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Alle Knock-Outs auf S&P 500
S&P 500
Index
WKN: A0AET0ISIN: US78378X1072
6932.116
6.915,14
-0,24%
-16,974
12:32:28 Uhr
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Zusammengefasst - darüber diskutiert aktuell die Community
Die Beiträge schildern überwiegend eine bullische Grundstimmung für den S&P 500, gestützt auf starkes Gewinnwachstum, hohe Margen und KI-getriebene Kursgewinne – mit Titeln wie Nvidia und Prognosen (z. B. JPMorgan) für neue Rekorde.
Gegenstimmen warnen jedoch vor hohen Bewertungen, überkauften Signalen und einer möglichen Korrektur; Banken und Analysten wie Goldman Sachs, Morgan Stanley und Bank of America heben das Enttäuschungspotenzial und Risiken hervor.
Vor diesem Hintergrund dominiert die Debatte um Sektorrotation und selektive Allokation (Industrie, Health, Small Caps, Value), wobei Anleger zwischen Chancen durch KI und der Notwendigkeit von Disziplin angesichts uneinheitlicher Marktinternals abwägen.
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Ist die Frage, ob das positiv oder negativ ist.
Im Nasdaq MACD auf Monatsbasis fett bearish.
the harder we fight the higher the wall
Katzenpirat
Autodestruktion à la Musk
Tesla hat sich zügig halbiert. Da wurden 800 Mrd. USD Marktkapitalisierung vernichtet.
Katjuscha
jetzt wirds spannend
ich tippe erstmal ne Gegenbewegung nach oben, aber dann kann man unterhalb dieser Unterstützung mit StopBuy shorten.
the harder we fight the higher the wall
permanent
Nicht zu vergessen
Die Liquiditätsausstattung einer Gesellschaft (nun sollte wohl mehr Welt heißen, geschlossene Volkswirtschaften gibt es nicht mehr) hängt neben dem Zinssatz sehr stark von den Mindestreserveanforderungen ab. Werden diese heraufgesetzt so wird die Möglichkeit der Geschäftsbanken zur Geldvermehrung eingeschränkt.
Gruß
Permanent
Anti Lemming
@spatz1a - Immo-Krise und Aktien
"Trotzdem: ich glaube nicht, dass die Immobilienkrise in den USA dem Aktienmarkt groß schadet - eher das Gegenteil. Wohin geht das Geld, wenn nicht mehr in Beton und Steine investiert wird? Vielleicht doch in Aktien? Übersehen wir nicht alle einen Megatrend ?"
Du hast das Modell einer konstanten Geldmenge im Kopf, die irgendwo hin will. Wenn Häuser nicht mehr laufen, geht "das Geld" halt in Aktien.
Ich glaube, die Wirklichkeit sieht anders aus. Die Geldmenge ist nicht konstant, sondern wächst und schrumpft, abhängig von Zinsen, Kreditverfügbarkeit, Wechselkursen (Yen!) usw.
In der Zeit der 1 %-Zinsen in USA von 2003 bis 2004 baute sich eine gigantische Geldblase auf (auch gefüttert durch die damalige 0-%-Zins-Politik aus Japan), die alles hochkaufte, was Geld kaufen kann. So stiegen alle Assets gleichzeitig, von Aktien, Bonds, Immobilien, Rohstoffe, Gold, Öl usw.
Wenn diese globale Hyperliquidität jetzt durch weltweite Zinserhöhungen verknappt wird (unten), SINKT die verfügbare Geldmenge. Sie zieht sich aus Aktien, Bonds, Immobilien, Rohstoffen, Gold, Öl usw. GLEICHZEITIG zurück.
Es ist daher IMHO eine Illusion zu glauben, Geld würde von einer Asset-Klasse in die andere umgeschichtet - von Häusern z. B. in Aktien. Geld wir im Wesentlichen ÜBERALL abgezogen, weil es knapper wird.
Hobbypirat
Die Krise ist ja auch nicht primär
in China, sondern wird "old fashioned style" in den USA gebruzzelt. Und zwar nicht zu knapp. "Fasten your seat belts folks", da kommt noch was.
Tolle Experten...
NRWTRADER
Kein Grund zur Sorge wegen chinesischen Aktien
28.02.2007 13:15:44
HINTERGRUND/Experten: Kein Grund zur Sorge wegen chinesischem Aktien-Einbruch
FRANKFURT (dpa-AFX) - Der jüngste Kurseinbruch am Aktienmarkt Chinas stellt nach
Ansicht von Experten keinen Grund zur Sorge dar. 'Den jüngsten Crash an Chinas
Aktienmarkt sollte man in seinen Auswirkungen auf die Wirtschaftsentwicklung des
Landes keinesfalls überbewerten oder gar Parallelen zur Asienkrise ziehen',
heißt es in einer Studie der Volkswirte der Dresdner Bank vom Mittwoch. So dürfe
die generell hohe Volatilität der chinesischen Aktien nicht übersehen werden.
Speziell auf die Hausse von 2006 weisen die Volkswirte hin.
Im Durchschnitt seien die Quotierungen seinerzeit auf das 37-fache des Gewinns
der notierten Unternehmen angestiegen, was eine Kurskorrektur nahe lege. Dies
gelte auch für bestimmte Segmente des heißgelaufenen Immobilienmarkt Chinas.
Eine weitergehende Korrektur könne China zwar ein bis zwei Prozentpunkte
Wirtschaftswachstum kosten, schätzen die Experten. Damit würde das Land auf eine
längerfristig tragbare Rate von 8 bis 9 Prozent einschwenken. Ansonsten stehe
Chinas Wirtschaft aber 'auf sehr sicherem Fundament'.
'KORREKTUR: JA - KRISE: NEIN'
Auch die Ökonomen von Cominvest sind der Ansicht, dass es sich bei dem
Aktieneinbruch in China um eine Korrektur, nicht aber um eine Krise handele. Die
Kursverluste seien vor allem auf mögliche Regierungsmaßnahmen für den
Immobiliensektor und den Aktienmarkt zurückzuführen, insbesondere die geplante
Einführung einer Kapitalertragssteuer. Dies habe die chinesischen Anleger zu
verstärkten Aktienverkäufen veranlasst. Dass derartige China-spezifische Themen
anhaltend die Stimmung an den internationalen Aktienbörsen determinieren,
erscheint der Experten kaum plausibel.
Die Konjunkturdaten aus der asiatischen Region gäben ebenfalls keinen Anlass zur
Sorge. Die wirtschaftliche Entwicklung in der Region dürfte nur dann durch die
Entwicklungen in China längerfristig beeinflusst werden, wenn sich das
Wachstumstempo Chinas deutlich verlangsamen sollte. Dies sei aber bislang nicht
zu erkennen. Die Wirtschaftsdynamik Asiens dürfte der Weltwirtschaft auch dann
Impulse verleihen, wenn sich die US-Konjunktur zeitweise abschwächen sollte.
Dieser Faktor sei daher der zentrale Aspekt für die Trends an den
internationalen Finanzmärkten in den kommenden Monaten./bf/js/mw
Quelle:dpa-AFX
URL: http://aktien.onvista.de/news/analysten-empfehlungen.html?DATE_RANGE=today&...