Südkorea zahlt Milliarden: Öl-Schock trifft Verbraucher – jetzt fließt Geld an Millionen Bürger
Südkorea verteilt Milliarden, um Bürger vor steigenden Energiepreisen zu schützen. Gleichzeitig werden Sprit, Strom und Versorgung in anderen Ländern zum Problem.Die Energiekrise infolge des Iran-Kriegs zwingt Südkorea zu drastischen Maßnahmen – und zeigt, wie tief der Konflikt inzwischen in die Weltwirtschaft eingreift. Die Regierung in Seoul hat einen Nachtragshaushalt in Höhe von 26,2 Billionen Won, umgerechnet rund 17,1 Milliarden US-Dollar, vorgeschlagen, um die Belastung durch steigende Ölpreise für Haushalte und Unternehmen abzufedern. Ein erheblicher Teil des Pakets – etwa 10,1 Billionen Won – ist gezielt für Maßnahmen zur "Entlastung durch hohe Ölpreise" vorgesehen. Auslöser ist … Jetzt den vollständigen Artikel lesen
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.