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| Geld/Brief | 18,31 $ / 18,37 $ |
| Spread | +0,33% |
| Schluss Vortag | 18,22 $ |
| Gehandelte Stücke | 14.776 |
| Tagesvolumen Vortag | 49.416,12 $ |
| Tagestief 18,34 $ Tageshoch 18,365 $ | |
| 52W-Tief 13,60 $ 52W-Hoch 18,72 $ | |
| Jahrestief 15,96 $ Jahreshoch 18,72 $ | |
| Umsatz in Mio. | 23,60 $ |
| Operatives Ergebnis (EBIT) in Mio. | 1,27 $ |
| Jahresüberschuss in Mio. | 65,94 $ |
| Umsatz je Aktie | 0,20 $ |
| Gewinn je Aktie | 1,87 $ |
| Gewinnrendite | +3,30% |
| Umsatzrendite | +930,88% |
| Return on Investment | +3,24% |
| Marktkapitalisierung in Mio. | 1.858 $ |
| KGV (Kurs/Gewinn) | 8,45 |
| KBV (Kurs/Buchwert) | 0,93 |
| KUV (Kurs/Umsatz) | 79,00 |
| Eigenkapitalrendite | +10,99% |
| Eigenkapitalquote | +98,14% |
| Datum | Dividende |
| 13.03.2025 | 0,30 $ |
| 12.12.2024 | 0,44 $ |
| 13.09.2024 | 0,28 $ |
| 13.06.2024 | 0,28 $ |
| 08.03.2024 | 0,27 $ |
| 08.12.2023 | 0,29 $ |
| 10.03.2023 | 0,27 $ |
| 09.12.2022 | 0,29 $ |
| Handelsplatz | Letzter | Änderung | Vortag | Zeit | |
|---|---|---|---|---|---|
| NYSE | 18,34 $ | +0,66% | 18,22 $ | 24.04.26 | |
| Nasdaq | 18,35 $ | +0,94% | 18,18 $ | 24.04.26 | |
| AMEX | 18,20 $ | 0 % | 18,20 $ | 20.04.26 | |
| Datum | Kurs | Volumen |
|---|---|---|
| 24.04.26 | 18,34 | 52 T |
| 23.04.26 | 18,22 | 49.416 |
| 22.04.26 | 18,30 | 85 T |
| 21.04.26 | 18,23 | 138 T |
| 20.04.26 | 18,20 | 93 T |
| Zeitraum | Kurs | % |
|---|---|---|
| 1 Woche | 18,20 $ | +0,77% |
| 1 Monat | 16,12 $ | +13,77% |
| 6 Monate | 16,32 $ | +12,38% |
| 1 Jahr | 13,88 $ | +32,13% |
| 5 Jahre | 19,01 $ | -3,52% |
| Streubesitz | 70,21% |
| Land | USA |
| Sektor | Finanzen |
| Branche | Kapitalmärkte |
| Aktientyp | Stammaktie |
| +29,79% | Weitere |
| +70,21% | Streubesitz |
Der Fonds ist weder bei der DKB noch bei maxblue handelbar. Begründung:
"Kauf nicht möglich - fehlende Produktunterlagen
Das von Ihnen ausgewählte Wertpapier kann derzeit wegen fehlender Produktunterlagen nicht online gekauft werden. Möglicherweise werden die Pflichtunterlagen vom Produktanbieter technisch nicht schnell genug zur Verfügung gestellt. Bitte versuchen Sie es in einigen Augenblicken erneut. Ein Verkauf ist jederzeit möglich. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren telefonischen Kundenservice oder Ihren Berater."
