ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON

Aktie
WKN:  A2DRY4 ISIN:  US03938L2034 US-Symbol:  MT Branche:  Metalle u. Bergbau Land:  Luxemburg
57,50 €
+1,00 €
+1,77%
16:59:21 Uhr
Depot/Watchlist
Marktkapitalisierung *
-
Streubesitz
95,61%
KGV
11,04
Dividende
0,24 EUR
Dividendenrendite
0,61%
Index-Zuordnung
-
ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie Chart

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Unternehmensbeschreibung

ArcelorMittal S.A., an der New York Stock Exchange unter dem Tickersymbol MT und in Deutschland unter der Bezeichnung "ArcelorMittal NY Shs/1 on" handelbar, zählt zu den weltweit größten integrierten Stahl- und Bergbaukonzernen. Das Unternehmen steuert große Teile der Wertschöpfungskette von der Eisenerz- und Kohleförderung über die Roheisen- und Rohstahlerzeugung bis zur Weiterverarbeitung in Flach- und Langprodukte sowie Spezialstähle. Kern des Geschäftsmodells ist die industrielle Massenproduktion standardisierter und höherwertiger Stähle für Automobilindustrie, Bauwirtschaft, Maschinenbau, Energieinfrastruktur und Verpackungssektor. Durch vertikale Integration, globale Produktionsstandorte und ein breites Produktportfolio versucht ArcelorMittal, Skaleneffekte zu heben, Versorgungssicherheit bei Rohstoffen zu gewährleisten und die eigene Position im volatilen Stahlzyklus zu stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die offizielle Mission von ArcelorMittal zielt auf die Bereitstellung von Stahl als Grundwerkstoff moderner Industriegesellschaften unter konsequenter Dekarbonisierung. Strategische Leitplanken sind die Transformation hin zu "smarter" und zunehmend CO2-ärmerer Stahlproduktion, die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in Schlüsselsegmenten sowie der Ausbau höhermargiger Nischen in Automotive, Hochleistungsstählen und Spezialanwendungen. Das Management betont die Rolle von Stahl als unverzichtbarem Material für Energieübergang, Urbanisierung und Infrastrukturmodernisierung und positioniert das Unternehmen als Anbieter von Lösungen für Leichtbau, höhere Energieeffizienz und zirkuläre Wertschöpfung. Nachhaltigkeitsziele, insbesondere die Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Ausbau des Recyclings, sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Produkte und Dienstleistungen

ArcelorMittal bietet ein breit diversifiziertes Spektrum an Stahlprodukten und begleitenden Dienstleistungen. Zentrale Produktkategorien sind:
  • Flachstähle: Warm- und kaltgewalzte Bleche, verzinkte und beschichtete Produkte für Automobilbau, Haushaltsgeräte, Verpackung und Bauwesen.
  • Langprodukte: Walzdraht, Stabstahl, Träger, Schienen, Profilstahl für Bauindustrie, Infrastrukturprojekte und Maschinenbau.
  • Rohre und Röhrenprodukte: Nahtlose und geschweißte Lösungen für Energie-, Öl- und Gasindustrie sowie mechanische Anwendungen.
  • Hochleistungs- und Spezialstähle: Hochfeste, ultrahochfeste und verschleißfeste Stähle, Elektrobänder und maßgeschneiderte Lösungen für sicherheitskritische Anwendungen, Elektromobilität und erneuerbare Energien.
  • Rohstoffe: Eisenerz und Kokskohle aus eigenen Minen, die intern genutzt und teilweise am Markt platziert werden.
Neben physischen Produkten bietet ArcelorMittal technische Beratung, Werkstoff- und Anwendungsentwicklung, Co-Engineering mit Automobil- und Industriekunden sowie Logistik- und Supply-Chain-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette.

