- Die AfD erreicht 27 Prozent in der Umfrage.
- Die Union verliert einen Punkt und ist bei 24 Prozent.
- Die Linke gewinnt einen Punkt und kommt auf 11 Prozent.
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Unverändert bleiben die Werte der früheren Ampel-Parteien SPD (14 Prozent), Grüne (13 Prozent) und FDP (3 Prozent). Die Linke gewinnt einen Punkt und kommt auf 11 Prozent. Das BSW verliert leicht (-1) und wäre mit 3 Prozent weiter nicht im Bundestag vertreten.
Auch im "Politbarometer" liegt AfD vorn
Auch in dem am Freitag veröffentlichten ZDF-"Politbarometer" war die AfD erstmals stärkste Kraft geworden. Wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU laut Forschungsgruppe Wahlen auf 25 Prozent (minus 1) und die AfD läge unverändert bei 26 Prozent. Auch andere Forschungsinstitute sahen die AfD zuletzt in Führung - bei YouGov lag der Abstand zuletzt sogar bei 4 Prozentpunkten (AfD 27, Union 23 Prozent).
Wahlumfragen sind generell mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Grundsätzlich spiegeln Umfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf etwaige Wahlausgänge./csd/DP/zb
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