Die Aktien der Borussia Dortmund GmbH verzeichneten am Montagvormittag einen deutlichen Rückgang von 2,6 Prozent auf 3,215 Euro und gehörten damit zu den größten Verlierern im SDAX. Der Aktienkurs rutschte unter die 21-Tage-Linie, die als wichtiger Indikator für den kurzfristigen Trend gilt. Die sportliche Krise des Vereins mit der jüngsten Niederlage gegen den VfL Bochum verstärkt die Sorgen der Anleger um die finanzielle Entwicklung. Mit einem Rückstand von acht Punkten auf die Champions-League-Plätze steht die wirtschaftlich lukrative Qualifikation für den wichtigsten europäischen Wettbewerb ernsthaft in Gefahr.
Trotz der aktuellen Entwicklung hält die Privatbank Berenberg an ihrer Kaufempfehlung mit einem Kursziel von sechs Euro fest. Die Analysten begründen ihre positive Einschätzung mit dem umsichtigen Management und dem grundsätzlich attraktiven Finanzprofil des Unternehmens. Allerdings wird eingeräumt, dass die jüngsten Transferaktivitäten nicht wie erhofft verliefen, was sich im deutlich reduzierten operativen Gewinn des ersten Geschäftshalbjahres widerspiegelt. Die Dividendenerwartung für das laufende Jahr liegt bei 0,070 Euro je Aktie, was einen leichten Anstieg gegenüber dem Vorjahr bedeuten würde.
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