Business Units und Konzernstruktur

ArcelorMittal steuert seine Aktivitäten über mehrere regionale und funktionale Segmente. Zu den maßgeblichen Business Units zählen nach Unternehmensangaben unter anderem:
  • North America: Stahlaktivitäten in Nordamerika, mit Fokus auf Flach- und Langstahl für Automotive, Energie und Industrie.
  • Europe: Integrierte Werke in Westeuropa und Osteuropa, stark ausgerichtet auf Automobil- und Bauindustrie sowie Verpackungsstahl.
  • Brazil: Produktionsstandorte in Brasilien und angrenzenden Märkten, mit Bedeutung für Flach- und Langprodukte.
  • ACIS (Africa and CIS): Aktivitäten in Afrika und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, inklusive Standorten in Kasachstan.
  • Mining: Eigenständiges Segment für Eisenerzförderung mit Minen in Amerika und Afrika.
Die Struktur verbindet regionale Marktnähe mit zentraler Steuerung in Bereichen wie Rohstoffeinkauf, Forschung und Entwicklung, Investitionsplanung und Finanzierungsstrategie. Dadurch sollen Synergien, Kostenvorteile und ein konsistentes Risikomanagement über Zyklen hinweg realisiert werden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ArcelorMittal verfügt als global integrierter Stahl- und Bergbaukonzern über mehrere potenzielle Burggräben. Erstens ermöglicht die vertikale Integration von Erz- und Kohleförderung bis zum Endprodukt eine relative Rohstoffsicherheit und Kostenkontrolle im Vergleich zu nicht integrierten Stahlherstellern. Zweitens führen die große Produktionskapazität, moderne Hochöfen und Elektrostahlwerke sowie eine dichte Logistikinfrastruktur zu erheblichen Skaleneffekten. Drittens besitzt das Unternehmen ein umfangreiches F&E-Netzwerk, das auf höherfeste Stähle, Leichtbaukonzepte, Elektrostähle und CO2-arme Produktionsrouten ausgerichtet ist und langfristig Differenzierung im Commodity-Markt ermöglichen kann. Hinzu kommen langjährige Kundenbeziehungen zu großen Automobilkonzernen und Industriekunden, die sich in komplexen Spezifikationen, gemeinsamen Entwicklungsprojekten und hohen Qualifikationsanforderungen niederschlagen. Diese Faktoren erzeugen Wechselkosten und wirken als Markteintrittsbarriere für neue Wettbewerber.

Wettbewerbsumfeld

Der globale Stahlmarkt ist stark fragmentiert und zyklisch geprägt, mit intensivem Preiswettbewerb und Überkapazitäten in einigen Regionen. Zu den maßgeblichen internationalen Wettbewerbern zählen unter anderem China Baowu Steel Group und andere große chinesische Stahlkonzerne, Nippon Steel und JFE in Japan, POSCO in Südkorea, Thyssenkrupp Steel Europe und Salzgitter in Deutschland, SSAB in Nordeuropa sowie regionale Anbieter in den jeweiligen Heimatmärkten. In Nordamerika steht ArcelorMittal darüber hinaus im Wettbewerb mit US Steel, Cleveland-Cliffs und Nucor, insbesondere im Segment der Flach- und Langprodukte. Die Konkurrenz erstreckt sich auf Preisgestaltung, Produktqualität, Lieferzuverlässigkeit, CO2-Fußabdruck und technische Unterstützung. Gleichzeitig gewinnt der Wettbewerb um Zugang zu hochwertigen Eisenerzvorkommen und Schrottressourcen im Zuge der Dekarbonisierung an Bedeutung.

Management und Unternehmensführung

ArcelorMittal wird von einem international besetzten Managementteam geführt, an dessen Spitze Executive Chairman Lakshmi N. Mittal steht, der das Unternehmen maßgeblich geprägt hat. Sein Sohn Aditya Mittal fungiert als Chief Executive Officer. Die Führungsstruktur kombiniert industrielle Expertise, Kapitalmarkterfahrung und starke Einflussnahme der Gründerfamilie. Strategische Schwerpunkte des Managements sind die Optimierung des Anlagenportfolios, eine disziplinierte Investitionspolitik, Cashflow-Orientierung, die Reduktion der Verschuldung sowie umfangreiche Programme zur Dekarbonisierung. Governance-Themen, Kapitalallokation, Dividendenpolitik und Aktienrückkäufe werden regelmäßig gegenüber dem Kapitalmarkt erläutert.

Branchen- und Regionenprofil

ArcelorMittal ist in einer klassisch zyklischen Branche tätig, die eng mit globalem Wirtschaftswachstum, Industrieproduktion, Infrastrukturinvestitionen und Bauaktivität korreliert. Die Stahlindustrie steht gleichzeitig unter hohem regulatorischem Druck in Bezug auf Emissionen und Energieeffizienz. Regionale Schwerpunkte von ArcelorMittal liegen in Europa, Nordamerika, Brasilien und weiteren Märkten. In entwickelten Ländern dominiert der Bedarf aus Automobilindustrie, Bauwesen, Maschinenbau und Energieinfrastruktur, während in Schwellenländern zusätzlich Infrastrukturaufbau, Urbanisierung und Grundstoffindustrie als Nachfragequellen wirken. Politische Rahmenbedingungen, Zölle, Antidumpingmaßnahmen und Umweltauflagen beeinflussen die Wettbewerbsposition in den Einzelmärkten. Der Trend zu mehr Recycling, Elektrostahl und grüner Energie wird die regionale Industriearchitektur nachhaltig verändern und erfordert von ArcelorMittal hohe Transformationsinvestitionen.

