und gestörter Lieferketten senkt Coface die Wachstumsprognose für 2026 auf 2,3 % und stuft das Risiko in mehreren Ländern herab.

Aufgrund des Nahost-Konflikts und der Blockade der Straße von Hormus senkt der Kreditversicherer Coface seine globale Wachstumsprognose für 2026 auf 2,3 %. Gestörte Lieferketten, hohe Energiepreise und steigende Inflation belasten weltweit Unternehmen und Volkswirtschaften, was zu einem erwarteten Anstieg der Insolvenzen um 6 % führen soll. Infolgedessen stufte Coface die Risikobewertung für acht Länder herab, insbesondere in Südostasien und Afrika, die stark von Importen abhängig sind.

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