Habe bei der KI auch mal nachgefragt, wie man steuerlich damit umgeht, wenn der Fonds in den USA basiert ist, man ihn aber von Deutschland aus erwirbt. Hier die Antwort:
Autor: ChatGPT
Für einen in Deutschland steuerpflichtigen Privatanleger läuft es praktisch so:
1. Deutsches Depot: meistens automatisch
Wenn du RVT über eine deutsche Bank / einen deutschen Broker hältst, behandelt der Broker den Fonds steuerlich in der Regel nach deutschem Investmentsteuerrecht. Dann werden auf steuerpflichtige Erträge abgeführt:
Abgeltungsteuer 25 % + Solidaritätszuschlag 5,5 % auf die Steuer, effektiv 26,375 %, ggf. Kirchensteuer.
Bei einem Aktienfonds kann eine Teilfreistellung von 30 % greifen, wenn der Fonds fortlaufend mehr als 50 % in Kapitalbeteiligungen investiert. Für solche Aktienfonds sind dann nur 70 % der Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Veräußerungsgewinne steuerpflichtig. Die Finanzverwaltung NRW erklärt genau diese Teilfreistellungssystematik; auch BMF-Material bestätigt, dass Teilfreistellungen nach § 20 InvStG den steuerpflichtigen Teil reduzieren. (Finanzamt NRW) (NWB Datenbank)
Bei RVT spricht viel dafür, dass er als Aktienfonds einzuordnen sein kann, weil Royce selbst eine Small-Cap-Aktienstrategie beschreibt. Gesichert sagen kann ich das für deinen konkreten Broker aber nicht, weil es darauf ankommt, wie der Fonds steuerlich klassifiziert und mit welchen Daten er beim Broker geführt wird.
2. US-Quellensteuer
US-Dividenden unterliegen für ausländische Anleger grundsätzlich einer US-Quellensteuer. Nach US-Recht beträgt der Standardsatz für viele US-Quelleneinkünfte 30 %; mit DBA-Entlastung Deutschland/USA sind bei Dividenden typischerweise 15 % relevant. (PwC Tax Summaries) (Taxes for Expats)
Praktisch heißt das: Dein Broker sollte ein W-8BEN hinterlegt haben oder elektronisch abfragen. Dann werden US-Ausschüttungen normalerweise mit 15 % US-Quellensteuer belastet statt 30 %. Diese 15 % können in Deutschland grundsätzlich auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet werden, soweit die Anrechnungsvoraussetzungen erfüllt sind.
3. Ausschüttungen sind nicht automatisch „Dividenden“ im deutschen Sinn
Bei US-Closed-End-Funds kann eine Ausschüttung aus mehreren Komponenten bestehen: ordentliche Erträge, Kapitalgewinne oder auch Rückzahlung von Kapital. Franklin weist bei RVT ausdrücklich darauf hin, dass Ausschüttungen Erträge, Kapitalgewinne oder Kapitalrückzahlungen enthalten können und nicht garantiert sind. (Internal Revenue Service)
Das ist steuerlich wichtig, weil dein deutscher Broker diese US-Angaben korrekt verarbeiten muss. Bei manchen Auslandsfonds ist die steuerliche Abbildung nicht perfekt transparent. Das kann zu Korrekturen, Steuerbescheinigungen oder Erklärungsbedarf führen.
4. Vorabpauschale
Auch ausländische Fonds können der deutschen Vorabpauschale unterliegen, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Das betrifft vor allem thesaurierende oder niedrig ausschüttende Fonds. Bei ausschüttenden Fonds wie RVT ist die Vorabpauschale oft geringer oder null, weil Ausschüttungen angerechnet werden. Die Vorabpauschale ist seit 2018 Teil der deutschen Fondsbesteuerung und wurde zuletzt wegen positiver Basiszinsen wieder relevant. (Bankenverband)
5. Verkauf
Beim Verkauf versteuerst du den Kursgewinn in Deutschland. Wenn die 30-%-Teilfreistellung greift, sind nur 70 % des Gewinns steuerpflichtig. Währungsveränderungen USD/EUR stecken dabei im steuerlichen Gewinn drin, weil in Euro gerechnet wird.
