Märkte auf Allzeithoch – UBS nennt noch spannende Kaufideen

Nicolas Ebert Nicolas Ebert
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Nicolas Ebert steht für kompakte Nachrichten mit einem sicheren Gespür für relevante Marktthemen. Nach über 6 Jahren für wallstreetONLINE und ariva.de im Einsatz fühlt sich der Berliner in der Finanzwelt wie zu Hause. Seine Inhalte reichen querbeet von Value-Titeln und den Märkten in Asien über die US Big-Techs bis hin zu aktuellen Top-Performern auf dem globalen Börsenparkett. So entstehen informative News, die Anlegern echten Halt geben.

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UBS-Logo tagsüber auf gläserner Brückenwand
©unsplash.com
Die Märkte stehen nahe Rekordständen. Trotzdem sieht UBS weiter Chancen.
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Die Aktienmärkte notieren nahe Rekordständen. Trotzdem sieht die UBS weiter Chancen für Anleger. Die Bank verweist laut CNBC auf zwei Gruppen: Aktien mit verbesserten Fundamentaldaten und hochwertige Nachzügler.

Ein Favorit ist Broadcom. Die Aktie hat seit Jahresbeginn über 20 Prozent hinzugewonnen. DIe Schweizer sehen den Halbleiterkonzern wegen seiner führenden Rolle bei spezialisierten Chips für künstliche Intelligenz gut positioniert. Besonders bei Inferenz-Anwendungen dürfte Broadcom profitieren.

Die Bank erwartet für Broadcom eine Cashflow-Kapitalrendite von 77,1 Prozent. Bis 2027 könnte der Wert auf mehr als 80 Prozent steigen. Gleichzeitig seien die Markterwartungen aus Sicht der UBS noch zu niedrig.

Zur Gruppe der dynamischen Fundamentaltitel zählt UBS außerdem Nvidia, Micron Technology, Palantir Technologies und Reddit.

Werte aus dem Artikel:
Accenture Aktie 178,74 $ +1,35%
Broadcom Aktie 425,70 $ +0,91%

Daneben heben die Analysten hochwertige Nachzügler hervor. Dazu gehört Accenture. Die Aktie ist in diesem Jahr um über 30 Prozent gefallen, weil Anleger mögliche Belastungen durch künstliche Intelligenz fürchten. Die UBS hält diese Skepsis jedoch für übertrieben.

Accenture habe über zwei Jahrzehnte hinweg regelmäßig hohe Kapitalrenditen erzielt. Zudem sei die Aktie gemessen am wirtschaftlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis so günstig zum Markt bewertet wie nie zuvor. Weitere Nachzügler seien Microsoft, Adobe, Take-Two Interactive und Salesforce.

Die Botschaft der Bank ist klar: Auch nahe Allzeithochs gibt es noch Chancen. Anleger müssen aber selektiver vorgehen.

Autor: sbh-Redaktion/neb



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