HAMBURG (dpa-AFX) - Von den Rängen des tobenden Stadions flog Konfetti, während die Dortmunder Spieler nach Erklärungen für den spät verspielten Auftaktsieg beim FC St. Pauli suchten. "Knackpunkt war am Ende natürlich der Elfmeter", klagte Fußball-Nationalspieler Julian Brandt bei Sky nach dem 3:3 (1:0) beim FC St. Pauli, das sich für den BVB-Tross wie eine Niederlage anfühlte. "Wir lassen uns dann am Ende natürlich auch ein Stück weit den Schneid abkaufen."
Bis zur 86. Minute hatten die Dortmunder 3:1 geführt. Dann erhielt Filippo Mané nach Eingriff des Videoschiedsrichters die Rote Karte nach einem Halten an Abdoulie Ceesay im Strafraum. Danel Sinani (86.) setzte den fälligen Strafstoß zum 2:3 ins Netz, Eric Smith (89.) glich gar noch aus.
Brandt haderte mit der Roten Karte auch deshalb, weil der BVB schon in der Vorsaison sechs Platzverweise kassiert hatte. "Das haben wir anscheinend, zumindest heute, in den ersten Spieltag mit in die neue Saison genommen und das tut einfach auf Dauer weh", erklärte er./sfx/DP/mis
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