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Ein Minus in Höhe von 0,4 Euro müssen derzeit die Aktionäre von Jost Werke hinnehmen. Für das Wertpapier liegt der Preis derzeit bei 51,60 Euro. Die Jost Werke-Aktie steht damit schlechter da als der Gesamtmarkt, gemessen am SDAX (SDAX ). Der SDAX notiert aktuell bei 16.954 Punkten. Das entspricht einem Plus von 0,29 Prozent gegenüber der Schlussnotierung vom Vortag. Trotz des heutigen Kursverlustes: Von seinem Allzeittief ist das Wertpapier von Jost Werke zur Stunde noch weit entfernt. Am 19. März 2020 ging die Aktie zu einem Preis von 18,62 Euro aus dem Handel – das sind 63,91 Prozent weniger als der aktuelle Kurs.
Die JOST Werke SE fertigt und liefert sicherheitskritische Systeme für die Nutzfahrzeugindustrie in Deutschland, Europa, Nordamerika, Asien, dem Pazifik und Afrika. Das Unternehmen bietet Komponenten für Lkw und Auflieger an, darunter Sensorsysteme und Schmiersysteme, Sattelkupplungen und Montageplatten, Sattelkupplungssysteme mit doppelter Höhe, Gleiter, Königszapfen, kugelgelagerte Drehscheiben und Drehkränze, Stützwinden sowie Hubodometer und Achskappen Darüber hinaus bietet das Unternehmen Deichseln, Höhenverstellsysteme, Deichselrohre sowie Ersatzteile und Zubehör an. Zuletzt hat Jost Werke einen Jahresüberschuss von 62,87 Mio. € in den Büchern stehen. Der Konzern hatte Waren und Dienstleistungen im Wert von 1,07 Mrd. € umgesetzt.
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Die Aktie von Jost Werke wurde erst kürzlich einer Analyse unterzogen.
Die Privatbank Berenberg hat Jost Werke nach einer hauseigenen Konferenz mit europäischen Unternehmen mit einem Kursziel von 68 Euro auf "Buy" belassen. Der Nutzfahrzeugzulieferer habe ein gutes Update zur Integration des übernommenen Hydraulikspezialisten Hyva gegeben, die offenbar nach Plan laufe, schrieb Yasmin Steilen in einer Einschätzung vom Montag. Dessen Profitabilität liege nach dem Verkauf des Krangeschäfts und dank einiger Lieferkettenverbesserungen im Zielkorridor von Jost. Wegen des Gegenwinds im US-Geschäft dürfte Jost 2025 aber eher am unteren Ende seiner Umsatzzielspanne landen.
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