Unternehmensgeschichte

Die heutige ArcelorMittal entstand 2006 aus der Fusion der luxemburgischen Arcelor mit der von der Familie Mittal kontrollierten Mittal Steel Company. Beide Vorläuferunternehmen hatten ihrerseits eine lange Konsolidierungsgeschichte europäischer und internationaler Stahlhersteller hinter sich. Mittal Steel war durch eine ausgeprägte Akquisitionsstrategie in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren zu einem globalen Player geworden, während Arcelor als Zusammenschluss mehrerer europäischer Stahlkonzerne entstand. Die Fusion schuf einen der größten Stahlproduzenten der Welt. Seitdem hat ArcelorMittal sein Portfolio immer wieder angepasst, unrentable Kapazitäten geschlossen, Standorte veräußert und in wachstums- oder technologieorientierte Anlagen investiert. Die Unternehmensgeschichte ist durch mehrere Stahlzyklen, Krisenphasen, strukturelle Überkapazitäten und zunehmende Umweltauflagen geprägt. Zugleich hat der Konzern seine Bergbauaktivitäten ausgebaut, um die Versorgung mit Erz zu sichern, und in den vergangenen Jahren Programme zur Emissionsreduktion und zur schrittweisen Umstellung auf wasserstoffbasierte oder andere CO2-arme Produktionsverfahren initiiert.

Besonderheiten und technologische Initiativen

Eine Besonderheit von ArcelorMittal ist die Kombination aus globaler Präsenz, integrierter Rohstoffbasis und ambitionierten Dekarbonisierungsprogrammen. Das Unternehmen treibt verschiedene technologische Pfade voran, darunter:
  • Nutzung von Direktreduktion mit Erdgas und perspektivisch Wasserstoff, um CO2-intensive Hochöfen schrittweise zu ersetzen.
  • Ausbau von Elektrostahlwerken, die verstärkt Schrott einsetzen und damit den CO2-Fußabdruck reduzieren.
  • Forschung an neuartigen Prozessrouten, etwa mit Biokohle, veränderter Schlackennutzung oder CO2-Abscheidung und -Nutzung.
  • Entwicklung von Stahlsorten, die Leichtbau, Energieeffizienz und Langlebigkeit verbessern, etwa im Automobilsektor und bei Windenergieanlagen.
Darüber hinaus positioniert sich ArcelorMittal im Nachhaltigkeitsdiskurs durch Berichterstattung nach internationalen ESG-Standards, Teilnahme an Klimainitiativen und den schrittweisen Ausbau von grünen Stahlprodukten.

Chancen für langfristige Anleger

Für konservativ orientierte Marktteilnehmer ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens bleibt Stahl ein wichtiger Werkstoff für Infrastruktur, Energieübergang, Verkehr, Gebäudesektor und Maschinenbau. ArcelorMittal ist als global agierender Anbieter mit breiter Kundenbasis und integrierten Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette positioniert, um von Investitionen in Stromnetze, erneuerbare Energien, Schienenwege und Urbanisierung zu profitieren. Zweitens bieten Größenvorteile, vertikale Integration und technologisches Know-how die Möglichkeit, im internationalen Wettbewerb Kostenvorteile zu halten. Drittens kann eine gelungene Dekarbonisierungsstrategie mittelfristig zu Preispunkten für CO2-ärmeren Stahl, besseren Finanzierungsbedingungen und höherer Akzeptanz bei Kunden mit eigenen ESG-Zielen führen. Viertens eröffnet die globale Präsenz Diversifikation über Regionen und Endmärkte, was Nachfrage- und Währungsrisiken teilweise ausgleicht. Schließlich können ein diszipliniertes Kapitalmanagement, mögliche Portfolioanpassungen und die Fokussierung auf margenstärkere Produkte zu einer stabileren Cashflow-Generierung über den Zyklus beitragen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen erhebliche Risiken, die aus konservativer Perspektive sorgfältig abgewogen werden sollten. Die Stahlindustrie unterliegt ausgeprägten Konjunktur- und Preisschwankungen, die zu stark volatilen Margen und Ergebnissen führen können. Überkapazitäten, insbesondere in China und anderen Schwellenländern, erhöhen den strukturellen Druck auf Preise und Auslastung. Handelskonflikte, Zölle, Quoten und Antidumpingmaßnahmen können Marktstrukturen kurzfristig verändern und die internationale Standortlogik beeinflussen. Zudem sind die anstehenden Investitionen in Dekarbonisierungstechnologien kapitalintensiv und technologisch wie regulatorisch mit Unsicherheit behaftet. Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder ein unzureichender regulatorischer Rahmen für die Bepreisung von CO2 könnten die Rendite dieser Projekte belasten. Weitere Risiken liegen in potenziellen Arbeitskonflikten, strengerer Umweltgesetzgebung, politischen Instabilitäten in einzelnen Förder- oder Produktionsländern sowie Währungs- und Energiepreisrisiken. Vor dem Hintergrund einer dominanten Ankeraktionärsstruktur besteht zudem die Möglichkeit, dass Interessen einzelner Aktionärsgruppen voneinander abweichen.