Kurzfazit
Wenn du RVT in Deutschland über einen normalen Broker kaufst, ist es steuerlich grundsätzlich handhabbar. Kritische Punkte sind:
1. Ist RVT beim Broker tatsächlich als Aktienfonds mit 30 % Teilfreistellung klassifiziert?
2. Ist W-8BEN hinterlegt, damit nur 15 % statt 30 % US-Quellensteuer einbehalten werden?
3. Verarbeitet der Broker die US-Ausschüttungskomponenten sauber?
4. Kannst du mit möglicher Quellensteuer-/Jahressteuerbescheinigungskomplexität leben?
Meine pragmatische Einschätzung: Bei einem deutschen Broker ist RVT steuerlich machbar, aber nicht so unkompliziert wie ein UCITS-ETF. Vor einem größeren Kauf würde ich beim Broker konkret prüfen, ob 30 % Teilfreistellung angezeigt wird und wie die US-Quellensteuer behandelt wird.
Der Ariva-Artikel ist im Kern brauchbar, aber ich würde ihn nicht ungeprüft als Grundlage für eine Anlageentscheidung nehmen.
Die wichtigsten Punkte:
Name veraltet
Ariva schreibt durchgehend Royce Value Trust. Formal heißt der Fonds seit 2024 Royce Small-Cap Trust. Die ISIN US7809101055 und der Ticker RVT passen aber. Der alte Name ist also kein anderer Fonds, sondern ein Datenbank-/Namensstand. (Ariva)
„Depot-Kerninvestment“ ist mir zu stark formuliert
Der Fonds ist ein spezialisierter US-Small-/Micro-Cap-Closed-End-Fund. Als Beimischung ist er plausibel. Als „Kerninvestment“ wäre ich vorsichtig, weil Small Caps zyklisch, volatiler und konjunkturabhängiger sind. Ariva relativiert das am Ende selbst und nennt ihn eher eine spezialisierte Beimischung. (Ariva)
Leverage wird im Artikel zu groß dargestellt
Ariva spricht mehrfach von einem „gehebelten“ Small-Cap-CEF. Das ist formal nicht falsch, aber nach CEFConnect lag der effektive Leverage zuletzt nur bei etwa 1,46 %. Das ist kein stark gehebeltes Vehikel. Royce/Franklin weist allgemein darauf hin, dass der Fonds Leverage einsetzen kann, aber die konkrete Hebelung scheint aktuell niedrig zu sein. (cefconnect.com)
Ausschüttungen sind kein Ersatz für sichere Dividenden
Die Ausschüttungspolitik basiert auf einer Managed Distribution Policy: RVT zahlt quartalsweise auf Basis von 7 % des Durchschnitts der letzten vier Quartals-NAVs. Das kann aus Erträgen, realisierten Kursgewinnen und ggf. Kapitalrückzahlungen bestehen. Man darf daraus nicht automatisch eine nachhaltige operative Dividendenrendite ableiten. (SEC)
Historie und Qualität sind tatsächlich stark
Der Fonds wurde 1986 aufgelegt, ist laut Royce der erste Small-Cap-Closed-End-Fund und hat laut Royce über viele lange Zeiträume bis 31.03.2026 den Russell 2000 geschlagen. Das ist ein echter Pluspunkt. (The Royce Funds)
Discount/NAV ist zentral
Bei so einem Titel reicht der Börsenkurs nicht. Man muss immer prüfen: aktueller Kurs, aktueller NAV, Discount/Premium. Ein Kauf kann attraktiver sein, wenn der Abschlag zum NAV hoch ist; ein enger oder negativer Discount nimmt einen Teil der Chance weg.
Mein Fazit:
Der Artikel ist tendenziell positiv, aber nicht völlig sauber gewichtet. RVT ist kein normaler Fonds und keine klassische Aktie, sondern ein börsengehandelter Closed-End-Fund auf US-Small-Caps. Als langfristige Beimischung kann er interessant sein. Als defensiver Depotkern passt er aus meiner Sicht nicht. Die Formulierung „Kerninvestment“ ist eher werblich bzw. Seeking-Alpha-typisch zugespitzt.
Autor: ChatGPT