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An der Börse liegt die Aktie von Aixtron gegenwärtig im Plus. Das Papier legte um 57 Cent zu. Das Wertpapier notierte zuletzt bei 20,39 Euro. Zieht man den MDAX (MDAX ) als Benchmark hinzu, dann liegt der Anteilsschein von Aixtron vorn. Der MDAX kommt mit einem Punktestand von 31.746 Punkten derzeit auf ein Plus von 0,66 Prozent gegenüber der letzten Notierung des vorigen Handelstages. Am Mittwoch ist die Aixtron-Aktie zum Preis von 20,39 Euro in den Handel gestartet. Das bisherige Tageshoch der Aktie liegt bei 20,77 Euro. Der heutige Kurs von Aixtron ist längst nicht der höchste in der Börsengeschichte des Anteilsscheins. Genau 67,36 Euro mehr wert war die Aktie am 9. August 2000.
Die AIXTRON SE bietet zusammen mit ihren Tochtergesellschaften Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie in Asien, Europa und den Vereinigten Staaten an. Das Unternehmen entwickelt, produziert und installiert Anlagen für die Abscheidung von Halbleitermaterialien Die AIXTRON SE wurde 1983 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Herzogenrath, Deutschland.
Auch einige Konkurrenten von Aixtron sind börsennotiert. So liegt beispielsweise das Papier von Lam Research (Lam Research-Aktie) derzeit ebenso im Plus. Lam Research verteuerte sich um 0,72 Prozent. Auch das Wertpapier von Konkurrent Applied Materials (Applied Materials-Aktie) war gefragt. Preisanstieg bei Applied Materials: 0,56 Prozent.
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
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20
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| Fallender Kurs |
Put
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5
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10
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20
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Das Wertpapier von Aixtron wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die US-Bank JPMorgan hat Aixtron auf "Overweight" mit einem Kursziel von 25,20 Euro belassen. Mit Blick auf seine jüngste Hochstufung akzeptierten die Anleger weitgehend, dass es im Optoelektronikgeschäft zu einer deutlichen Veränderung gekommen sei, schrieb Craig A. McDowell in einer am Freitag vorliegenden Einschätzung. Sie wollten aber auch sehen, dass die Aufträge für Stromversorgungschips in der zweiten Jahreshälfte zurückkehrten. Die jüngste Kursschwäche der Aktie sei vor allem auf den Gegenwind durch den schwachen US-Dollar zurückzuführen und nicht auf neue fundamentale Nachrichten.
Dieser Artikel wurde von ARIVA.DE mithilfe von Aktienanalysen von dpa-AFX erstellt. Informationen zur Offenlegungspflicht bei Interessenkonflikten im Sinne von § 34 b WpHG für das genannte Analysten-Haus finden Sie hier.
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