Realtime-Kursdaten

Geld/Brief 57,00 € / 58,00 €
Spread +1,75%
Schluss Vortag 56,50 €
Gehandelte Stücke 0
Tagesvolumen Vortag -  
Tagestief 56,50 €
Tageshoch 58,00 €
52W-Tief 25,70 €
52W-Hoch 57,50 €
Jahrestief 38,70 €
Jahreshoch 57,50 €

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie: Fundamentale Kennzahlen (2024)

Umsatz in Mio. 62.441 $
Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. 3.310 $
Jahresüberschuss in Mio. 1.380 $
Umsatz je Aktie 80,88 $
Gewinn je Aktie 1,73 $
Gewinnrendite +2,80%
Umsatzrendite +2,14%
Return on Investment +1,54%
Marktkapitalisierung in Mio. 17.845 $
KGV (Kurs/Gewinn) 13,36
KBV (Kurs/Buchwert) 0,36
KUV (Kurs/Umsatz) 0,29
Eigenkapitalrendite +2,72%
Eigenkapitalquote +55,07%

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON News

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Dividenden Kennzahlen

Auszahlungen/Jahr 2
Gesteigert seit 4 Jahren
Keine Senkung seit 4 Jahren
Jährlicher
Dividendenzuwachs 1,86% (10 Jahre)
Ausschüttungs- 6,07% (auf den Gewinn/FFO)
quote 89,38% (auf den Free Cash Flow)

Dividenden Historie

Datum Dividende
13.05.2026 0,15 $
13.11.2025 0,28 $
12.11.2024 0,25 $
16.05.2024 0,25 $
13.11.2023 0,22 $
13.05.2022 0,32 $
10.06.2021 0,26 $
16.05.2019 0,18 $
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ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Termine

Keine Termine bekannt.

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie: Übersicht Handelsplätze

Handelsplatz
Letzter
Änderung
Vortag
Zeit
Düsseldorf 54,00 +1,89%
53,00 € 22.05.26
Frankfurt 54,50 +0,93%
54,00 € 22.05.26
Hamburg 56,50 +3,67%
54,50 € 22.05.26
Hannover 56,50 +3,67%
54,50 € 22.05.26
München 56,50 +4,63%
54,00 € 22.05.26
Stuttgart 56,50 +2,73%
55,00 € 22.05.26
L&S RT 57,50 +1,77%
56,50 € 16:59
NYSE 66,08 $ 0 %
66,08 $ 23.05.26
Nasdaq 66,08 $ +3,07%
64,11 $ 22.05.26
AMEX 66,04 $ +3,03%
64,10 $ 22.05.26
Tradegate 56,00 +0,90%
55,50 € 22.05.26
Quotrix 55,50 +1,83%
54,50 € 22.05.26
Gettex 57,00 +3,64%
55,00 € 22.05.26
Weitere Börsenplätze

Historische Kurse

Datum
Kurs
Volumen
23.05.26 56,50 -
22.05.26 56,75 -
21.05.26 55,00 -
20.05.26 54,25 -
19.05.26 51,00 -
18.05.26 53,25 -
Weitere Historische Kurse

Performance

Zeitraum Kurs %
1 Woche 51,75 € +9,18%
1 Monat 50,75 € +11,33%
6 Monate 34,50 € +63,77%
1 Jahr 26,70 € +111,61%
5 Jahre 25,30 € +123,32%

