AbbVie kompensiert Humira-Umsatzrückgang durch Skyrizi-Expansion bei Morbus Crohn und Rinvoq-Zulassungsanträge
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AbbVie setzt auf Wachstum durch Skyrizi und Rinvoq, um Humira-Verluste auszugleichen. Starke Umsätze und neue Zulassungspläne stützen die Perspektive.
Der Pharmakonzern AbbVie steigert sein Wachstum durch die Blockbuster Skyrizi und Rinvoq, welche die Umsatzverluste von Humira kompensieren. Während Skyrizi durch eine geplante subkutane Therapie bei Morbus Crohn und Rinvoq durch neue Zulassungsanträge (u. a. Alopecia areata) expandieren sollen, gibt es beim Wirkstoff TrenibotE regulatorische Verzögerungen. Im 1. Quartal 2026 stieg der Konzernumsatz um 12,4 % auf 15 Mrd. US-Dollar, woraufhin das Management die Gewinnprognose für das Gesamtjahr anhob.
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