Rund zwei Drittel der Curevac-Arbeitsplätze bis Ende 2026 bedroht, regionale Ersatzmöglichkeiten fehlen

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Hauptsitz BioNTech in Mainz
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Nach der Übernahme durch BioNTech schließt Curevac den Standort Tübingen. Eine Taskforce versucht, Know-how und Talente in der Region zu sichern.

Nach der Übernahme von Curevac durch Biontech drohen hunderten Beschäftigten am Standort Tübingen Entlassungen. Bis Ende 2026 sollen rund zwei Drittel der Arbeitsplätze wegfallen, da der operative Betrieb zum Jahresende eingestellt werden soll. Während der Betriebsrat mangelnde Kooperation der Geschäftsführung und einen Mangel an regionalen Alternativen kritisiert, betont Biontech einen sozialverträglichen Abbau. Eine staatliche Taskforce versucht derzeit, Know-how und Infrastruktur zu sichern.

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