Unternehmensprofil ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON

ArcelorMittal S.A., an der New York Stock Exchange unter dem Tickersymbol MT und in Deutschland unter der Bezeichnung "ArcelorMittal NY Shs/1 on" handelbar, zählt zu den weltweit größten integrierten Stahl- und Bergbaukonzernen. Das Unternehmen steuert große Teile der Wertschöpfungskette von der Eisenerz- und Kohleförderung über die Roheisen- und Rohstahlerzeugung bis zur Weiterverarbeitung in Flach- und Langprodukte sowie Spezialstähle. Kern des Geschäftsmodells ist die industrielle Massenproduktion standardisierter und höherwertiger Stähle für Automobilindustrie, Bauwirtschaft, Maschinenbau, Energieinfrastruktur und Verpackungssektor. Durch vertikale Integration, globale Produktionsstandorte und ein breites Produktportfolio versucht ArcelorMittal, Skaleneffekte zu heben, Versorgungssicherheit bei Rohstoffen zu gewährleisten und die eigene Position im volatilen Stahlzyklus zu stabilisieren.

Mission und strategische Ausrichtung

Die offizielle Mission von ArcelorMittal zielt auf die Bereitstellung von Stahl als Grundwerkstoff moderner Industriegesellschaften unter konsequenter Dekarbonisierung. Strategische Leitplanken sind die Transformation hin zu "smarter" und zunehmend CO2-ärmerer Stahlproduktion, die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit in Schlüsselsegmenten sowie der Ausbau höhermargiger Nischen in Automotive, Hochleistungsstählen und Spezialanwendungen. Das Management betont die Rolle von Stahl als unverzichtbarem Material für Energieübergang, Urbanisierung und Infrastrukturmodernisierung und positioniert das Unternehmen als Anbieter von Lösungen für Leichtbau, höhere Energieeffizienz und zirkuläre Wertschöpfung. Nachhaltigkeitsziele, insbesondere die Reduktion von Treibhausgasemissionen und der Ausbau des Recyclings, sind integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie.

Produkte und Dienstleistungen

ArcelorMittal bietet ein breit diversifiziertes Spektrum an Stahlprodukten und begleitenden Dienstleistungen. Zentrale Produktkategorien sind:
  • Flachstähle: Warm- und kaltgewalzte Bleche, verzinkte und beschichtete Produkte für Automobilbau, Haushaltsgeräte, Verpackung und Bauwesen.
  • Langprodukte: Walzdraht, Stabstahl, Träger, Schienen, Profilstahl für Bauindustrie, Infrastrukturprojekte und Maschinenbau.
  • Rohre und Röhrenprodukte: Nahtlose und geschweißte Lösungen für Energie-, Öl- und Gasindustrie sowie mechanische Anwendungen.
  • Hochleistungs- und Spezialstähle: Hochfeste, ultrahochfeste und verschleißfeste Stähle, Elektrobänder und maßgeschneiderte Lösungen für sicherheitskritische Anwendungen, Elektromobilität und erneuerbare Energien.
  • Rohstoffe: Eisenerz und Kokskohle aus eigenen Minen, die intern genutzt und teilweise am Markt platziert werden.
Neben physischen Produkten bietet ArcelorMittal technische Beratung, Werkstoff- und Anwendungsentwicklung, Co-Engineering mit Automobil- und Industriekunden sowie Logistik- und Supply-Chain-Dienstleistungen entlang der Wertschöpfungskette.

Business Units und Konzernstruktur

ArcelorMittal steuert seine Aktivitäten über mehrere regionale und funktionale Segmente. Zu den maßgeblichen Business Units zählen nach Unternehmensangaben unter anderem:
  • North America: Stahlaktivitäten in Nordamerika, mit Fokus auf Flach- und Langstahl für Automotive, Energie und Industrie.
  • Europe: Integrierte Werke in Westeuropa und Osteuropa, stark ausgerichtet auf Automobil- und Bauindustrie sowie Verpackungsstahl.
  • Brazil: Produktionsstandorte in Brasilien und angrenzenden Märkten, mit Bedeutung für Flach- und Langprodukte.
  • ACIS (Africa and CIS): Aktivitäten in Afrika und der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten, inklusive Standorten in Kasachstan.
  • Mining: Eigenständiges Segment für Eisenerzförderung mit Minen in Amerika und Afrika.
Die Struktur verbindet regionale Marktnähe mit zentraler Steuerung in Bereichen wie Rohstoffeinkauf, Forschung und Entwicklung, Investitionsplanung und Finanzierungsstrategie. Dadurch sollen Synergien, Kostenvorteile und ein konsistentes Risikomanagement über Zyklen hinweg realisiert werden.

