- Es gibt noch 7,6 Millionen Dosen Corona-Impfstoff auf Lager.
- Der Bund stellt die Impfdosen auf Bestellung bereit.
- Biontech plant, die deutschen Produktionsstätten zu schließen.
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Mit Blick auf die Vorsorge für künftige Pandemien stehen geplante Einschnitte bei Biontech-Produktionsstätten unter Beobachtung. Sollte das Unternehmen aufgrund angekündigter Standortschließungen die Voraussetzungen für einen bestehenden Bereitschaftsvertrag nicht mehr erfüllen können, müssten mögliche Konsequenzen geprüft werden, hieß es aus dem Ministerium.
Die Bundesregierung hat Verträge mit drei in Deutschland ansässigen Firmen, die im Fall einer Pandemie den Abruf vorgehaltener Produktionskapazitäten für Impfstoffe sichern. Neben Biontech sind dies IDT Biologika und Wacker/Corden Pharma. Biontech hatte kürzlich angekündigt, die deutschen Produktionsstätten seines Corona-Impfstoffes zu schließen. Die Herstellung soll künftig vollständig über Standorte des US-Partners Pfizer
Die Grünen-Haushälterin Paula Piechotta sagte, die Bereitschaftsverträge seien eine der Lehren aus der Pandemie, damit in der nächsten Krise ausreichend Produktionskapazitäten auf europäischem Boden bereitgestellt werden können. Nachdem andere Hersteller schon ausgestiegen seien, drohe der relevanteste verloren zu gehen, warnte sie mit Blick auf Biontech. "Die Bundesregierung muss prüfen, ob sie über das Einfordern der Pandemiebereitschaftsverträge Biontech zwingen kann, Produktionskapazitäten in Deutschland zu erhalten."
Dies gelte auch, wenn die Versuchung groß sei, angesichts der Haushaltslage dafür vorgesehene Millionen einfach einzusparen, sagte Piechotta. Im Etat 2026 sind für die Finanzierung von Pandemiebereitschaftsverträgen insgesamt 336 Millionen Euro veranschlagt und für 2027 rund 175 Millionen Euro. Die Verträge laufen nach Ministeriumsangaben zwischen 2027 und 2029 aus./sam/DP/zb
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
|
20
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