Üble 1997-Vibes: So brutal kann eine einzige Fed-Zinserhöhung Aktien treffen

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Das Siegel des Federal Reserve Board (FED) der Vereinigten Staaten
- ©iStock
Die KI-Rallye hängt am billigen Geld. Goldman Sachs verweist auf 1997: Eine einzige Zinserhöhung schickte den S&P 500 damals zunächst rund 10 Prozent tiefer. 1997 reichte eine einzige Zinserhöhung der Federal Reserve, um den S&P 500 zunächst rund 10 Prozent fallen zu lassen. Genau dieses Beispiel rückt Goldman Sachs jetzt wieder in den Fokus. Die Bank erwartet zwar nicht, dass die US-Notenbank die Zinsen in diesem Jahr weiter anhebt. Doch sie warnt: Sollte die Fed doch wieder straffer werden oder sollten Anleger dieses Risiko stärker einpreisen, könnten US-Aktien kurzfristig unter Druck geraten. Der Zeitpunkt ist heikel. In dieser Woche startet die Berichtssaison für das zweite Quartal, …
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