Alleinstellungsmerkmale und Burggräben

ArcelorMittal verfügt als global integrierter Stahl- und Bergbaukonzern über mehrere potenzielle Burggräben. Erstens ermöglicht die vertikale Integration von Erz- und Kohleförderung bis zum Endprodukt eine relative Rohstoffsicherheit und Kostenkontrolle im Vergleich zu nicht integrierten Stahlherstellern. Zweitens führen die große Produktionskapazität, moderne Hochöfen und Elektrostahlwerke sowie eine dichte Logistikinfrastruktur zu erheblichen Skaleneffekten. Drittens besitzt das Unternehmen ein umfangreiches F&E-Netzwerk, das auf höherfeste Stähle, Leichtbaukonzepte, Elektrostähle und CO2-arme Produktionsrouten ausgerichtet ist und langfristig Differenzierung im Commodity-Markt ermöglichen kann. Hinzu kommen langjährige Kundenbeziehungen zu großen Automobilkonzernen und Industriekunden, die sich in komplexen Spezifikationen, gemeinsamen Entwicklungsprojekten und hohen Qualifikationsanforderungen niederschlagen. Diese Faktoren erzeugen Wechselkosten und wirken als Markteintrittsbarriere für neue Wettbewerber.

Wettbewerbsumfeld

Der globale Stahlmarkt ist stark fragmentiert und zyklisch geprägt, mit intensivem Preiswettbewerb und Überkapazitäten in einigen Regionen. Zu den maßgeblichen internationalen Wettbewerbern zählen unter anderem China Baowu Steel Group und andere große chinesische Stahlkonzerne, Nippon Steel und JFE in Japan, POSCO in Südkorea, Thyssenkrupp Steel Europe und Salzgitter in Deutschland, SSAB in Nordeuropa sowie regionale Anbieter in den jeweiligen Heimatmärkten. In Nordamerika steht ArcelorMittal darüber hinaus im Wettbewerb mit US Steel, Cleveland-Cliffs und Nucor, insbesondere im Segment der Flach- und Langprodukte. Die Konkurrenz erstreckt sich auf Preisgestaltung, Produktqualität, Lieferzuverlässigkeit, CO2-Fußabdruck und technische Unterstützung. Gleichzeitig gewinnt der Wettbewerb um Zugang zu hochwertigen Eisenerzvorkommen und Schrottressourcen im Zuge der Dekarbonisierung an Bedeutung.

Management und Unternehmensführung

ArcelorMittal wird von einem international besetzten Managementteam geführt, an dessen Spitze Executive Chairman Lakshmi N. Mittal steht, der das Unternehmen maßgeblich geprägt hat. Sein Sohn Aditya Mittal fungiert als Chief Executive Officer. Die Führungsstruktur kombiniert industrielle Expertise, Kapitalmarkterfahrung und starke Einflussnahme der Gründerfamilie. Strategische Schwerpunkte des Managements sind die Optimierung des Anlagenportfolios, eine disziplinierte Investitionspolitik, Cashflow-Orientierung, die Reduktion der Verschuldung sowie umfangreiche Programme zur Dekarbonisierung. Governance-Themen, Kapitalallokation, Dividendenpolitik und Aktienrückkäufe werden regelmäßig gegenüber dem Kapitalmarkt erläutert.

Branchen- und Regionenprofil

ArcelorMittal ist in einer klassisch zyklischen Branche tätig, die eng mit globalem Wirtschaftswachstum, Industrieproduktion, Infrastrukturinvestitionen und Bauaktivität korreliert. Die Stahlindustrie steht gleichzeitig unter hohem regulatorischem Druck in Bezug auf Emissionen und Energieeffizienz. Regionale Schwerpunkte von ArcelorMittal liegen in Europa, Nordamerika, Brasilien und weiteren Märkten. In entwickelten Ländern dominiert der Bedarf aus Automobilindustrie, Bauwesen, Maschinenbau und Energieinfrastruktur, während in Schwellenländern zusätzlich Infrastrukturaufbau, Urbanisierung und Grundstoffindustrie als Nachfragequellen wirken. Politische Rahmenbedingungen, Zölle, Antidumpingmaßnahmen und Umweltauflagen beeinflussen die Wettbewerbsposition in den Einzelmärkten. Der Trend zu mehr Recycling, Elektrostahl und grüner Energie wird die regionale Industriearchitektur nachhaltig verändern und erfordert von ArcelorMittal hohe Transformationsinvestitionen.

