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Wolfram-Versorgung bleibt herausfordernd: Almonty Industries strategisch klug positioniert
Seit Jahren mahnen Beobachter eine eigene Rohstoff-Strategie für Europa an. Schon vor mehr als zehn Jahren war klar, dass vor allem Deutschlands Industrie Versorgungssicherheit braucht. Doch statt handfesten Eigentums oder zumindest belastbarer Partnerschaften, setzte man lange auf Schönwetter-Diplomatie und das „Prinzip Hoffnung“. Mit dem Critical Raw Materials Act (CRMA) will die EU bis 2030 immerhin zehn Prozent der benötigten strategischen Rohstoffe selbst abbauen. Vierzig Prozent davon sollen gar innerhalb der Gemeinschaft verarbeitet werden. Für Lewis Black, CEO des Wolfram- und Molybdänproduzenten Almonty Industries, sind dies Schritte in die richtige Richtung. Doch kommen sie zu spät?
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