- Gewinnmitnahmen an asiatischen Aktienmärkten anhalten.
- Technologiesektor ist stark unter Druck geraten.
- CSI-300-Index in China verlor zuletzt 1,4 Prozent.
- Energiekrise als Kurstreiber:
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"Wurde zuvor noch beinahe blind alles gekauft, was mit künstlicher Intelligenz und Halbleitern zu tun hatte, wird jetzt erst einmal Kasse gemacht und auf die entsprechenden Fakten gewartet, die die hohen Bewertungen rechtfertigen können", stellte Andreas Lipkow, Marktanalyst beim Broker CMC Markets, fest.
Zudem hielten sich Marktteilnehmer vor dem US-Arbeitsmarktbericht am Nachmittag zurück. Dabei rücke einmal mehr die Frage in den Vordergrund, ob sich der US-Arbeitsmarkt weiter in Richtung einer weichen Landung bewege oder ein anhaltender Lohnauftrieb die US-Notenbank Fed zu einer längeren Phase hoher Zinsen zwinge, erklärte die Landesbank Baden-Württemberg.
Stärker unter Druck stand der volatile südkoreanische Aktienmarkt. In dem von Halbleiterwerten dominiertem Markt hinterließen die Umschichtungen aus Chipwerten in andere Branchen deutliche Spuren.
Nicht ganz so stark ging es in Japan nach unten. Der Nikkei 225
Verluste gab es auch in China. Der CSI-300-Index
Australische Aktien schlossen sich der Entwicklung an, wobei die Abgaben etwas geringer ausfielen. Der S&P ASX 200
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