Unternehmensgeschichte

Die heutige ArcelorMittal entstand 2006 aus der Fusion der luxemburgischen Arcelor mit der von der Familie Mittal kontrollierten Mittal Steel Company. Beide Vorläuferunternehmen hatten ihrerseits eine lange Konsolidierungsgeschichte europäischer und internationaler Stahlhersteller hinter sich. Mittal Steel war durch eine ausgeprägte Akquisitionsstrategie in den 1990er- und frühen 2000er-Jahren zu einem globalen Player geworden, während Arcelor als Zusammenschluss mehrerer europäischer Stahlkonzerne entstand. Die Fusion schuf einen der größten Stahlproduzenten der Welt. Seitdem hat ArcelorMittal sein Portfolio immer wieder angepasst, unrentable Kapazitäten geschlossen, Standorte veräußert und in wachstums- oder technologieorientierte Anlagen investiert. Die Unternehmensgeschichte ist durch mehrere Stahlzyklen, Krisenphasen, strukturelle Überkapazitäten und zunehmende Umweltauflagen geprägt. Zugleich hat der Konzern seine Bergbauaktivitäten ausgebaut, um die Versorgung mit Erz zu sichern, und in den vergangenen Jahren Programme zur Emissionsreduktion und zur schrittweisen Umstellung auf wasserstoffbasierte oder andere CO2-arme Produktionsverfahren initiiert.

Besonderheiten und technologische Initiativen

Eine Besonderheit von ArcelorMittal ist die Kombination aus globaler Präsenz, integrierter Rohstoffbasis und ambitionierten Dekarbonisierungsprogrammen. Das Unternehmen treibt verschiedene technologische Pfade voran, darunter:
  • Nutzung von Direktreduktion mit Erdgas und perspektivisch Wasserstoff, um CO2-intensive Hochöfen schrittweise zu ersetzen.
  • Ausbau von Elektrostahlwerken, die verstärkt Schrott einsetzen und damit den CO2-Fußabdruck reduzieren.
  • Forschung an neuartigen Prozessrouten, etwa mit Biokohle, veränderter Schlackennutzung oder CO2-Abscheidung und -Nutzung.
  • Entwicklung von Stahlsorten, die Leichtbau, Energieeffizienz und Langlebigkeit verbessern, etwa im Automobilsektor und bei Windenergieanlagen.
Darüber hinaus positioniert sich ArcelorMittal im Nachhaltigkeitsdiskurs durch Berichterstattung nach internationalen ESG-Standards, Teilnahme an Klimainitiativen und den schrittweisen Ausbau von grünen Stahlprodukten.

Chancen für langfristige Anleger

Für konservativ orientierte Marktteilnehmer ergeben sich mehrere strukturelle Chancen. Erstens bleibt Stahl ein wichtiger Werkstoff für Infrastruktur, Energieübergang, Verkehr, Gebäudesektor und Maschinenbau. ArcelorMittal ist als global agierender Anbieter mit breiter Kundenbasis und integrierten Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette positioniert, um von Investitionen in Stromnetze, erneuerbare Energien, Schienenwege und Urbanisierung zu profitieren. Zweitens bieten Größenvorteile, vertikale Integration und technologisches Know-how die Möglichkeit, im internationalen Wettbewerb Kostenvorteile zu halten. Drittens kann eine gelungene Dekarbonisierungsstrategie mittelfristig zu Preispunkten für CO2-ärmeren Stahl, besseren Finanzierungsbedingungen und höherer Akzeptanz bei Kunden mit eigenen ESG-Zielen führen. Viertens eröffnet die globale Präsenz Diversifikation über Regionen und Endmärkte, was Nachfrage- und Währungsrisiken teilweise ausgleicht. Schließlich können ein diszipliniertes Kapitalmanagement, mögliche Portfolioanpassungen und die Fokussierung auf margenstärkere Produkte zu einer stabileren Cashflow-Generierung über den Zyklus beitragen.

Risiken und zentrale Unsicherheiten

Demgegenüber stehen erhebliche Risiken, die aus konservativer Perspektive sorgfältig abgewogen werden sollten. Die Stahlindustrie unterliegt ausgeprägten Konjunktur- und Preisschwankungen, die zu stark volatilen Margen und Ergebnissen führen können. Überkapazitäten, insbesondere in China und anderen Schwellenländern, erhöhen den strukturellen Druck auf Preise und Auslastung. Handelskonflikte, Zölle, Quoten und Antidumpingmaßnahmen können Marktstrukturen kurzfristig verändern und die internationale Standortlogik beeinflussen. Zudem sind die anstehenden Investitionen in Dekarbonisierungstechnologien kapitalintensiv und technologisch wie regulatorisch mit Unsicherheit behaftet. Verzögerungen, Kostenüberschreitungen oder ein unzureichender regulatorischer Rahmen für die Bepreisung von CO2 könnten die Rendite dieser Projekte belasten. Weitere Risiken liegen in potenziellen Arbeitskonflikten, strengerer Umweltgesetzgebung, politischen Instabilitäten in einzelnen Förder- oder Produktionsländern sowie Währungs- und Energiepreisrisiken. Vor dem Hintergrund einer dominanten Ankeraktionärsstruktur besteht zudem die Möglichkeit, dass Interessen einzelner Aktionärsgruppen voneinander abweichen.
Stand: Mai 2026
Hinweis

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Prognose 2026: Einstufung & Empfehlung von Analysten

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Kursziel 2026

  • Die ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Kurs Performance für 2026 liegt bei +45,24%.

Stammdaten

Streubesitz 95,61%
Land Luxemburg
Sektor Grundstoffe
Branche Metalle u. Bergbau
Aktientyp Stammaktie

Aktionärsstruktur

+0,42% Dimensional Fund Advisors, Inc.
+0,25% BlackRock Inc
+0,23% Morgan Stanley - Brokerage Accounts
+0,19% Maple Rock Capital Partners, Inc.
+0,18% FMR Inc
+0,17% The Goldman Sachs Group Inc
+0,15% Bank of New York Mellon Corp
+0,12% Bank of Montreal
+0,12% BMO Capital Markets Corp.
+0,12% Connor Clark & Lunn Inv Mgmt Ltd
+0,11% Bank of America Corp
+0,11% Royal Bank of Canada
+0,09% Retirement Systems of Alabama
+0,08% Van Eck Associates Corporation
+0,08% Northern Trust Corp
+0,08% Steadfast Capital Management LLC
+0,07% Point72 Asset Management, L.P.
+0,07% American Century Companies Inc
+0,07% Citadel Advisors Llc
+0,05% Causeway Capital Management LLC
+1,64% Weitere
+95,61% Streubesitz

Häufig gestellte Fragen zur ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie und zum ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Kurs

Der aktuelle Kurs der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie liegt bei 57,50 €.

Für 1.000€ kann man sich 17,39 ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktien kaufen.

Das Tickersymbol der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie lautet MT.

Die 1 Monats-Performance der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie beträgt aktuell 11,33%.

Die 1 Jahres-Performance der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie beträgt aktuell 111,61%.

Der Aktienkurs der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie liegt aktuell bei 57,50 EUR. In den letzten 30 Tagen hat die Aktie eine Performance von 11,33% erzielt.
Auf 3 Monate gesehen weist die Aktie von ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON eine Wertentwicklung von -0,44% aus und über 6 Monate sind es 63,77%.

Das 52-Wochen-Hoch der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie liegt bei 57,50 €.

Das 52-Wochen-Tief der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie liegt bei 25,70 €.

Das Allzeithoch von ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON liegt bei 57,50 €.

Das Allzeittief von ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON liegt bei 6,03 €.

Die Volatilität der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie liegt derzeit bei 41,12%. Diese Kennzahl zeigt, wie stark der Kurs von ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON in letzter Zeit schwankte.

Insgesamt sind 772,0 Mio ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktien im Umlauf.

Dimensional Fund Advisors, Inc. hält +0,42% der Aktien und ist damit Hauptaktionär.

Am 22.05.2017 gab es einen Split im Verhältnis 3:1.

Am 22.05.2017 gab es einen Split im Verhältnis 3:1.

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON hat seinen Hauptsitz in Luxemburg.

ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON gehört zum Sektor Metalle u. Bergbau.

Das KGV der ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON Aktie beträgt 11,04.

Der Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2024 von ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON betrug 62,44 Mrd $.

Ja, ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON zahlt Dividenden. Zuletzt wurde am 13.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,15 $ (0,13 €) gezahlt.

Zuletzt hat ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON am 13.05.2026 eine Dividende in Höhe von 0,15 $ (0,13 €) gezahlt.
Dies entspricht einer Dividendenrendite von 0,23%. Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Die letzte Dividende von ARCELORMITTAL NY SHS/1 ON wurde am 13.05.2026 in Höhe von 0,15 $ (0,13 €) je Aktie ausgeschüttet.
Das ergibt, basierend auf dem aktuellen Kurs, eine Dividendenrendite von 0,23%.

Die Dividende wird vierteljährlich gezahlt.

Der letzte Zahltag der Dividende war am 13.05.2026. Es wurde eine Dividende in Höhe von 0,15 $ (0,13 €) gezahlt.

Um eine Dividende ausgezahlt zu bekommen, muss man die Aktie am Ex-Tag (Ex-Date) im Depot haben.